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5 september

 
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Auteur Bericht
Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2006 7:41    Onderwerp: 5 september Reageer met quote

Der Weltkrieg am 5. September 1914


Die Räumung Lembergs

Kriegspressequartier, 5. Septbr. (Priv.-Tel.)
Die österreichisch-ungarische Hauptarmee hat Lemberg und seine Umgebung geräumt, nicht nur weil dort die militärische Verteidigung Schwierigkeiten bietet, sondern auch weil die Behauptung dieses Punktes bei der allgemeinen strategischen Lage nicht mehr vorteilhaft erschien. Dabei spielte auch die Rücksicht mit, daß der Stadt eine durch strategische Notwendigkeiten keineswegs gerechtfertigte Beschießung durch die russische Artillerie erspart werden soll.
Die von der österreichischen Armeeleitung verfügte Räumung Lembergs war in der Nacht vom 3. auf den 4. September, von den Russen unbemerkt, beendet worden. Die Russen beschossen nämlich die verlassenen Positionen noch am 4. September während einiger Stunden. Jetzt ist wenigstens auf dem ostgalizischen Kriegsschauplatz die den Grenzkämpfen folgende Phase zu einem gewissen Abschluß gelangt.
Im großen und ganzen kann gesagt werden, daß in der Zeit vom 24. August bis zum heutigen Tage längs der ganzen ungeheuren Front, von der Weichsel bis zum Dnjestr, mit Aufbietung aller verfügbaren Kräfte, beiderseits hartnäckig gekämpft wurde. Wenige Tage ohne große Gefechte sind in diesen zwei blutigen Wochen zu verzeichnen, und auch sie dienten nur der Möglichkeit erneuter Kämpfe.
Der österreichische westliche Flügel und seine nach und nach auftretenden Verlängerungen gegen den Bug schreiten in derselben Zeit ungefähr in demselben Maße vorwärts, in welchem die österreichischen Ostarmeen weichen. Ich vermeide das verrufene Wort der "Rückwärtskonzentrierung", obwohl es hier wirklich am Platze wäre. Der Effekt dieser sehr interessanten Operation ist die zunehmende Totalschwenkung der ganzen Riesenfront aus anfänglich südöstlich verlaufender Richtung in eine mehr nordsüdliche, bei gleichzeitiger Verkürzung. Ein aufmerksamer Blick auf die Karte ergibt die strategischen Vorteile, die sich bei der jetzt geschaffenen Lage anstreben und vielleicht auswerten ließen, und manch anregende Kombination.
Die angriffsweisen Kämpfe der Österreicher und Ungarn gegen stark befestigte vorbereitete Stellungen um Lublin dauern fort. Um Lemberg herrscht auch heute volle Ruhe. Beide Armeen sind daselbst in Retablierung nach den achttägigem Kämpfen.
Die Schlacht bei Komarow spielte sich zum Teil auf einem Artillerieschießplatz der Russen ab, ein für diese günstiger Umstand.
Die Kämpfe um Lublin werden auch heute fortgesetzt. 2)


Siegreiches Gefecht der Österreicher gegen die Montenegriner

Wien, 5. Septbr. (W. B. Nichtamtlich.)
Aus dem Kriegspressequartier wird amtlich gemeldet:
Das Armeeoberkommando hat heute folgenden Befehl erlassen:
Die im Grenzraume von Avtovac stehende dritte Gebirgsbrigade hatte schon vor kurzer Zeit einen schneidigen Einbruch auf montenegrinisches Gebiet unternommen, der von Erfolg gekrönt war. Nach kurzer Zeit der Ruhe unternahm diese tapfere kleine Schar am 30. August neuerlich einen Vorstoß gegen die vor Bileca stehenden, an Zahl überlegenen montenegrinischen Streitkräfte. In heldenmütigen mehrtägigen Kämpfen gelang es der unter dem Kommando des Generalmajors Heinrich von Pongracz stehenden tapferen Brigade, die Montenegriner unter großen Verlusten zurückzuwerfen und ihnen ein schweres Geschütz abzunehmen, sowie die hart bedrängte Grenzbefestigung von Bileca völlig zu befreien. Ich betrachte es als Ehrenpflicht, diese von Heldenmut und Opferfreudigkeit zeugenden Taten der tapferen dritten Gebirgsbrigade allen Kommandos und Truppen sofort mit dem Beifügen bekannt zu geben, daß ich selbstverständlich nicht ermangele, diese Ruhmestaten unserer Kameraden im Süden Seiner Majestät alleruntertänigst zu melden.

