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29 oktober

 
Plaats nieuw bericht   Plaats Reactie    Forum Eerste Wereldoorlog Forum Index -> Wat gebeurde er vandaag... Actieve Topics
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2006 0:12    Onderwerp: 29 oktober Reageer met quote

1915 : Jane Addams writes to Woodrow Wilson about dangers of preparing for war

On October 29, 1915, Jane Addams, a leading American social activist, writes to United States President Woodrow Wilson, warning him of the potential dangers of readying the country to enter the First World War.


When World War I broke out in the summer of 1914, President Wilson accurately reflected the isolationist view of the majority of Americans when he called the war a cause "with which we have nothing to do, whose causes cannot touch us." In the wake of the German sinking of the British passenger ship Lusitania in May 1915—which left 1,201 people dead, including 128 Americans—public opinion, along with U.S. governmental policy, began to turn ever more steadily towards entrance into the war against the Central Powers. Before the end of that year, Wilson had issued a call to improve U.S. military preparedness, including a spike in the production of armaments and a twofold increase in the size of the army.


Addams, the celebrated founder of Hull House, a social settlement that served as a welfare agency for needy families in Chicago, had also become a leading international voice for peace and the chairwoman of the Women’s Peace Party. In April 1915, she attended the International Congress of Women at The Hague in the Netherlands, an assemblage of women from around the world, including the belligerent nations, who advocated a non-violent method of conflict resolution. Disturbed by Wilson’s call for increased military preparedness, Addams wrote to the president on October 29 of that year in the name of the Women’s Peace Party.


Above all, Addams expressed concern that the rich, powerful U.S. was setting an example for other, poorer nations, who would feel compelled to increase their own preparedness and move the world ever further from the ideal of peace and international cooperation. "At this crisis of the world, to establish a ‘citizen soldiery’ and enormously to increase our fighting equipment would inevitably make all other nations fear instead of trust us," Adams argued. "It has been the proud hope of American citizens who love their kind, a hope nobly expressed in some of your own messages, that to the United States might be granted the unique privilege not only of helping the war-worn world to a lasting peace, but of aiding toward a gradual and proportional lessening of that vast burden of armament which has crushed to poverty the people of the old world."


Wilson assured Addams at the time that he had no intention of leading the U.S. into war; he was in fact re-elected that November on the slogan "He Kept Us Out of War." By the following spring, however, events—including continued German aggression at sea and an intercepted telegram from the German foreign office proposing an alliance between Germany and Mexico in the case of war with the U.S.—had seemingly conspired to change his mind and to turn the tide of American public opinion more fully toward intervention against the Central Powers. On April 2, 1917, Wilson delivered his war message to Congress; the U.S. formally entered World War I four days later.


Addams continued her work with the Women’s Peace Party, which in 1919 became the Women's International League for Peace and Freedom (WILPF). As the WILPF’s first president, she served until 1929; she also assisted Herbert Hoover, head of the American Relief Administration, with that organization’s efforts to provide food supplies for millions in poverty-stricken post-war Europe. Awarded the Nobel Peace Prize in 1931, Addams died four years later; her funeral was held in the courtyard of Hull House.


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Emiel



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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2006 0:14    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Deutsche Erfolge bei Lille
Großes Hauptquartier, 29. Oktober, vormittags.
Unser Angriff südlich Nieuport gewinnt langsam Boden. Bei Ypern steht der Kampf unverändert. Westlich Lille machten unsere Truppen gute Fortschritte. Mehrere befestigte Stellungen des Feindes wurden genommen, 16 englische Offiziere und über 300 Mann zu Gefangenen gemacht und 4 Geschütze erobert. Englische und französische Gegenstöße wurden überall abgewiesen.
Eine vor der Kathedrale von Reims aufgefahrene französische Batterie mit Artilleriebeobachter auf dem Turme der Kathedrale mußte unter Feuer genommen werden.
Im Argonner Walde wurden die Feinde aus mehreren Schützengräben geworfen und einige Maschinengewehre erbeutet.
Südwestlich Verdun wurde ein heftiger französischer Angriff zurückgeschlagen. Im Gegenangriff stießen unsere Truppen bis in die feindliche Hauptstellung durch, die sie in Besitz nahmen. Die Franzosen erlitten starke Verluste.
Auch östlich der Mosel wurden alle Unternehmungen des Feindes, die an sich ziemlich bedeutungslos waren, zurückgewiesen.
Auf dem nordöstlichen Kriegsschauplatz befinden sich unsere Truppen im fortschreitenden Angriff. Während der letzten drei Wochen wurden hier 13500 Russen zu Gefangenen gemacht, 30 Geschütze und 39 Maschinengewehre erbeutet.
Auf dem südöstlichen Kriegsschauplatz haben sich die Verhältnisse seit gestern nicht geändert.

Oberste Heeresleitung. 1)





Kriegseintritt der Türkei
Konstantinopel, 29. Oktober (Priv.-Tel.)
Die ganze türkische Flotte ist gestern ins Schwarze Meer ausgelaufen.

Petersburg 29. Oktober (W. B.)
Die Petersburger Telegraphen-Agentur meldet: Zwischen 9½ und 10½ Uhr vormittags beschoß ein türkischer Kreuzer mit drei Schornsteinen den Bahnhof und die Stadt Feodosia, beschädigte die Kathedrale, die griechische Kirche, die Speicher am Hafen und die Mole. Ein Soldat wurde getötet. Die Filiale der Russischen Bank für auswärtigen Handel geriet in Brand. Um 10½ Uhr dampfte der Kreuzer nach Südwesten ab.
In Noworossijsk kam der türkische Kreuzer "Hamidie" an und forderte die Stadt auf, sich zu ergeben und das Staatseigentum auszuliefern. Im Falle der Ablehnung drohte er die Bombardierung an. Der türkische Konsul und seine Beamten wurden von den russischen Behörden verhaftet. Der Kreuzer entfernte sich wieder. 2)





Minen an der Küste Irlands
Mailand 29. Oktober (Priv.-Tel.)
Nach Meldungen aus London ist das Schiff "Manchester Commerce" auf der Reise von Irland nach Nordamerika an einem bisher nicht genau bekannten Ort auf eine Mine gestoßen und untergegangen. 30 Schiffbrüchige wurden gerettet. Der Fall erregt Erstaunen, weil zum ersten Mal in diesem Krieg ein Schiff außerhalb des Kanals auf eine Mine gefahren ist. Es bleibt ein Rätsel, wie die Deutschen sogar an der irländischen Küste Minen legen konnten. Das Minenfeld wurde 20 Meilen nördlich der Insel Tory entdeckt. Die Schiffahrtsbehörde in Liverpool wies drahtlos alle Schiffe an, die Insel Tory im Umkreis von 70 Meilen zu meiden.2)

Auf dem Balkan

Ministerpräsident Wasil Radoslawow

Sofia, 29. Oktober (W. B. Agence Bulgare.)
Ministerpräsident Radoslawow eröffnete gestern die Sobranje im Namen des Königs mit einer Thronrede, in der es heißt:
Das bulgarische Volk und meine Regierung haben, nachdem sie in dem vergangenen Jahre aus einem langen, erschöpfenden Kriege, den sie mit einer Selbstverleugnung ohnegleichen durchgehalten haben, hervorgegangen sind, von neuem alle ihre Bemühungen darauf gerichtet, die Wunden der jüngsten Vergangenheit zu heilen, die nationale Macht wiederherzustellen und neue Quellen des Wohlstandes im Lande zu schaffen. Unsere gemeinsame friedliche Arbeit wurde durch den Ausbruch des größten und schrecklichsten Krieges, den die Geschichte bisher kennt, unterbrochen. Angesichts dieses Kampfes zwischen den großen europäischen Nationen war meine Regierung der Ansicht, daß ihre Pflicht gegenüber dem Lande und gegenüber seinen Geschicken in Zukunft ihr gebiete, die Neutralität genau und loyal zu beobachten, wie es den internationalen Erfordernissen und Vorschriften sowie den Interessen des Vaterlandes entspricht. Dank dieser Haltung erhält die Regierung ihre guten freundschaftlichen Beziehungen zu allen Großmächten aufrecht. Es ist ihr gelungen, unseren Beziehungen zu fast allen unsern Nachbarn größeres Vertrauen zu verleihen, das nach der Krise des vergangenen Jahres und inmitten der Ereignisse, die heute auf Europa lasten, so notwendig ist.

Rom, 29. Oktober (Priv.-Tel.)
Nach dem "Giornale d´Italia" landeten 1200 griechische Soldaten in Santi Quaranta (Südalbanien). 2)





Die Kolonialkämpfe
Paris, 29. Oktober (Priv.-Tel.)
Über die Kämpfe in Kamerun wird folgendes Bulletin veröffentlicht: Am 24. September griffen die Franzosen, von Libreville kommend, vom Kriegsschiff "Surprise" unterstützt, den Ort Ukoko in der Coriscobai an und warfen die Deutschen zurück. "Surprise" versenkte zwei deutsche bewaffnete Boote "Rhios" und "Itolo" Am 27. September besetzten die Verbündeten Duala und Bonaberi und verfolgten seitdem die Deutschen, welche sich auf drei Straßen zurückziehen. Am 6. Oktober formierten die Franzosen in einem glänzenden Gefecht den Übergang über die Japomabrücke östlich von Duala. Zwei Eingeborene wurden getötet, acht Eingeborene und vier Europäer verwundet. Vom 26. August bis zum 19. Oktober sind von Europäern 10 Offiziere, 7 Mann gefallen und 5 gefangen. 2)





Die Belagerung von Tsingtau
Paris, 29. Oktober (W. B.)
Die Agence Havas meldet aus Tokio: Der geschützte Kreuzer "Tschitose" hat am 18. und 19. Oktober die Angriffe zweier deutscher Fahrzeuge abgeschlagen und sie in die Bucht von Kiautschou zurückgetrieben. Das Wetter verhindert einen sofortigen Angriff auf Tsingtau. Die fortdauernde Beschießung von der Land- und der Seeseite verursacht in der Festung große Verluste. Mehrere Minen, die sich von ihren Verankerungen losgelöst haben, gefährden die Schiffahrt im Großen Ozean. 2)