gez. Erzherzog Friedrich,
General der Infanterie.2)


Die Wahrheit über Löwen

Frankfurt, 5. September.
Das deutsche Konsulat in Rotterdam hat dem "Nieuwe Rotterdamsche Courant" folgendes Telegramm des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten zu Berlin vom 30. August mitgeteilt:
Die Obrigkeit hatte die Stadt Löwen übergeben. Montag den 24. August begann in Löwen das Einquartieren der Truppen, und der Verkehr mit den Einwohnern wurde freundschaftlich. Dienstag den 25. August nachmittags rückten auf den Bericht von einem zu erwartenden Ausfall Truppen gegen Antwerpen aus. Der Kommandierende General begab sich in einem Auto nach der Front. Bloß Abteilungen des Landwehrbataillons Neuß für die Eisenbahnbewachung blieben zurück. Als der zweite Teil des Generalkommandos dem kommandierenden General zu Pferde folgen wollte und auf dem Markt antrat, wurde aus den rundum stehenden Häusern geschossen.
Alle Pferde wurden getötet und fünf Offiziere verwundet, einer davon schwer. Zu gleicher Zeit wurde in ungefähr zehn anderen Stadtteilen geschossen, ebenso auf Soldaten, die gerade am Bahnhof angekommen waren, und auf einen ankommenden Militärzug. An einem vorher verabredeten Zusammengehen mit dem Ausfall aus Antwerpen ist nicht zu zweifeln. Zwei Priester waren bei der Verteilung von Patronen zugegen. Der Straßenkampf dauerte bis Mittwoch den 26. August nachmittags, wo es der inzwischen angekommenen Verstärkung gelang, Herr der Situation zu werden. Die Stadt und die nördliche Vorstadt standen an verschiedenen Orten in Brand und sind jetzt wahrscheinlich abgebrannt.
Von der belgischen Regierung war dieser allgemeine Volksaufstand gegen den anrückenden Feind schon lange vorbereitet; Waffendepots waren eingerichtet, in denen jedes Gewehr mit dem Namen des Bürgers versehen war, der damit bewaffnet werden sollte.
Ein spontaner Volksaufstand ist auf das Verlangen einiger kleiner Staaten auf der Haager Konferenz als völkerrechtlich angenommen worden, wenn die Waffen sichtbar getragen und die Kriegsgesetze befolgt werden, doch bloß, wenn es gilt, einem heranziehenden Feind entgegenzurücken. In diesem Fall hatte die Stadt sich aber bereits übergeben und die Bevölkerung dadurch also von weiterem Widerstand abgesehen; die Stadt war durch unsere Truppen bereits besetzt. Trotzdem fiel die Bevölkerung die Besatzung und die ankommenden Truppen, welche, durch eine anscheinend freundliche Haltung irregeführt, in Zügen und Autos ankamen, von allen Seiten an und es wurde ein mörderisches Feuer auf sie eröffnet. Das war also kein erlaubte Kriegslist, sondern eine verräterische Überrumpelung durch die bürgerliche Bevölkerung, ein um so verwerflicherer Überfall, als dieser früher schon vereinbart war und gleichzeitig mit dem Ausfall aus Antwerpen statthaben sollte.
Die Waffen wurden nicht sichtbar getragen, Frauen und junge Mädchen nahmen an dem Gefecht teil und stachen den Verwundeten die Augen aus.
Das barbarische Auftreten der belgischen Bevölkerung in fast allen von uns besetzten Teilen des Landes hat uns nicht allein das Recht zu strengen Maßregeln gegeben, sondern uns im Interesse der Selbsterhaltung dazu gezwungen. Der intensive Widerstand der Bevölkerung geht auch daraus hervor, daß in Löwen mehr als 24 Stunden zur Unterdrückung des Aufstandes nötig waren.
Daß bei diesen Gefechten ein großer Teil der Stadt zerstört worden ist, tut uns selbst leid, solche Folgen lagen selbstredend nicht in unserer Absicht, können aber bei dem schändlichen gegen uns geführten Franktireur-Krieg nicht vermieden werden. Wer den gutmütigen Charakter unserer Truppen kennt, wird nicht im Ernst behaupten können, daß sie zu unnötiger oder sogar mutwilliger Vernichtung geneigt seien.
Die ganze Verantwortung für das Geschehene trägt die belgische Bevölkerung, die sich selbst außerhalb von Recht und Gesetz gestellt, und die belgische Regierung, die mit verbrecherischer Leichtfertigkeit die Bevölkerung mit Anweisungen dem Völkerrecht zum Trotz versehen und zum Widerstand angetrieben hat und die auch nach unseren erneuten Warnungen nach dem Fall Lüttichs nichts getan hat, um sie zu einem friedlicheren Verhalten anzuspornen.

Die "Frankfurter Zeitung" schrieb dazu:
Die Veröffentlichung einer amtlichen deutschen Darstellung der Vorgänge in Löwen wird überall mit Genugtuung begrüßt werden, wo Lüge und Verleumdung nicht zum Beruf oder zur nationalen Notwendigkeit geworden sind, um die eigene Schande zu verdecken. Das Ziel des amtlichen Berichts ist das Ausland und besonders die uns umgebenden neutralen Staaten. Das zeigt die Form der Veröffentlichung. Die wenig schmeichelhafte Kritik, die das Vorgehen unserer Truppen in Löwen in einem Teil der ausländischen Presse gefunden hat, macht es begreiflich, daß wir Deutsche eine amtliche Erklärung mit Ungeduld erwartet haben. Das Schriftstück kann seine Wirkung im Ausland nicht verfehlen, denn durch die Erfahrungen dieses Feldzuges weiß man dort, daß inmitten all des Ekels von Trug und Lüge, die unsere Grenzen umgeben, das deutsche Wort sich stets als wahr und rein erwiesen hat. Für uns Deutsche aber, für unser eigenes Urteil über das furchtbare Strafgericht von Löwen, das wir als ein unvermeidliches Unglück beklagen, ist die amtliche Bestätigung, daß die schweren Anklagen, die man gegen uns gerichtet hat, unbegründet sind und daß unsere deutschen Truppen bei der Niederwerfung eines gemeinen und schamlosen Überfalls so gehandelt haben, wie sie handeln mußten, eine große Erleichterung und Beruhigung. Wohl hatten wir immer die Zuversicht und die feste Überzeugung, daß unsere Söhne und Brüder auch in dem Wahnsinn des Krieges und in der berechtigten Erbitterung über die Greuel eines Volkes, dessen entmenschte Frauen, Männer und Kinder unsere Verwundeten in der entsetzlichsten Weise verstümmelt haben, niemals es übers Herz bringen könnten, mit den Schuldigen auch die Unschuldigen so schwer leiden zu lassen, wie es in Löwen tatsächlich geschehen ist, wenn sie es wirklich vermeiden können. Aber doch erschienen die Folgen des Strafgerichts so ungeheuer, daß man danach verlangte, durch eine offene Erklärung der deutschen Behörden das ausdrücklich bestätigt zu erhalten, woran man sicher glaubte: daß wir frei von Schuld sind. Das amtliche Schriftstück spricht für sich selbst. Bedarf es noch anderer Beweise für die Schuld der belgischen Behörden und der Einwohner von Löwen, wenn man liest, daß Waffendepots in Löwen bestanden, "in denen jedes Gewehr mit dem Namen des Bürgers versehen war, der damit bewaffnet werden sollte". Muß nicht jedes Mitleid verstummen, wenn man hört, daß "Frauen und junge Mädchen an dem Gefecht teilgenommen und den Verwundeten die Augen ausgestochen" haben? Und kann noch jemand den Mut haben, den deutschen Soldaten die Zerstörungen, die angerichtet worden sind, zum Vorwurf zu machen, wo feststeht daß unsere Truppen, die doch wahrlich zu kämpfen verstehen, vierundzwanzig Stunden lang schwer haben fechten müssen, um den Aufruhr in den Straßen und Häusern niederzuwerfen?