Die Höchstpreise für Lebensmittel
Die "Frankfurter Zeitung" schrieb am 29. Oktober 1914:
In einer belagerten Festung ist, neben der militärischen Leitung, die wichtigste Aufgabe des Kommandanten die, daß er die Lebensmittelversorgung reguliere. Nun, Deutschland ist in diesem Kriege eine belagerte Festung. Und wenn wir auch nicht so vollständig von der Außenwelt abgeschnitten sind, wie unsere Gegner es gerne wünschten, so müssen wir uns doch so einrichten, als ob wir es wären, um auch auf diesem Gebiete der Nahrungsmittelversorgung für alle Fälle gerüstet zu sein. Die Regierung hat drei Monate gewartet, bis sie diese Konsequenz aus unserer Lage gezogen hat; sie hatte hierfür keinen Mobilmachungsplan (der doch für unsere finanzielle Rüstung glänzend ausgearbeitet fertig vorlag); sie fand auch nicht die Entschlußkraft, das im Frieden Versäumte schleunigst nach Kriegsausbruch nachzuholen; erst der immer lauter anschwellende Ruf der Öffentlichkeit hat sie endlich zum Handeln gebracht. So ist vieles versäumt worden. Und das einzige Gute ist, daß das Wichtigste noch nicht versäumt ist: wir werden auch jetzt noch mit unseren Lebensmitteln reichen, werden nicht durch Schwäche im Innern die Leistungen unserer Truppen gefährden.
Das lange Zögern der Regierung hat dem konsumierenden Volke eine Mehrlast von mehreren hundert Millionen aufgebürdet. Diese unnötige Belastung des Volkes ist hart, sehr hart, darüber hilft kein Argumentieren hinweg. Und man muß mit aller Entschiedenheit fordern, daß nicht etwa der gleiche schwere Fehler auch weiterhin wiederholt werde. Diese Gefahr liegt sehr nahe. Denn zur Einführung von Höchstpreisen für Kartoffeln hat der Bundesrat sich noch immer nicht entschließen können, obwohl sie auch hier unbedingt geboten ist, um der gänzlich unberechtigten Preistreiberei zu steuern. Und auch über den Zucker liegen noch keine Beschlüsse vor; gerade hier hätte die Regierung die Gelegenheit, durch Preisgabe der Verbrauchssteuer und Festsetzung niedriger Preise dem Volke (und den Produzenten zugleich) Erleichterungen zu schaffen.
So hat die Regierung in der Hauptsache nur die eine der zwei zu lösenden Aufgaben in die Hand genommen: die Bedarfsregulierung. Sie konnte dies entweder so tun, daß sie selbst den Vertrieb der Lebensmittel in der Form des Monopols übernahm, oder auf dem anderen Wege, daß sie durch einschneidende Verwendungsvorschriften den Konsum in die erwünschten Bahnen lenkte. Sie hat das letztere, einfachere getan, und wir hoffen, daß es genügen wird. Das Problem war ja in seinen Grundzügen sehr simpel, erst bei den Einzelheiten kamen die technischen Schwierigkeiten. Wir haben zu wenig Weizen und dafür einen Überschuß an Roggen; uns fehlen die großen, sonst importierten Futtermengen für das Vieh, und dafür haben wir Kartoffeln und die, jetzt noch nicht berücksichtigten Zuckerrüben. Daraus folgen die jetzt beschlossenen Maßnahmen, die ja an dieser Stelle wir anderwärts seit Wochen und Monaten immer von neuem vorgeschlagen worden sind, von selbst. Wir werden uns aus dem vorhandenen Brotgetreide mehr Brot machen, indem wir das Mehl bei Weizen wie bei Roggen etwas gröber ausmahlen. Das ist einträglich (auch für die Mühlen billiger) und gesund, für den Magen wie für die Zähne und wenn das Kuchenbacken dadurch eingeschränkt wird, so kann das nichts schaden, die Soldaten im Felde und die Minderbemittelten zu Hause essen auch keinen Kuchen. Wir werden ferner weniger Weizen und mehr Roggen essen; dazu hilft, neben dem starken Preisunterschied zu ungunsten des Weizens, vor allem die Vorschrift, daß statt reinen Weizenbrotes nur noch solches mit einem Zusatz von 10 Prozent Roggenmehl gebacken werden darf. Daran wird sich der Konsum ohne weiteres gewöhnen; in Fachkreisen beobachtet man schon seit einiger Zeit eine Abwanderung des Weizenkonsums zum Roggenkonsum, als Folge der öffentlichen Ermahnungen wie der hohen Preise. Wir werden weiter weniger Roggen und mehr Kartoffeln essen, indem wir künftig ein Kriegsbrot backen, das bis zu 20 Prozent Zusatz von Kartoffelprodukten enthält. Wir werden Roggen sparen, indem wir die Schnapserzeugung aus Korn einschränken (warum nicht ganz einstellen?) und vor allem, indem wir Brotgetreide nicht mehr an das Vieh verfüttern. Das wird (leider erst jetzt, nachdem es Wochen hindurch sicher in großem Umfange betrieben worden ist) für die Regel, von dringenden Ausnahmen abgesehen, verboten, und dieses schwer zu überwachende Verbot wird den Landwirten dadurch schmackhafter gemacht, daß die Höchstpreise für die anderen Futtermittel, für Gerste und Kleie, erheblich unter den Roggenpreis festgesetzt werden. Wir werden endlich auch den Kartoffelvorrat erheblich besser ausnützen, durch Einschränkung der Alkoholerzeugung und durch starken Ausbau der Kartoffeltrocknerei, die es ermöglicht, große sonst ungenutzt verfaulende Kartoffelmengen zu einem dauerhaften Futter zu verarbeiten und aufzubewahren. Hier fehlt - neben dem Zucker - noch die Regulierung der Viehbestände, also die Untersuchung der Frage, ob wir not daran tun, unseren gesamten Viehbestand (vor allem die schnell wieder zu ergänzenden Schweine) über die "Belagerungszeit" durchzuhalten oder ob wir nicht jetzt zu viel davon haben, zu viel für den augenblicklichen Bedarf und zu viel für die Futtermittelvorräte.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2006 0:16    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Serbische Stellungen an der Resava erstürmt
Großes Hauptquartier, 29. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
An einzelnen Stellen der Front lebhafte Artillerie-Tätigkeit, Minen- und Handgranatenkämpfe. Keine Ereignisse von Bedeutung.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Die Lage ist überall unverändert.
Balkankriegsschauplatz:
Bei Drinsko (südlich von Visegrad) wurde der Gegner geworfen, östlich davon ist er über die Grenze zurückgedrängt. Westlich der Morawa ist die allgemeine Linie Slavkovica - Rudnik -Cumic Batocina erreicht. Südöstlich von Svilajnac wurden die feindlichen Stellungen beiderseits der Resava gestürmt. Über 1300 Gefangene fielen in unsere Hand.
Vor der Front der Armee des Generals Bojadjieff ist der Feind im Weichen. Die Armee verfolgt.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die italienische 2. und 3. Armee blutig zurückgeschlagen
Wien, 29. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Gestern nahmen die italienische 2. und 3. Armee den allgemeinen Angriff mit aller Kraft von neuem auf. Die Schlacht war somit an der ganzen küstenländischen Front wieder im Gange. Den Infanterieangriffen ging eine Artillerievorbereitung voraus, die sich in mehreren Abschnitten bis zum Trommelfeuer steigerte und namentlich gegen den Görzer Brückenkopf eine noch nicht dagewesene Heftigkeit erreichte. Aber weder dieses Feuer noch die folgenden Stürme vermochten unsere Truppen zu erschüttern. Abermals wiesen sie den Feind an der ganzen Front blutig ab und behaupteten ausnahmslos ihre vielfach zerschossenen Stellungen. Drang der Gegner da und dort in den Graben ein, so wurde er durch unverzüglichen Gegenangriff wieder daraus entfernt. Dem schweren Tage, der mit vollem Mißerfolg der Italiener endete, folgte eine ruhige Nacht. Auch an der Dolomitenfront dauert die feindliche Angriffstätigkeit unvermindert fort. Hier richtet der Gegner seine heftigsten Anstrengungen gegen den Col di Lana, vor dem nun schon so viele und auch gestern zwei neue Angriffe zusammenbrachen. Ein italienischer Flieger bedachte das Schloß Miramar mit Bomben.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Die südöstlich von Visegrad auftretenden montenegrinischen Bataillone wurden bei Drinsko und auf der Suha Gora geschlagen. Die deutschen Divisionen der Armee des Generals v. Koeveß drangen in die Gegend von Rudnik vor. Österreichisch-ungarische Kräfte dieser Armee überquerten im Angriff die durch andauernden Regen fast ungangbar gewordenen Niederungen an der obersten Raca, warfen in erbitterten Kämpfen den Feind von der Cumiskohöhe und erstürmten die Kirche und das Dorf Cumis. Die Armee des Generals v. Gallwitz überschritt im Raume von Lapowo Lepenica und machte südöstlich von Svilajenac weitere Fortschritte. Die bulgarische erste Armee eroberte Pirot; der Feind hat vor ihrer ganzen Front den Rückzug angetreten.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Die serbische Niederlage bei Pirot - Die Franzosen bei Tschepeli-Balkan zurückgeschlagen
Sofia, 29. Oktober.
Im amtlichen Bericht über die Ereignisse vom 27. Oktober heißt es u. a.:
Nach einem viertägigen hartnäckigen Kampf schlugen unsere Truppen die im Timoktale und vor Pirot operierende serbische Armee auf der ganzen Front. Die Serben befinden sich jetzt im allgemeinen Rückzuge in westlicher Richtung. Wir verfolgen energisch den Feind. Wir sind schon im Besitz von Negotin, Brza Palanka (auf dem rechten Donauufer, wo unsere Kavallerie mit den verbündeten Truppen in Berührung kam), Zajecar, Knjazevac und zahlreichen Dörfern im Timoktale. Wir erbeuteten auf dieser Front 16 Geschütze, eine große Menge von Munition und viel Proviant.
Im Tale der Nischava erstürmten unsere Truppen die südlichen Werke der Festung Pirot und gelangten bis zur Stadt selbst, aber die Nacht unterbrach die Operationen. Der Feind wird auf der ganzen Front verfolgt.
Die französischen Truppen, die von Valandovo gegen Tschepeli-Balkan vorgingen, wurden durch die Bulgaren mit großen Verlusten zurückgeschlagen.




Der türkische Heeresbericht:

Russisches Linienschiff schwer beschädigt
Konstantinopel, 29. Oktober.
Am Vormittag des 27. Oktober griff eins unserer Unterseeboote im westlichen Teil des Schwarzen Meeres die russische Flotte an und torpedierte ein Linienschiff des Typs "Panteleimon", welches schwer beschädigt wurde. Die russische Flotte zog sich darauf schleunigst nach Sebastopol zurück.
An der Dardanellenfront dauerten am 27. und 28. Oktober die üblichen örtlichen Kämpfe an. Bei Ari Burun und Sed ül Bahr nahmen zwei feindliche Monitoren an der Beschießung teil, wurden aber durch unsere Artillerie verjagt. - An den übrigen Fronten keine Veränderung.
Obgleich an der Dardanellenfront seit einiger Zeit nur ein gegenseitiges örtliches Gewehrfeuer stattfindet, das für beide Parteien wirkungslos bleibt, fährt der Feind weiter fort, Lazarettschiffe als Transportschiffe und Lazarettzelte für militärische Zwecke zu benutzen. So beobachteten wir deutlich am 27. d.M. bei Kutschuk-Kemikli, wie englische Soldaten Militärübungen vor Zelten, die das Rote Kreuz trugen, machten und sich nach Schluß der Übungen in diese Zelte zurückzogen.
Bei Anaforta traf eine von unserer Artillerie abgeschossene Bombe ein feindliches Munitionsdepot. Sie brachte es zur Entzündung. Der Brand dauerte 15 Minuten. Unsere Artillerie zerstreute feindliche Truppen, die Verschanzungen aufwarfen. Die Antwort des Feindes hatte kein Ergebnis. Bei Ari Burun schleuderte der Feind in der Nacht vom 28. Oktober bis zum Morgen Bomben gegen die Gräben auf unserem rechten Flügel. Am 28. Oktober bei Tage eröffnete die feindliche Artillerie ein wirkungsloses Feuer in verschiedenen Richtungen. Bei Sed ül Bahr gegenseitiges Artilleriefeuer und Kampf mit Bomben und Torpedos. Der Feind schoß gegen unseren linken Flügel ungefähr 1000 Geschosse ab, die nur Erdstürze in einigen unserer Schützengräben hervorriefen.





Rücktritt der französischen Regierung

viviani

briand
Paris, 29. Oktober. (Meldung der Agence Havas.)
Der Rücktritt des Kabinetts Viviani wird amtlich bekanntgegeben. Präsident Poincaré hat die Demission angenommen und Briand mit der Neubildung des Kabinetts beauftragt.



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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2006 0:18    Onderwerp: Reageer met quote

1916
Vergebliche englische Angriffe an der Somme
Großes Hauptquartier, 29. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Nach starken. Feuer zwischen Gueudecourt und Lesboeufs sich entwickelnde Angriffe der Engländer wurden größtenteils durch unsere Artilleriewirkung niedergehalten; wo sie zur Durchführung kamen, wurden sie verlustreich abgewiesen, dabei sind 2 Panzerkraftwagen durch Volltreffer zerstört worden. Später drangen östlich von Lesboeufs zwei feindliche Kompagnien in unseren vordersten Graben ein; dort wird noch gekämpft.
Heeresgruppe Kronprinz:
Nur der Artilleriekampf erreichte auf dem Ostufer der Maas zeitweilig beträchtliche Stärke.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Fast die ganze Stochodlinie hielten die Russen unter lebhaftem Feuer, das westlich von Luck größte Heftigkeit annahm. Ein aus dem Waldgebiet östlich von Szelwow erfolgender russischer Angriff brach in unserem Sperrfeuer zusammen.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
An der Ostfront von Siebenbürgen nichts Neues. Südlich des Tömöser Passes ist im Angriff Azuga erreicht; trotz zähen feindlichen Widerstandes sind in Richtung auf Campolung und auch weiter westlich Fortschritte gemacht worden.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Die Lage hat sich nicht geändert.
Mazedonische Front:
Südöstlich von Kenali und im Cerna-Bogen sind feindliche Angriffe blutig gescheitert.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff. 1)





Hauptmann Bölcke tödlich verunglückt
[img]http://www.stahlgewitter.com/16_10_29.htm[/img]
Der deutsche Jagdflieger Oswald Bölcke

Berlin, 29. Oktober.
Hauptmann Bölcke ist im Verlaufe eines Luftkampfes am 28. Oktober mit einem anderen Flugzeug zusammengestoßen und bei der darauf erfolgten Landung hinter unseren Linien tödlich verunglückt. am 27. Oktober hatte er sein vierzigstes feindliches Flugzeug abgeschossen.

Generalleutnant v. Stein Kriegsminister

Generalleutnant v. Hohenborn


Generalleutnant v. Stein

Großes Hauptquartier, 29. Oktober.
Seine Majestät der Kaiser hat den Kriegsminister Generalleutnant Wild v. Hohenborn mit der Führung eines Armeekorps im Westen beauftragt und den Führer des 14. Reservekorps Generalleutnant v. Stein zum Königlich preußischen Kriegs- und Staatsminister ernannt. Diese Veränderung ist durch die Notwendigkeit veranlaßt, daß der über die militärischen Maßnahmen im Heimatgebiet entscheidende Minister über die in zunehmendem Umfang maßgebenden Bedürfnisse des Feldheeres durch umfassende Erfahrung als Truppenführer unterrichtet sein muß. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Neue Fortschritte in Rumänien
Wien, 29. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Westlich von Orsowa nahmen wir in überraschendem Angriff die den Ort beherrschenden Höhen. Südlich des Vörös Toronyer (Roten Turm)-Passes, nördlich von Campolung und südlich von Predeal gewannen die österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte unter erbitterten Kämpfen Gelände.
An der siebenbürgischen Ostfront nichts von Belang.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Westlich von Luck und am Stochod heftiges feindliches Artilleriefeuer. Ein bei Szelwow versuchter Infanterieangriff der Russen wurde im Keime vereitelt.
Italienischer Kriegsschauplatz:
An der küstenländischen Front nimmt das feindliche Artillerie- und Minenwerferfeuer an Kraft und Umfang zu. Östlich von Görz und im Karst fühlte feindliche Infanterie gegen unsere Stellungen vor. In Tirol hat das italienische Feuer abgeflaut.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Albanien unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 29. Oktober.
Rumänische Front:
An der Küste des Schwarzen Meeres Ruhe.
In der Dobrudscha fortgesetzte Verfolgung des Feindes. Unsere Abteilungen stellten überall fest, daß der Feind überstürzt und in Unordnung nach den Pontonbrücken bei Harsowa, Braila, Isaktscha und Tultscha flieht. Die Brücke bei Harsowa wurde am Morgen des 26. Oktober zerstört. Unsere vorgeschobenen Abteilungen erreichten die Linie Ostrowo-Gegend südlich Badadagh. Im Laufe der zwei letzten Tage machten wir über 800 Gefangene und erbeuteten 7 Kanonen, 5 Munitionskästen und viele Wagen.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 29. Oktober.
Amtlicher Heeresbericht vom 29. Oktober:
An der Kaukasusfront unternahm der Feind auf dem rechten Flügel einen Angriff mit Handgranaten, der unter blutigen Verlusten für ihn abgeschlagen wurde.
Auf dem linken Flügel Feuergefecht.

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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2006 0:20    Onderwerp: Reageer met quote

1917
Zusammensturz der ganzen italienischen Isonzo-Front
Die Verbündeten vor Udine

Otto v. Below

Großes Hauptquartier, 29. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Dunst und Nebel schränkten in Flandern die Kampffähigkeit ein.
Trotzdem war längs der Yser das Feuer lebhaft; es errechte besonders bei Dixmude nachts große Heftigkeit. Vorstöße feindlicher Abteilungen nördlich der Stadt scheiterten.
Zwischen dem Houthoulster Walde und der Lys belegte der Gegner unsere Kampfzone mit einzelnen starken Feuerwellen. Englische Infanterie, hinter Trommelfeuer von Rauchgranaten vorgehend, griff nördlich der Bahn Boesinghe-Staden an; in unserer Abwehrwirkung brachen die Sturmwellen zusammen.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Chemin-des-Dames stürmten starke französische Kräfte nach heftiger Artillerievorbereitung zweimal bei Braye an. Vor unserem Feuer, an einzelnen Stellen durch Gegenstoß unserer Grabenbesatzung gefaßt, mußte der Feind zurückreichen; er hatte schwere Verluste und ließ Gefangene in unserer Hand.
Bei den anderen Armeen nur stellenweise aufgebende Gefechtstätigkeit.
Seit dem 22. Oktober verloren die Gegner durch Luftkampf und Abwehrfeuer 48 Flugzeuge, davon 3 im Heimatgebiet. Leutnant Müller schoß den 30. und 31., Leutnant v. Bülow den 22. und 23. feindlichen Flieger ab.
Mazedonische Front:
Im Becken von Monastir, im Cerna-Bogen und vom Wardar bis zum Dojransee bekämpften sich die Artillerien lebhaft.
Italienische Front:
Der durch die Erfolge beflügelte Angriffsgeist der deutschen und österreichisch-ungarischen Divisionen des Generals der Infanterie Otto v. Below haben die ganze italienische Isonzo-Front zum Zusammensturz gebracht.
Die geschlagene 2. italienische Armee ist im Zurückfluten gegen den Tagliamento. Die 3. italienische Armee hat sich dem Angriff auf ihre Stellungen von der Wippach bis zum Meer nur kurze Zeit gestellt; sie ist in eiligem Rückzug längs der adriatischen Küste.
Auch nördlich des breiten Durchbruchs ist die italienische Front in Kärnten bis zum Plöcken-Paß ins Wanken gekommen. Feindliche Nachhuten versuchten bisher vergeblich, das ungestüme Vorwärtsdrängen der verbündeten Armeen zu hemmen.
Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen stehen vor Udine, dem bisherigen Großen Hauptquartier der Italiener. Österreichisch-ungarische Divisionen haben Cormons genommen und nähern sich im Küstenstrich der Landesgrenze.
Alle Straßen sind von regellos flüchtenden Fahrzeugkolonnen der italienischen Armeen und Bevölkerung bedeckt; die Gefangenen- und Beutezahlen sind dauernd im Anwachsen. Heftige Gewitter, verbunden mit schweren Niederschlägen, entluden sich gestern über dem gewaltigen Kampffelde der 12. Isonzoschlacht.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)





Ein großer englischer Monitor schwer beschädigt
Berlin, 29. Oktober. (Amtlich.)
Am 28. Oktober nachmittags wurde ein nördlich der flandrischen Küste kreuzender großer englischer Monitor von unseren leichten Streitkräften überraschend angegriffen und schwer beschädigt.