Deutsche Kriegsgefangene in Südafrika

London, 5. Septbr. (W. B. Nichtamtlich.)
Das Reutersche Bureau meldet aus Kapstadt: Etwa achthundert deutsche und österreichische Reservisten werden in einem besonderen Lager bei Johannesburg als Kriegsgefangene zurückgehalten. Der Prinz von Salm-Salm und andere Offiziere erhielten besondere Quartiere in Bloemfontein. 2)


Die Stimmung in Konstantinopel

Konstantinopel, 5. Septbr. (W. B. Nichtamtlich.)
Die österreichisch-ungarische und die deutsche Kolonie sowie das türkische Publikum nahmen die Nachrichten von dem Siege der österreichisch-ungarischen Waffen mit großer Freude auf.

Konstantinopel, 5. Septbr. (W. B.)
Die jüngst erlassene Bekanntmachung des Marineministeriums setzt die verbotene Zone am Eingang des Rumeli-Feuers bis Messarburnu bei Bujukdene, also in einer Länge von etwa 10 Kilometern fest. Hieraus geht hervor, daß die anfänglich verhältnismäßig enge Minenzone bedeutend erweitert ist. Die Militärverwaltung läßt durch Trommelschlag die Reservisten und den nicht ausgebildeten Landsturm bis zum 45. Lebensjahr auffordern, von heute ab einzurücken. 2)



Der 1. Weltkrieg im September 1914




Textquellen:
1) Amtliche Kriegs-Depeschen nach Berichten des Wolff´schen Telegr.-Bureaus
Band 1
Nationaler Verlag, Berlin (1915)

2) "Frankfurter Zeitung" (1914)



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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:41    Onderwerp: Reageer met quote

Battle of the Ourcq River, 5-9 September 1914

The battle of the Ourcq River, 5-9 September 1914 (First World War) was part of the wider First Battle of the Marne (zie hieronder). The German 1st Army, under von Kluck, made up the right wing of the great German advance into France. By the start of September it was moving south, just to the east of Paris, as part of the German advance that threatened to envelope the French armies to the east. However, a gap was beginning to develop between the 1st and 2nd Armies. This gap would be the target of the great Allied counterattack on the Marne and the threat it posed to the German 2nd Army would play a major part in the German decision to retreat.

The extreme right flank of the German advance was protected by the German IV Reserve Corps under General von Gronau. The French command-in-chief, General Joffre, planned to concentrate against the 1st army. Part of that plan would involve an attack by the French 6th Army under General Maunoury, with support from General Gallieni, the military governor of Paris, against the exposed flank of von Kluck’s 1st army.

The battle of the Ourcq did not go entirely to plan. Von Gronau detected the French advance on 5 September, and launched a counterattack that delayed the French attack and allowed von Kluck to move his II Corps north west, from its position south of the Marne to one west of the Ourcq. Over the next three days the rest of the 1st Army would follow. The French were now attacked a major German formation and not the reserve corps they had expected to be facing. Maunoury’s Sixth Army found itself outnumbered and in danger of being enveloped. It was this battle that saw the famous incident in which reinforcements were rushed to the front from Paris in taxi cabs.

By the end of 8 September, von Kluck was ready to launch his own counterattack on his right flank. An initial attack by the IX Corps under General von Quast achieved some local success and even appeared to threaten Paris. However, the situation further along the German line was not so promising. As von Kluck had moved west onto the Ourcq, the gap between the 1st and 2nd armies was forty miles wide. Allied troops, amongst the BEF, were advancing into the gap.

The commander of the 2nd army, General von Bülow, felt that his position was dangerously exposed. On 8 September Moltke dispatched a staff officer, Lieutenant-Colonel Richard Hentsch, to investigate the real situation at the front. He had agreed with von Bülow’s views, and recommended a withdrawal back behind the Marne. On 9 September, von Bülow learnt that four enemy columns were marching through the gap toward the Marne and decided to order a retreat. Once the 2nd army was on the move, von Kluck had no choice but to follow. Over the next five days the Germans pulled back from the Marne to the Aisne.

The fighting on the Ourcq had failed to achieve its initial objective, to outflank the German 1st Army, but by drawing von Kluck north west when he should have been moving south it helped to create the fatal gap in the German line that helped create the miracle of the Marne.

http://www.historyofwar.org/articles/battles_ourcq.html
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:42    Onderwerp: Reageer met quote

First Battle of the Marne, 5-10 September 1914 (France)

One of the key battles of the First World War. The chance for an allied victory was set up by poor communications between the various German commanders, and poor scouting. General Kluck, in command of the German First Army, thought that he had knocked the BEF out of the war, and that the French troops he encountered on his right were merely scattered survivors. Neither was true - the French troops were the newly formed French Sixth Army under General Maunoury, being assembled in the fortifications of Paris, while the BEF under Sir John French was still intact and facing him to the south east of Paris. Moreover, the German Second Army under General Bulow was hard pressed, and requested assistance from Kluck. Moltke gave permission for Kluck to swing to the south east, swinging east of Paris, still unaware of the French armies forming in Paris, thinking that things were still going to plan, with the French about to be encircled.
This allowed Joffre to implement a new plan for a counterattack. This was to be carried out along a large section of the front, with the aim of cutting off the right wing of the German armies. The allied counterattack came as a total surprise to the Germans. On 5 September, the French sixth army started their attack, but Kluck still didn't realise what was happening, and kept moving south over the Marne against the BEF. Only on 7 September did he realise the danger his army was in from the French flank attack, and had to move his troops back across the Marne, where they launched a vicious counter attack against the French, who were in part saved by reinforcements famously ferried by taxi from Paris by General Gallieni. Meanwhile, the rest of the battle started to turn against the Germans. Kluck's movement north left him vulnerable to the BEF, and also created a gap between his and Bulow's army, still moving south. This allowed Franchet d'Esperey, commanding the French Fifth Army, to turn Bulow's right flank. On 9 September, both Bulow and Kluck decided to retreat, moving back to the line of the River Aisne. At the height of the battle, German troops had reached within 23 miles of Paris, although they never reached the formidable fortifications of the city. The Battle of the Marne ended any chance of a quick German victory; gained Joffre a reputation as the saviour of France, and saw Moltke replaced by Falkenhayn as chief of the German General Staff.

Rickard, J. (18 March 2001), First Battle of the Marne, 5-10 September 1914, http://www.historyofwar.org/articles/battles_marne1st.html
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:44    Onderwerp: Reageer met quote

1st Battalion, The Cheshire Regiment

By the 5th September 1914 the Retreat from Mons was over. In a little orchard on the outskirts of Tournant, 18 kilometres from Paris, the 1st Battalion's depleted force came to a stop. The Battalion was in good spirits, despite their losses, as a result of the valuable few days of rest, and the turn back northwards, which had begun on 6th September was reported to be welcomed by all ranks.