Der Chef des Admiralstabes der Marine. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Der große Geländegewinn der siegreichen Isonzo-Offensive
Wien, 29. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Am 24 Oktober früh begannen die österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte des Generals Otto v. Below und der Nordflügel der Heeresgruppe des Generalobersten v. Boroevic ihren Angriff. Gestern. am Abend des 5. Schlachttages, war alles Gelände zurückgewonnen, das uns der Feind - jeden Quadratkilometer mit etwa 5400 Mann Verlusten erkämpfend - in 11 blutigen Schlachten mühsam abgerungen hat. Auf der Karsthochfläche stießen unsere Truppen, den Monte San Michele nehmend, an den Isonzo vor. Unsere Abteilungen übersetzten den hochgehenden Fluß. Görz wurde im Straßenkampf gesäubert, die Podgora spät abends erstürmt. Der Raum von Oslavija, der Monte Sabotino und die Höhe Curata bildeten den Schauplatz von mitunter sehr heißen Kämpfen. Jeglicher Widerstand der Italiener war vergeblich. Die Verfolgung des in größer Verwirrung zurückweichenden Feindes führte uns über Cormons und den Monte Quarin. Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen stehen vor Udine. Im Gebirgsland nordwestlich von Cividale sind wir in raschem Fortschreiten begriffen. Die italienische Kärntner Front ist in den wichtigsten Abschnitten erschüttert. In Schnee und Sturm entrissen unsere Truppen dem Feinde seine durch zweieinhalb Jahre aufgebauten Grenzstellungen südwestlich von Tarvis, bei Pontafel, im Plöcken-Gebiet und auf dem Großen Pal. Das rasche, alle Hindernisse brechende Vordringen der Verbündeten macht es unmöglich, über die Zahl der Gefangenen und die unausgesetzt wachsende Beute einigermaßen Sicheres mitzuteilen. Im Raum südlich von Plava wurden allein 118 italienische Geschütze aller Kaliber eingebracht. Eine hier vorgehende Division nahm dem Feind in wenigen Stunden 60 Offiziere. 3000 Mann und 60 Geschütze ab. Was an Kriegsgerät in der 12. Isonzoschlacht erbeutet wurde, übersteigt weit das Beuteergebnis unserer galizisch-polnischen Sommeroffensive 1915.
Östlicher Kriegsschauplatz und Albanien:
Unverändert.

Der Chef des Generalstabes. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Lebhaftes Artilleriefeuer in Mazedonien
Sofia, 29. Oktober.
Mazedonische Front:
Zeitweilig wurde das Artilleriefeuer ziemlich lebhaft im Norden von Bitolia, im Cerna-Bogen, im Wardartal und auf dem westlichen Ufer der Struma.
In der Nähe des Dorfes Kopriva schoß der heldenhafte Leutnant Eschwege einen feindlichen Fesselballon, der in Flammen gehüllt hinter den feindlichen Linien abstürzte, ab. Es ist dies der 17. Luftsieg des Leutnants Eschwege.
Dobrudschafront:
Ziemlich lebhaftes Artilleriefeuer auf Tulcea.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 29. Oktober.
Persien: Ein russisches Flugzeug, das bei Koleschin in der Nähe der persischen Grenze landete, wurde erbeutet.
Kaukasusfront: Eine russische Abteilung in der Stärke von etwa 200 Mann, die in der Mitte des linken Abschnittes einen Handstreich gegen unsere Gräben versuchte, wurde zurückgeschlagen.
Ägäisches Meer: In der Nähe der Insel Kos versuchte ein feindlicher Monitor, der ein mit Maschinengewehren bewaffnetes Boot im Schlepptau hatte, sich der anatolischen Küste zu nähern, wurde jedoch durch unser Feuer vertrieben.
Sinaifront: In der Nacht zum 28. Oktober und am 28. Oktober heftiges Artilleriefeuer im Abschnitt von Ghaza

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2006 0:22    Onderwerp: Reageer met quote

1918


Von den Amerikanern bei Bouillonville eroberter deutscher Beute-Tank
Aufnahme vom 29. Oktober 1918

Starke englische Angriffe bei Famars abgewiesen
Großes Hauptquartier, 29. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht: In der Lys-Niederung wiesen wir Teilangriffe des Gegners bei Olsene ab. Stärkere feindliche Abteilungen, die nordwestlich von Conde das östliche Schelde-Ufer zu gewinnen suchten, wurden im Gegenstoß zurückgeworfen. Südlich der Schelde drangen starke englische Angriffe bei Famars vorübergehend in unsere Linien ein. Das Infanterie-Regiment Nr. 176 unter Hauptmann Preusser warf den Feind völlig zurück. Die 7. Batterie Feldartillerie-Regiments Nr. 38, die 7. Batterie Feldartillerie- Regiments Nr. 71 und die Infanteriegeschützbatterie Nr. 38 trugen in vorderster Linie wesentlich zum Erfolge bei. Östlich von Artres wurden Teilangriffe des Gegners abgewiesen. Der Feind setzt die Zerstörung der Ortschaften in und östlich der Schelde-Niederung fort. Auch Valenciennes lag unter starkem feindlichen Feuer.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Angriffe der Franzosen gegen den Oise-Kanal zwischen Etreux und Lesquielles scheiterten in unserem zusammengefaßten Artilleriefeuer. Schwache Teile, die über den Kanal vorstießen, wurden im Gegenstoß zurückgeworfen. Westlich von Guise kamen feindliche Angriffe in unserem Feuer nicht voll zur Entwicklung. Am Souche-Abschnitt beiderseits der Straße
Laon-Marle wiesen posensche und westpreußische Regimenter am frühen Morgen starke Angriffe des Gegners ab.
Heeresgruppe Gallwitz:
Zwischen Aire und Maas zeitweilig auflebende Artillerietätigkeit.
Wir schossen in den beiden letzten Tagen 49 feindliche Flugzeuge und 3 Fesselballone ab.

Der Chef des Generalstabes des Feldheeres. 1)





Heftige französische Angriffe gescheitert
Berlin, 29. Oktober, abends. (Amtlich.)
Teilkämpfe südlich der Lys und südlich von Le Quesnoy. Zwischen Nizy-le-Comte und der Aisne, sind in den Nachmittagsstunden sehr heftige Angriffe der Franzosen gescheitert. 1)





Deutschland und das Sonderfriedensangebot Österreich-Ungarns


Graf Andrassy
K. u. k. Außenminister


Graf Wedel
Deutscher Botschafter in Wien

Wien, 29. Oktober.
Das k. u. k. Telegraphen-Korrespondenz-Bureau meldet: Gegenüber den von verschiedenen inländischen Blättern gebrachten Mittelungen, von denen sich eine auf eine Unterredung mit dem hiesigen deutschen Botschafter beruft, sind wir ermächtigt, nachstehendes festzustellen: Die Kaiserlich deutsche Regierung war durch wiederholte Mitteilungen der maßgebenden Stellen Österreich-Ungarns seit längerem in Kenntnis, daß die Monarchie den Krieg höchstens bis zu einem bestimmten Zeitpunkte werde fortführen können. Unmittelbar nach dem Amtsantritt des Grafen Andrassy am 26. d. M. hat der Kaiser dem Deutschen Kaiser in einem freundschaftlichen Telegramm in unzweideutiger Weise mitgeteilt, daß Österreich-Ungarn nunmehr veranlaßt sei, den entscheidenden Schritt zu unternehmen. In einer Unterredung zwischen dem Minister des Äußern und dem Kaiserlich deutschen Botschafter in Wien am gleichen Tage war letzterer gleiches auf den bevorstehenden Schritt der Monarchie vorbereitet worden. Noch vor der Absendung der Note an den Präsidenten der Vereinigten Staaten fand dann am 27. d. M. eine hierauf bezügliche Unterredung zwischen dem Grafen Andrassy und dem Grafen Wedel statt.

Zusatz des W. T. B.:
Durch das Friedensangebot an Präsident Wilson war dem Wunsche der österreichisch-ungarischen Regierung auf einen baldigen Friedensschluß in vollem Umfange Rechnung getragen worden. Der Schwerpunkt der Demarche des Grafen Andrassy aber liegt in dem Angebot eines "Separatfriedens“. Daß ein solches Angebot "innerhalb 24 Stunden“ beabsichtigt sei, hat Kaiser Karl dem Deutschen Kaiser am 26. Oktober als einen "unabänderlichen Entschluß“ mitgeteilt.
Die Kaiserliche Regierung wurde damit vor eine vollendete, unabänderliche Tatsache gestellt, ohne daß ihr die Möglichkeit geboten worden war, dazu Stellung zu nehmen. Die Darstellung des k. u. k. Telegraphen - Korrespondenz - Bureaus muß daher als irreführend zurückgewiesen werden. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 29. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Der gestrige Tag verlief für die tapferen Verteidiger des Asolone, Pertica und Solarolo ohne größere Infanteriekämpfe. Im Bereiche des Spinuccia haben unsere Truppen durch Gegenstöße Stellungsberichtigungen durchgeführt. Im Alano-Becken wurden unsere Sicherungstruppen zurückgedrückt. Die von starken feindlichen Kräften gegen unsere dortigen Kernstellungen unternommenen Angriffe brachen unter schweren Feindverlusten zusammen. Das ungarische Heeres-Infanterie-Regiment Nr. 133 und das Honved-Regiment Nr. 17 haben sich besonders hervorgetan. Am Piave tobt die Schlacht weiter. Der Feind vermochte erhebliche Verstärkungen heranzuziehen und setzt unter Entwicklung mächtiger Artilleriemassen seine Angriffe fort. Es wurde bei Valdobbiadene, nördlich von Morago und Seraglio, nächst den Piave-Brücken südlich von Susgana, bei Tezze und Polo di Piave erbittert gerungen. Wohl gelang es den Ententetruppen, dank der tapferen, überaus aktiv geführten Gegenwehr unserer Divisionen, nirgends, unsere Stellungen zu durchbrechen, doch wurde gegen Abend der Entschluß gefaßt, die am stärksten angegriffenen Abschnitte in eine hintere Linie zurückzunehmen. Diese Bewegung wurde in der Nacht durchgeführt.
Balkan-Kriegsschauplatz:
In Albanien haben unsere Nachhuten Alessio geräumt. An der Orina-Grenze herrscht wieder Ruhe.
In Serbien gingen unsere gestrigen Märsche ohne Gefechtsberührung mit dem Feinde vor sich. Dieser gelangte bis Palanka.