The northward push involved three strongly disputed river crossings which collectively became know as the Battle of the Marne. The 1st Battalion was hardly involved in any of these river struggles and actually crossed the Marne at Saacy.

Lees verder op http://grandadswar.mrallsophistory.com/sept_died.html
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:45    Onderwerp: Reageer met quote

French 1st Army, 5 September 1914

http://www.cgsc.edu/CARL/nafziger/914FIAA.pdf
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:47    Onderwerp: Reageer met quote

Dendermonde 1914

Dendermonde, mijn geboorte- en woonplaats bijna een halve eeuw lang, kwam niet ongedeerd uit de Eerste Wereldoorlog. Er werd verbeten gevochten, meer dan één maand, omdat de Duitsers langs hier de Schelde wilden oversteken om zo Antwerpen in de tang te nemen en tegelijkertijd het Belgische Leger uit te schakelen. Jammer genoeg wordt de “Slag om Dendermonde 1914” in de meeste geschiedenisboeken afgedaan in enkele lijntjes, ongeveer evenveel als ik hier reeds heb neergezet.
Dendermonde verkreeg zijn bekendheid in de oorlogsgeschiedenis 1914-1918 als “Ville Martyre” samen met Dinant, Taminnes, Aarschot, Leuven en nog zo vele andere. Op 5 en 6 september 1914 wordt het stadje bijna volledig vernield door moedwillige brandstichting.
Na de oorlog werd het heropgebouwd maar verloor toch zijn charme die uitstraalde van vooroorlogse prentkaarten. Of is dit nostalgie?
Daarom wil ik dit topic opstarten, om Dendermonde 1914 uit de vergeethoek te halen, niet dat ik er hier een tweede “Ypres” van wil van maken, liever niet, het is hier kalm en rustig en daar hou ik wel van. De reden is doodsimpel, ik verzamelde en las meer dan de helft van mijn leven veel over dat stukje grond aan mijn voordeur en nu wil ik er eens werk van maken om wat zaken te noteren en te ordenen, en daar ik toch nooit een groot schrijver zal worden doe ik het hier op FEW. Zo kunnen jullie, hopelijk, wat meegenieten, wat corrigeren en met wat geluk voor mij, veel aanvullen.

Mooi topic uit eigen huis, door Paddy! http://forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=15367
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:48    Onderwerp: Reageer met quote

L'Illustration No. 3732, 5 Sept 1914

http://www.gutenberg.org/files/30195/30195-h/30195-h.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:51    Onderwerp: Reageer met quote

Joffre

'Mijne heren, wij zullen slag leveren aan de Marne', houdt de opperbevelhebber van het Franse leger, generaal Joffre, zijn officieren op 5 september 1914 voor.

http://www.verzet.org/content/view/642/69/
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2010 11:52    Onderwerp: Reageer met quote

Kroniek van Baarle in de Eerste Wereldoorlog (1914)

2 september 1914 - “De burgemeester van Baerle-Hertog acht het dringend noodig alle vuurwapens met bijbehoorende munitie, die in het bezit zijn van niet-militaire inwoners van Baarle-Hertog, onmiddellijk te doen inleveren ten Gemeentehuize van Baerle-Hertog, behoorlijk verpakt en van een adreskaartjen voorzien. Zoodra de tijdsomstandigheden het weder gedoogen, kunnen de eigendommen weder in ontvangst genomen worden.” (Gemeentearchief Baarle-Hertog; burgemeester van Gilse, vergaderingen van het schepencollege, 1914)