Der Chef des Generalstabes.





Ausrufung der tschechoslowakischen Republik
Berlin, 29. Oktober.
Den Blättern zufolge ist gestern in Prag die tschechische Republik proklamiert worden. 1)

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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:22    Onderwerp: Reageer met quote

Battle of Gheluvelt, 29-31 October 1914

The battle of Gheluvelt, 29-31 October 1914, was part of the first battle of Ypres. After the failures of earlier attacks by the fourth and sixth armies, Falkenhayn created a new formation, Army Group Fabeck. General Fabeck was given six divisions – the 30th, 39th, 26th divisions, 3rd and 4th Bavarian Divisions and the 6th Bavarian Reserve Division. This new formation was created specifically to launch the big attack on the British line between Ploegsteert Wood and Gheluvelt.

The big attack was due to start on 30 October. On 29 October a preliminary assault was planned, with the aim of capturing the village of Gheluvelt. This attack failed to capture the village, although it did briefly threaten to break the British lines, but the Germans did capture the Gheluvelt crossroads, east of the village.

The first big attack, on 30 October captured the village of Zandvoorde, but did not achieve the expected breakthrough. The crisis came on 31 October. A number of German troops broke into the British lines south of Gheluvelt. For once a potential advantage was turned into a real breakthrough. After a prolonged bombardment the village was captured. The advancing Germans suffered heavy casualties, but were in a position to launch the final attack on Ypres.

The situation was restored by a dramatic counterattack. Brigadier General FitzClarence, command of the 1st (Guards) Brigade, found the last reserves, 364 men of the 2nd Worcesters, and sent to them to retake Gheluvelt château, just east of the village. The British regulars crossed 1,000 yards of open ground, losing a third of their men, and then launched a bayonet charge against some 1,200 German troops outside the château. The German force was made up entirely of reserve units, and after a short but brutal fight fled. Combined with a second counterattack by the 7th Division, the Worcesters had restored the British line. The French provided reinforcements, taking over part of the newly extended line. The German near-breakthrough at Gheluvelt would remain the clossest they came to breaking the Allied lines around Ypres until 1918.

Rickard, J (25 August 2007), Battle of Gheluvelt, 29-31 October 1914 , http://www.historyofwar.org/articles/battles_gheluvelt.html
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:23    Onderwerp: Reageer met quote

Turkey joins Central Powers

At the beginning of the 20th century large area of the Middle East, the Ottoman Empire, was ruled by the Sultan of Turkey, Abdul Hamid II and his appointed Grand Vizier. However, the governors of the Empire's four provinces: Anatolia, Mesopotamia, Kurdistan and Arabia enjoyed a certain amount of autonomy.

A series of military defeats in the 19th century had compelled the Turks to grant zones of influence to European powers: Britain (Egypt), France (Syria and the Lebanon), Austria-Hungary (Bosnia-Herzegovina), Italy (Libya). Russia was interested in Armenia and Italy wanted parts of the eastern Mediterranean.

Abdul Hamid II was forced to summon a parliament in 1908 by the Young Turks movement. He attempted a counter revolution in April 1909, and when this failed he was deposed and exiled to Salonika. Enver Pasha, eventually emerged as the new leader of the country.

In 1914 the Ottoman Empire contained an estimated 25 million people. Although there were 14 million Turks, there was also large Arab, Assyrians, Armenian, Kurdish, Greek and Circassion minorities within the Empire. As a result, there existed nationalist, separatist movements in several areas of the territory under the control of the Turks.

The Turkish Army was made up of Anatolian Turks, Arabs, Armenians, Kurds and Syrians. The army performed badly during the Balkan Wars (1912-13) and it was clear that there was great need for reform. In 1913 Turkish government invited the German Liman von Sanders to help modernize its army.

Under threat from within and outside its borders, the Turkish government sought a protective agreement from one of the two European power blocs: the Triple Alliance or the Triple Entente. As Turkey was mainly concerned about Russian expansion, it decided in July 1914, to sign a defensive alliance with Germany. This remained a secret agreement and Turkey continued to have talks with other European countries.

On 29th October 1914, Turkey and Germany launched an attack on Russian Navy bases in the Black Sea. Turkey now revealled it was a member of the Central Powers and was at war with Russia, France and Britain.

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/FWWturkey.htm

Turkey Enters the War and British Actions

The following paper appeared on WW1-L in December 1999, and is reproduced here by permission.

Another long post, which I hope some may find of interest, on the events of late October and November 1914 in the Black Sea. The situation was so complex it is impossible to describe in a few short paragraphs, so please forgive the use of bandwidth.

On 22 October 1914 Turkish Minister of War Enver presented the Germans with his war plans. Enver maintained that, due to the continued uncertainty in the Balkans, substantial Turkish forces would have to remain in Thrace. The options that remained were, in the main, those that had been canvassed in the preceding months: the proclamation of a jihad against the Entente; the dispatch of the Egyptian Expeditionary Force (though this would take some time); diversionary operations against Russian land forces in the Caucasus; seek out and attack the Russian Black Sea Fleet. Of the four options, only the last promised immediate results; the plans were unhesitatingly approved by the Germans. One final hurdle remained for Enver. Now, at the last minute, Halil and Talaat began to waver. There was even talk of Halil and Hafiz going to Berlin to plead for another six months' neutrality as Turkish arms remained inadequate for the task. It was too late. Enver promptly resorted to subterfuge by handing Souchon a sealed order to commence hostilities against Russia without a formal declaration of war. If, however, Enver found that he could not persuade his colleagues to acquiesce in such a radical course the Minister for War would instruct Souchon not to open the orders - this was to be the pre-arranged signal that, to force the issue, Souchon himself would have to manufacture an incident. Wangenheim, however, was not at all satisfied with this arrangement. On 23 October the Ambassador sent the Commander of the German Naval Base, Humann, to see Enver who, typically, was not in his office. Humann thereupon dictated a note to Colonel Kiazim Bey, Enver's A.D.C.:

German Ambassador is of opinion that Fleet Commander Admiral Souchon must have in his hands a written declaration from Enver Pasha if Souchon is to carry out Enver's plan to cause Russian incident. Otherwise, in case of military failure or political defeat for Enver, a grave compromise of German policy with extremely fatal consequences is inevitable.

Enver's subterfuge had been designed to override opposition from his own side and did not take into account Wangenheim's last-minute faint-heartedness. In the circumstances, there was little that Enver could do but comply, which he did two days later:

War Minister Enver Pasha to Admiral Souchon October 25, 1914 The entire fleet should manoeuvre in Black Sea. When you find a favourable opportunity, attack the Russian fleet. Before initiating hostilities, open my secret order personally given you this morning. To prevent transport of material to Serbia, act as already agreed upon. Enver Pasha. [Secret order] The Turkish fleet should gain mastery of Black Sea by force. Seek out the Russian fleet and attack her wherever you find her without declaration of war. Enver Pasha.

Wangenheim, too, had some final instructions for Souchon: "(1) put to sea immediately, (2) no aimlessness, but war by all means, (3) if possible, report soon to Berlin on operative intentions."

Souchon now had a surprise for Enver. Rather than an incident at sea, the Admiral had determined upon the far more provocative scheme of attacking the Russian coast! On that afternoon the German officers began to leave the congenial environment of the steamship General to rejoin their ships, German or Turkish, which were congregated around Goeben. Aboard Breslau orders were issued to set out for the Black Sea for scouting practice; Lieutenant Doenitz later recorded that word had been received that the Russians were sowing mines at the entrance to the Bosphorus and that Souchon planned to cut off their retreat! In reality the plan was for a simultaneous attack at four locations - Sebastopol, Theodosia, Novorossisk and Odessa - early on the morning of 29 October. Goeben, accompanied by two torpedo boats and a gun boat, would go to Sebastopol; the targets for Breslau (accompanied by Berk) and Hamidieh would be Novorossisk and Theodosia respectively; while Odessa would be attacked by three torpedo boats. The fleet sailed on the evening of 27 October. One of the torpedo boats detailed for Odessa developed engine trouble and turned back; the remaining two (Muavenet and Gairet) sighted the lights of Odessa at 3 a.m. on the 29th. On a moonless night the boats were unsure as to how to enter the harbour when, fortuitously, three steamers emerged, the first showing lights. The Turkish vessels quickly ran past the emerging ships, into the harbour and, from about 70 yards, put a torpedo into the Russian gunboat Donetz. One French and three Russian steamers were also damaged, as were shore installations and a sugar factory.

The premature bombardment had, though, ruined Souchon's plan for simultaneous attacks, as Goeben was still some hours away from Sebastopol. At 4 a.m. she intercepted a Russian W/T message, en clair, reporting the Odessa action so that when, just before 6.30 a.m., Goeben sighted her target, the shore batteries had been alerted and were prepared for action. Goeben's bombardment of fifteen minutes' duration did not go unanswered and she received at least three hits from heavy shells, one of which resulted in a boiler being shut down. While this was going on the Russian minelayer Pruth (loaded with 110 mines) blundered on to the scene and was promptly scuttled by her crew who viewed their ship as being no more than a giant floating bomb waiting to be detonated. Three modern Russian destroyers attempted to chase the fleeing attackers but abandoned their effort when the leading boat was hit.

At the same time Hamidieh arrived at Theodosia. With no opposition evident a German and a Turkish officer proceeded on shore to give notice of the coming bombardment, to enable civilians to evacuate the area. A similar warning was delivered at Novorossisk by Berk which eventually opened fire shortly before Breslau arrived. Breslau did not, in fact, reach the port till 10.50 a.m., having first laid a barrage of 60 mines in the Kertch Straits, then, with her engines stopped, she commenced a leisurely bombardment of over 300 shells in two hours concentrating first on the oil tanks on shore, before shifting her aim to the ships in the harbour, ultimately sinking 14 vessels including (in contradiction to the German Official History) the British registered steel schooner Friedericke. All the Turco-German ships returned safely to the Bosphorus.

News of the attack, which was received in London at 5.45 that evening, 29 October, was already common knowledge in Constantinople that afternoon. Djemal, dining at the fashionable Cercle d'Orient, was reported to have reacted furiously when he became aware of the news and to have denied vehemently any knowledge of the attack; when Vere (the Armstrong-Vickers representative) saw Djemal at 9.30 that night to ask if the rumours were true, the Pasha =- still professing to know nothing about the Black Sea incident - lost his temper and shouted, "That swine Admiral von Souchon has done this." While Djemal's protestations of innocence may, or may not have been, genuine even Liman von Sanders subsequently denied any foreknowledge of the attack upon the Russian coast.

Mallet saw the Russian and French Ambassadors, Giers and Bompard, that evening and they agreed between them to suggest that, as the Ottoman Government must have had prior knowledge of, and authorized, the attacks, the Porte should be instructed to "choose between rupture with Triple Entente or dismissal of German naval and military missions." Mallet should have been spared the necessity of having to make such a fatuous demand as the following day - 30 October - Giers was instructed to ask for his passports and Mallet, following his own instructions, proposed to do the same; however his telegram informing Grey of his intention crossed with one from the Foreign Secretary directing Mallet to send in a note to the Porte expressing "the utmost surprise of the wanton attacks made upon open and undefended towns of a friendly country without any warning and without the slightest provocation." Mallet was to demand that the Turkish Government dismiss the German missions and repatriate the German sailors; they would have twelve hours to produce a satisfactory reply to the note, otherwise Mallet was then to ask for his passports.

At thirty-five minutes past midnight that night (30/31 October) a warning telegram was sent by the Admiralty to all Mediterranean commands informing them of the twelve hour time limit. The countdown to war now appeared a formality. Yet British Ambassador Mallet, encouraged by what he believed to be credible internal opposition on the 30th, still held out a last lingering hope. The shock of Souchon's fait accompli had reverberated throughout the Porte that day in a series of confused and emotional meetings convened by the Turks. At the first of these the vote was 17-10 in favour of intervention upon which Said Halim, Djavid and three other ministers promptly resigned. Enver had not, apparently, counted on Said Halim taking so principled a stand and the Minister for War promptly went to work: he could not afford to lose Said Halim as the Grand Vizier was a useful figurehead who might, additionally, be able to buy time by continuing to string along the Entente Powers. So it was that, subject to heavy pressure at the second meeting that day, Said Halim returned to the fold, reluctant as ever to give up the sybaritic pleasures of his post. In one sense the arguments were irrelevant as Souchon's action had moved the debate away from being a purely Turkish decision: Russian soil and Russian ships had been shelled; Russian sailors and civilians killed; and, incidentally, a British ship had been sunk. Souchon could no longer be disavowed.

Mallet subsequently had a "very painful" interview with the Grand Vizier, who was said to have pleaded "Do not abandon me". This, and Djavid's report of that day's meeting, given to the French Ambassador, resulted in Mallet informing Grey that he was "unwilling to leave if there is slightest chance of change in situation during next twenty-four hours." The situation, however, deteriorated rapidly: Giers, the Russian Ambassador, left on 31 October, while Morgenthau, the American Ambassador, advised Mallet in strict confidence to go as soon as possible for, from the information at Morgenthau 's disposal, there was "no chance of favourable solution." Mallet, who planned to leave that same evening, responded to one final plea from the Grand Vizier and consented to stay over till 1 November to allow another interview to be scheduled. This last act of consideration for Said Halim was unnecessary: at 5.05 p.m., 31 October, the order went out from the Admiralty to all ships, "Commence hostilities at once against Turkey. Acknowledge." The smoke that rose from the Embassy garden told its own forlorn story: "the documents and records of British achievements in Turkey for over one hundred years were slowly burning before the eyes of the Ambassador and his Secretaries. It was the funeral pyre of England"s vanishing power in the Ottoman Empire."

Mallet and Ryan drove out to Said Halim's country residence late on the afternoon of 1 November but, as Ryan had foreseen, "the meeting produced no change in an irremedial situation." Together with the French, Mallet and his staff left that evening by train to Dedeagatch (the only exit as the Dardanelles remained closed) and there boarded the SS Ernest Simon on 2 November. From Dedeagatch they proceeded via Athens and Malta to Marseilles, then by train to Dieppe, finally reaching London on 11 November. After Mallet had taken his leave on the evening of 1 November, Said Halim had other visitors: the Grand Vizier was again wavering and Enver and Talaat arrived to ensure his final adherence to the cause. Although now abandoned, and with war inevitable (and Talaat reminded Said Halim that it was he who had signed the alliance with Germany and would, therefore, be responsible for the consequences) it apparently still took a threat to his life to persuade the Prince to comply.

Somewhat embarrassingly, Russian Foreign Minister Sazonov hesitated over declaring war on Turkey even though the attack upon his homeland had been flagrant and unprovoked and the Ambassador had been withdrawn on 31 October. Such unexpected circumspection was the result of Sazonov's desire for Turkey to remain intact until at least 1917, when Russia would be strong enough herself to force the issue of the Straits, his quarrel was with Germany and Austria-Hungary. Rather like the Grand Vizier, Sazonov seemed to believe that, by ignoring the problem, it might go away; only a direct order from the Tsar secured the Russian declaration of war against Turkey on 2 November. This unanticipated Russian intransigence resulted in Britain involuntarily leading the way to strike back at the Turks.

At the Cabinet on 2 November Grey reported that the situation in Turkey was still obscure; despite this, the general opinion was that, after what had happened, there should be a vigorous offensive and every effort should be made to bring in Greece, Bulgaria and, above all, Roumania. "Henceforward', Asquith reported to the King, "Great Britain must finally abandon the formula of 'Ottoman integrity' whether in Europe or in Asia." While the politicians debated, far away, off the Dardanelles, the last futile act of the drama was being played out. On the back of the Admiralty copy of Grey's telegram to Mallet of 30 October, which set the Turks a twelve hour time limit to respond to the British ultimatum, Churchill had written in blunt red pencil, "1 S[ea] L[ord]. Admiral Slade shd be asked to state his opinion on the possibility & advisability of a bombardment of the sea face forts of the Dardanelles. It is a good thing to give a prompt blow." Slade replied the same day:

A bombardment of the sea face of the Dardanelles Forts offers very little prospect of obtaining any effect commensurate with the risk to the ships. The Forts are difficult to locate from the sea at anything like the range at which they will have to be engaged. The guns in the Forts at the entrance are old Krupp and would probably be outranged by those in the Fleet, but it is not known where the new guns 16.5" Krupp said to have been mounted by the Germans are situated. It may be possible to make a demonstration to draw the fire of these guns & make them disclose themselves trusting to lack of training of the gunners, but it would not be advisable to risk serious damage to any of the battle cruisers as long as the Goeben is effective, A little target practice from 15 to 12 thousand yards might be useful....

The following day, 1 November, the order was sent to Admiral Carden: without risking either his own or the French ships a demonstration was to be made against the forts on the earliest suitable day from long range and with the ships underway. Approaching soon after daylight, Carden was instructed to retire before return fire from the forts became effective. At 5.45 that morning Carden's ships had opened fire, his objective being "to do as much damage as possible in a short time with a limited number of rounds at long range, and to turn away before the fire from the forts became effective." To accomplish this, he allowed a mere eight rounds per turret. Britain had commenced hostilities before the official declaration of war!

The immediate results were better than expected, particularly those obtained by the British battle cruisers, and included the destruction of Fort Seddel Bahr when its magazine exploded after being hit. "It seemed to me", noted an onlooker on Dublin, "to be a deliberate bombardment of practically every building in sight, care being taken not to hit the minaret. This would be because of its use for range finding and also perhaps of a wish not to offend religious sensibilities. The main target was certainly the fort, which we made a mess of, culminating in a huge explosion. There had been sporadic return fire from several positions but we certainly weren't hit and it was all a most one-sided affair." Djevad Pasha, the Turkish commandant, testified after the war that this attack, though more or less a reconnaissance, caused more damage than any succeeding attack. "The Turkish guns were quite outranged", noted the commander of HMS Harpy, "and as far as I could see, only a few ricochets came near us. I hope this war will be prosecuted with vigour, and that we shall not be content with a 20 minute bombardment occasionally." Asquith, however, was less impressed: "The shelling of a fort at the Dardanelles seems to have succeeded in blowing up a magazine", he wrote, adding cynically, "but that is peu de chose. At any rate we are now frankly at war with Turkey." This was, in a formal sense, still incorrect.

In Constantinople von Usedom admitted that the long range shooting had been remarkably good and the demonstration had produced near panic in the capital, resulting in a conference being convened of Government representatives and town authorities to discuss the measures to be taken to safeguard the city, its treasures, valuables, holy places, and the Sultan. There was even talk of laying a minefield in front of the Golden Horn while steam was raised in Goeben so that she could sail to the Dardanelles and assist if necessary. In London the Cabinet reached the conclusion that, due to the bombardment and destruction of the fort, "a final declaration of war against Turkey could no longer be postponed." On the afternoon of 4 November Tewfik Pasha, acting under instructions from Constantinople, called on Grey and asked for his passports. The following day Britain and France declared war on Turkey. Churchill would not let up; he asked Carden four days later to report on any way the Turks could be injured "without undue risk or expenditure of ammunition." Carden was not keen, replying that there was not much that could be done at present without using a full charge in the 12-inch guns. Undeterred, Churchill again asked Carden for his proposals for injuring the enemy. Almost in desperation, Carden replied that, apart from preventing contraband entering through the Dardanelles or Smyrna, which he was already doing, the only other option was a further bombardment. "The bombardment should be repeated", Churchill instructed on 16 November before Vice-Admiral Oliver's timely intervention prevented another futile demonstration. "Possibly", the Admiral minuted, "the guns have not enough remaining life to make it advisable to bombard again with full charges." The proposal lapsed for the time being.

http://www.gwpda.org/naval/turkmill.htm
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005


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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:25    Onderwerp: Reageer met quote

Meierijsche Courant, Donderdag 29 October 1914.

Valkenswaard. 28 Oct.

- Toen de Duitsche landweermannen gisteren morgen de Achelsche Kluis verlieten, waren de meesten tamelijk teneergeslagen. Met weemoed zegden zij hunne Hollandsche collega’s vaarwel. Zij wisten, dat zij naar de gevechtslinie gingen en menigen hunner slaakten de verzuchting, dat zij daar vandaan wellicht niet meer terug zouden keeren. Toen er ’s morgens appèl gehouden werd, ontbraken er 7. Hun liefde voor zich zelf was blijkbaar grooter dan de "liefde voor hun vaderland". Wellicht hebben zij zich een burgerpakje weten te verschaffen en zwerven zij nu in ons rustige Holland rond. De 4 of 5 Paters, die nog in ’t café van Van Hoof waren achtergebleven, hebben nu het klooster weer betrokken, maar verleenen aan het publiek geen toegang. Volgens hen is er betrekkelijk weinig schade aangericht. Wel is al wat eetbaar was verdwenen, maar van sabotage kan eigenlijk geen sprake zijn.

- Nog nimmer is het kanongebulder zoo duidelijk hoorbaar geweest als vandaag. Soms dreunt de grond. ’t Schijnt dat de strijd zich eenigszins naar het Noorden of Noord-Oosten verplaatst heeft.

- Heden morgen kwamen hier eenige Belgische jongelingen aan, die voor de Duitschers gevlucht waren. Zij kwamen uit de Kempen en vertelden dat alle geschikte jonge mannen werden opgeëischt. Zij waren met ’n goeie 20 man uit hun dorp vertrokken, hadden zich overdag schuil gehouden en ’s nachts door bosschen en velden hun weg gezocht naar Holland. Er waren er slechts 7 over gebleven. De overigen waren gevangen of doodgeschoten.

http://www.shgv.nl/KrantenArtikelen/1914.htm
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:35    Onderwerp: Reageer met quote

James Anson Otho Brooke

James Anson Otho Brooke (February 3, 1884 – October 29, 1914) was a Scottish recipient of the Victoria Cross, the highest and most prestigious award for gallantry in the face of the enemy that can be awarded to British and Commonwealth forces.

Brooke was a 30-year-old lieutenant in the 2nd Battalion, Gordon Highlanders, British Army during the First World War when the following deed took place for which he was awarded the VC.

On 29 October 1914 near Gheluvelt, Belgium, Lieutenant Brooke led two attacks on the German trenches under heavy rifle and machine-gun fire, regaining a lost trench at a very critical moment. By his marked coolness and promptitude on this occasion, Lieutenant Brooke prevented the enemy from breaking through the British line at a time when a general counter-attack could not have been organised. Having regained the lost trench, he went back to bring up supports, and while doing so, was killed.

Lieutenant Brooke was posthumously promoted to captain, effective to September 1914. He is interred at Zantvoorde British Cemetery (CWGC), Zonnebeke, Belgium (near Ypres).

His Victoria Cross is displayed at the Gordon Highlanders Museum in Aberdeen, Scotland.

http://en.wikipedia.org/wiki/James_Anson_Otho_Brooke
Zie ook http://www.london-gazette.co.uk/issues/29074/supplements/1700
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:39    Onderwerp: Reageer met quote

ANOTHER STEETON SOLDIER KILLED IN FRANCE
Article Date: 29 October 1915

Mrs. E. Robson of Elmsley Street, Steeton received official notification from the War Office on Tuesday morning that her son, Private Thomas N. Robson, of the 1st Battalion 1st Division of the Scots Guards, had died of wounds received in action on October 7th. He died in the First Clearing Hospital, but the nature of his wounds is not stated.

Private Robson, who would have been 21 years of age the week following his death, before the war was serving his apprenticeship as a drawing overlooker at Messrs. John Clough and Sons. In the early part of November last he answered his country's call, and after about three months' training he was drafted to France. The last letter received by his mother was dated October 2nd, in which he said he was going to join his regiment after coming out of hospital the day before, where he had been two or three weeks suffering from a severe chill. Much sympathy is felt for Mrs. Robson, who has another son who answered his country's call in Australia and joined the Colonial Forces. He is now fighting in the Dardanelles.

http://www.cpgw.org.uk/pioneer_articles.cfm?sID=109-04
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:42    Onderwerp: Reageer met quote

Briand's fifth Government, 29 October 1915 - 12 December 1916

Aristide Briand - President of the Council and Minister of Foreign Affairs
Joseph Galliéni - Minister of War
Louis Malvy - Minister of the Interior
Alexandre Ribot - Minister of Finance
Albert Métin - Minister of Labour and Social Security Provisions
René Viviani - Minister of Justice
Lucien Lacaze - Minister of Marine
Paul Painlevé - Minister of Public Instruction and Fine Arts
Jules Méline - Minister of Agriculture
Gaston Doumergue - Minister of Colonies
Marcel Sembat - Minister of Public Works
Étienne Clémentel - Minister of Commerce, Industry, Posts, and Telegraphs
Léon Bourgeois - Minister of State
Denys Cochin - Minister of State
Émile Combes - Minister of State
Charles de Freycinet - Minister of State
Jules Guesde - Minister of State

Changes
15 November 1915 - Paul Painlevé becomes Minister of Inventions for the National Defense in addition to being Minister of Public Instruction and Fine Arts.
16 March 1916 - Pierre Auguste Roques succeeds Galliéni as Minister of War

http://www.answers.com/topic/aristide-briand#Briand.27s_fifth_Government.2C_29_October_1915_-_12_December_1916
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:45    Onderwerp: Reageer met quote

Central Committee for the General Assembly of Catholics in Germany

Berlin, 29 October 1915

The missionary sub-committee of the Central Committee for the General Assembly of Catholics in Germany convened in Berlin on 29 October 1915 and views it as its irrefutable duty to let its voice be heard in order that the exceedingly harsh measures being implemented at the present time by the Turkish government against the Armenians are immediately called to a halt. Whatever the Armenians can be accused of committing, the precept of humanity, a precept which even the Turkish Government cannot reject, still demands that evasive action be taken against the imminent extermination of the entire Armenian race.
The Assembly has trust in the leadership of the German Empire to assume that everything possible within its power has been carried out to relieve the suffering of the Armenians. In view of the continuing terrifying events in Armenia, it requests that you unremittingly follow diplomatic paths to influence the Government of our Turkish ally to do its utmost to relieve the suffering of the Armenians, all of which could be carried out without endangering our military relationship.

The Turkish Government will have to understand that the Christian population in Germany, despite its friendly political alliance with Turkey, will certainly be embroiled in agitation if their fellow believers are so severely suppressed in Turkey. Even more so, as every German Catholic -and this poignantly transpired from the meetings of the missionary sub-committee -supports the view of demanding complete loyalty to the Turkish State from the Christian population in Turkey. Furthermore, German Catholics are prepared to influence the oriental Christians in this direction and to awaken in them the understanding for civil convictions.

Moreover, it is in the best interests of Turkey itself not to deprive itself of those valuable workers, such as the Armenians, who have been efficient in the areas of state administration and economic progress up until now.

Most of all we request from the Reichskanzler to keep a watchful eye upon the situation so that under no circumstances will similar incidents take place against Christian populations in other parts of the Turkish Empire.

The representatives of the German Catholics who have undersigned the Missionary Committee’s report harbour complete trust in the leadership of the German Empire and towards the friendly Government of Turkey. Moreover, through remedying the disgraceful situation mentioned, our alliance with Turkey can continue to find a cordial atmosphere and participation within the Christian population of Germany.

Signed in the name of all those organisations representing the German Catholics.

Prelate: Dr. Werthmann,
Dr. jur. Carl Bachem
M. Erzberger: M.P.

http://www.armenocide.com/armenocide/armgende.nsf/$$AllDocs-en/1915-11-10-DE-011?OpenDocument
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:49    Onderwerp: Reageer met quote

Regimental History of New Zealand Cyclist Corps in The Great War 1914-1918

Chapter V. — In The Trenches
On the 29th October, 1916, the Unit was transferred to Frank's Force, a composite Division composed of a Brigade each, N.Z. (2nd Brigade) and 103rd Brigade (Imperial Infantry), and engaged in holding the line from Houplines to Bois Grenier. The Battalion marched (without cycles) via Erquinghem to Armentieres on the afternoon of the 30th October, where it occupied billets in Rue Sadi Carnot. Next day it moved up to the line and joined the 25th Battalion Northumberland Fusiliers (Lieut.-Col. Stewart) being attached to that Battalion for tactical purposes. Rear Headquarters and Transport were located in Boulevard Faudherbe in Armentieres.

We rook over a Company Sector in the line having two of our Companies in the front line and the third in the Subsidiary line. Advanced Headquarters at Square Farm (Chapelle Armentieres). We remained in this Sector for four weeks, changing from front to S. S. line every four days.

http://www.nzetc.org/tm/scholarly/tei-WH1-Cycl-t1-body1-d5.html
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:52    Onderwerp: Reageer met quote

Edinburgh Insurance Companies Rolls of Honour

North British and Mercantile Insurance Company
Second Lieutenant David Aymery Stuart, Cameron Highlanders, was the younger son of Alexander Stuart, Advocate General Superintendent, and Margaret Haig Stuart, of Lochrin House, Edinburgh. He was born in Edinburgh and worked in the Edinburgh Head Office of the North British and Mercantile Insurance Company. On 29 October, 1916, age 21, he was killed in an aeroplane accident near Corstorphine, Midlothian. Described as a "well‐known all round athlete”, his death was “much regretted by his colleagues, with whom he was deservedly popular". Surviving brother was Alexander. In the 1901 Census, the household also had a Governess and two Domestic Servants.

http://www.edinburghs-war.ed.ac.uk/commerce/documents/PDF_edinburgh_insurance_companies_ROH.pdf
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 18:54    Onderwerp: Reageer met quote

The Convoy System

(...) By the latter part of October 1916, not quite five months after the Battle of Jutland, the Commander-in-Chief, Grand Fleet, Admiral Sir John Jellicoe, realised that what mattered was no longer victory over the German High Seas Fleet, but over the submarine menace. In a memorandum of 29 October to Lord Balfour, the then First Lord of the Admiralty, he wrote: ‘There appears to be a serious danger that our losses in merchant ships, combined with the losses in neutral merchant ships, may by the early summer of 1917 have such a serious effect upon the import of food and other necessaries into allied countries as to force us into accepting peace terms, which the military position on the Continent would not justify and which would fall far short of our desires.’

On 2 November Jellicoe attended a meeting of the Government’s War Committee together with Admiral Sir Henry Jackson, the First Sea Lord, and Vice-Admiral Sir Henry Oliver, Chief of the War Staff and later Deputy Chief of the Naval Staff. Professor Temple Patterson, one of Jellicoe’s biographers, records that at this meeting ‘anti-submarine measures were discussed, including the convoy system, which all three admirals regarded as impracticable’. (...)

http://samilitaryhistory.org/vol064ig.html
Zie ook hier: http://www.ijnhonline.org/volume5_number1_apr06/article_avian_wilson_apr06.htm
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 19:02    Onderwerp: Reageer met quote

Chateau Wood, Ypres, 1917



Beschrijving
Soldiers of an Australian 4th Division field artillery brigade on a duckboard track passing through Chateau Wood, near Hooge in the Ypres salient, 29 October 1917.
The leading soldier is Gunner James Fulton and the second soldier is Lieutenant Anthony Devine. The men belong to a battery of the 10th Field Artillery Brigade.

Datum
29 oktober 1917

http://nl.wikipedia.org/wiki/Bestand:Chateau_Wood_Ypres_1917.jpg
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 19:10    Onderwerp: Reageer met quote

Western Front: Western Front (Belgium), Passchendaele Area, Zonnebeke



A group of Australian soldiers quartered at one of the old German reinforced concrete pillboxes, known as 'Kit and Kat', near Zonnebeke. It was used by English, Australian and Canadian troops on different occasions during the fighting in October 1917. These shelters were often built inside the ruins of village houses, which served to camouflage them.

Date made: 29 October 1917

http://cas.awm.gov.au/item/E01069
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 19:13    Onderwerp: Reageer met quote

In his book, Ten Days That Shook the World, John Reed described Alexander Kerensky and the Cossacks entry into Tsarkoye Selo on 29th October, 1917.

The Cossacks entered Tsarskoye Selo, Kerensky himself riding a white horse and all the church-bells clamouring. There was no battle. But Kerensky made a fatal blunder. At seven in the morning he sent word to the Second Tsarskoye Selo Rifles to lay down their arms. The soldiers replied they would remain neutral, but would not disarm. Kerensky gave them ten minutes in which to obey. This angered the soldiers; for eight months they had been governing themselves by committee, and this smacked of the old regime. A few minutes later Cossack artillery opened fire on the barracks, killing eight men. From that moment there were no more 'neutral' soldiers in Tsarskoye.

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/RUSkerensky.htm
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 19:17    Onderwerp: Reageer met quote

Haig's war diary, 29 October 1918

http://www.nationalarchives.gov.uk/armistice/haigs-war-diary-29-october-1918-play.htm
Zie ook: http://www.nationalarchives.gov.uk/armistice/
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 19:19    Onderwerp: Reageer met quote

Somewhere in Verdun, 10/29/1918

Dear Em.

I have answered all your letters that have been received to date but having a few spare minutes I thought I could spend them in no better way than to scratch off a few lines to you which will let you know that Im still alive, well and kicking.

I am pretty comfortable right now for although the outfit is still at the front I am back aways for military reasons. We are still on the sector from which I last wrote and as there is talk around that we are soon to be releaved we may leave here any time and take up front line positions some where else.

Ran into some of the old bunch the other day and it seemed like old times while our conversation lasted. I learned quite a lot about where and how most of the old company is now and beleive me it was interesting. Of coarse it is too bad about some but on the whole I think the boys are pretty well accounted for. Perhaps you get news now and then about some of the bunch and if you get any please shoot it along, for it will be appreciated.

There may be a lot of peace talk going around but take it from me we are not getting or giving any (far from giving) I tell you. Outside of what Ive said everything is the same. There should be mail along any day now and Im looking forward to some news from you.

I hope this finds every one as well as your last letter did and stay clear of that Spanish stuff. I will close regards to all

Sam.

Samuel E. Avery #69762, Hdq Co. 103rd Inf. Am. Ex. Forces.

http://worldwar1letters.greathistory.com/2009/10/29/somewhere-in-verdun-10291918/
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BerichtGeplaatst: 28 Okt 2010 19:22    Onderwerp: Reageer met quote

29 October 1918 → Commons Sitting → SUBMARINE WARFARE.

TORPEDO BADGE
.

HC Deb 29 October 1918 vol 110 cc1288-9 1288

Mr. HOLT asked the President of the Board of Trade whether, before any badge is granted to officers of the Merchant Service whose ship has been torpedoed, an inquiry will be made into the circumstances and the Admiralty and the shipowners consulted, so that the badge may be withheld from officers who 1289 have contributed to the loss by disobedience to Admiralty instructions, negligence, or other misconduct?

Mr. WARDLE The hon. Member is perhaps not aware that torpedo badges are only issued to officers and men who, after being torpedoed, have completed a subsequent voyage in a British ship. Over 9,000 badges have already been issued. It is not considered necessary in this connection to make the special inquiries suggested in the question.

Mr. HOLT Am I to understand that a badge of honour may be given to a man who has lost his ship by gross misconduct?

Mr. WARDLE There are other methods of dealing with the question of a man who has been guilty of negligence. If a case, arises where an officer disobeys Admiralty instructions, or is guilty of neglect or misconduct, such a case can be dealt with separately, so far as can be found practical and desirable, by means other than withholding the torpedo badge, which is to show that a man has been on a chip which has been torpedoed and has gone to sea again.

http://hansard.millbanksystems.com/commons/1918/oct/29/torpedo-badge
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Tandorini



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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2011 8:23    Onderwerp: Reageer met quote

Het Oostenrijks-Hongaarse leger trekt verder terug achtervolgt door de Geallieerden, zo'n 30.000 tot 50.000 soldaten geven zich over.
Het einde nadert, toch zal de strijd tot 3 november blijven duren.
Oostenrijk-Hongarije vraagt om een wapenstilstand.
_________________
"Horum omnium fortissimi sunt Belgae"
"Van hen(de Galliërs) allemaal zijn de Belgen de dappersten"
Julius Caesar(100 VC - 44 VC)
http://nl.escertico.wikia.com/wiki/Militaria_Wiki
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2011 9:08    Onderwerp: Reageer met quote

Tandorini @ 29 Okt 2011 9:23 schreef:
Het Oostenrijks-Hongaarse leger trekt verder terug achtervolgt door de Geallieerden, zo'n 30.000 tot 50.000 soldaten geven zich over.
Het einde nadert, toch zal de strijd tot 3 november blijven duren.
Oostenrijk-Hongarije vraagt om een wapenstilstand.


Welke slag? Jaar? Bron?
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Tandorini



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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2011 11:02    Onderwerp: Reageer met quote

Slag bij Vittorio Veneto, vanaf 24 oktober 1918, verschillende bronnen
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Mirjam
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BerichtGeplaatst: 29 Okt 2017 14:10    Onderwerp: Reageer met quote

Edith Cavell Memorial Service in St Paul's Cathedral, 29-10-1915

Whilst often seen as a place of great celebration, St Paul's is also known as a location for national mourning and remembrance.
In recent times, crowds have flocked to the Cathedral in the wake of terrorist acts in America (2001) and London (2005). Going back a century, the victims of the Titanic (1912) were remembered at St Paul's, as were Captain Scott and his team (1913), who perished in the Antarctic.
And it was in that period, as the Great War of 1914-1918 was raging across Europe, that the most famous female casualty of the war was remembered at St Paul's.
On 29 October 1915, hundreds of nurses and other mourners packed St Paul's to remember nurse Edith Cavell, executed by German forces after being found guilty of treason.

DOWNLOAD THE ORDER OF SERVICE FOR THE MEMORIAL TO EDITH CAVELL https://www.stpauls.co.uk/documents/News%20stories/Cavell%20OoS.pdf

WATCH A BRIEF VIDEO OF NURSES ARRIVING FOR THE MEMORIAL SERVICE
This video is available to purchase from British Pathé https://www.britishpathe.com/video/nurse-cavell-tribute-at-st-pauls-1915-aka-a-nation/query/wildcard

Cavell had been working for the Red Cross in Belgium, treating soldiers from both sides without distinction. Holding strong Anglican beliefs, Cavell went about smuggling hundreds of British soldiers out of German-controlled Belgium into the neutral Netherlands, an act for which she was arrested and tried.
Despite widespread international outcry, Cavell was executed by firing squad on 12 October 1915, aged 49.
The British people were shocked at what was seen as an act of great barbarism and it is thought that recruitment into the Army had doubled within two months of her death.
With a nation in mourning for a 'martyred' nurse, an act of remembrance was arranged for St Paul's. On the day of the service, huge crowds gathered to get inside the Cathedral. One newspaper reported: "Countless people were turned away, and fifteen minutes after the doors were opened notices that the church was full were posted."
The service was based on readings, prayers and hymns, including Abide with Me, the words to which were reputedly recited by Cavell before her execution.
It would be another four years before Cavell's body was brought back to England. She received a funeral service at Westminster Abbey before being interred in Norwich Cathedral, close to her family home.
Today, Edith Cavell's legacy lives on. She is memorialised in many parts of the UK as well as around the world, as far afield as the USA and Australia. Numerous streets, schools and hospital wards also bear her name the world over.
Within the Church of England, 12 October is set as a day to remember Edith Cavell.

Bron, met foto's: https://www.stpauls.co.uk/history-collections/history/history-highlights/edith-cavell-memorial-service-1915
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Beware of half truths--yours may be the wrong half
Don't lose your temper--no one else wants it
the reverend Tubby Clayton

http://hvhwo2.wordpress.com/
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