5 september 1914 - De burgemeester stuurde elf geweren met bajonetten naar de bevelhebber van de gendarmerie in Weelde, evenals het geweer van tolbeambte Peeters. (Gemeentearchief Baarle-Hertog; 2.073.564 Register van Briefwisseling) Vanuit Weelde werden ze doorgezonden naar het centraal arsenaal in Antwerpen. (Gemeentearchief Baarle-Hertog; burgemeester van Gilse, nota “Baarle-Hertog”, p.1)

http://www.amaliavansolms.org/joomla15/index.php?option=com_content&view=article&id=187:05-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1914&catid=90:oorlog&Itemid=118
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 05 Sep 2011 8:46    Onderwerp: The First Battle of the Marne and its Aftermath Reageer met quote

SEPTEMBER 5, 1914

Paris.
==When asked the line of retreat from in front of Paris, Gallieni replies “Nowhere;” he gives secret orders to destroy vital resources and bridges in Paris in the event of defeat

The First Battle of the Marne - The Far Northwestern Front.
==The German 1st Army reaches Claye, ten miles from Paris
==Kluck receives orders to halt and face toward Paris [715.AM], but most of 1st Army continues advancing south
==Advancing to its attack positions on the Ourcq, French 6th Army unexpectedly collides with Kluck’s right flank near St. Soupplet east of Paris [from midday]: THE FIRST BATTLE OF THE MARNE TO SEP.10: Kluck is alerted to the danger to his right wing
==Colonel Hentsch from OHL persuades Kluck to withdraw north of the Marne [evening]

The BEF Front.
==Joffre forcefully confronts the vacillating Sir John French, and exclaims “…the honor of England is at stake!”; with tears in his eyes, Sir John finally agrees to cooperate in a counteroffensive [200.PM]
==The final day of retreat by the BEF; British forces turn about and begin advancing eastwards [evening-morning of Sep.06]

The Northwestern Front.
==(to Sep.06) After a prolonged bombardment, German forces storm four of the bypassed Maubeuge forts
==An advance party of Kluck’s 1st Army reaches the Villiers-St. Georges area, a few miles north of the Seine near Provins: the furthest-south German penetration into France of World War I (or Sep.06)

The Central Front.
==Foch’s forces become fully independent of French 4th Army and are officially constituted the 9th Army

Lorraine.
==German 6th Army takes Pont-á-Mousson, north of Nancy

The First Battle of the Marne - French Headquarters (GQG).
==GQG pulls further back to Chatillon-sur-Seine - Joffre tells his staff “Gentlemen, we will fight on the Marne.” [evening], and issues a proclamation to his troops, concluding with “Under present conditions no weakness can be tolerated.”

German Headquarters (OHL).
==A General Directive from OHL details Moltke’s halt order of Sep.04 [received evening]
==Prussian War Minister Falkenhayn writes: “Only one thing is certain: our General Staff has completely lost its head.”

France.
==Noted French Catholic-socialist-patriot-poet Charles Péguy is killed in action by German rifle fire near Villeroy



===> http://cnparm.home.texas.net/Wars/Marne/Marne05.htm
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 04 Sep 2014 20:40    Onderwerp: Reageer met quote

Tsar Nicholas II Takes Command of Russian Armies, 5 September 1915

Reproduced below is the text of Tsar Nicholas II's official letter to Grand Duke Nikolai dated 5 September 1915. In his formal letter the Tsar thanked Nikolai - his uncle - for serving as Russian Army Commander-in-Chief; he announced however that he had now found time to take day to day control of the Russian Army.

The Tsar's decision to assume command of the Russian Army was made in spite of virtually unanimous cabinet opposition; the latter correctly feared that any setbacks the Army suffered would necessarily reflect directly upon the Tsar himself.

Tsar Nicholas II to Grand Duke Nikolai

5 September 1915

At the beginning of the war I was unavoidably prevented from following the inclination of my soul to put myself at the head of the army. That was why I entrusted you with the Commandership-in-Chief of all the land and sea forces.

Under the eyes of the whole of Russia your Imperial Highness has given proof during the war of steadfast bravery which caused a feeling of profound confidence, and called forth the sincere good wishes of all who followed your operations through the inevitable vicissitudes of fortune of war.

My duty to my country, which has been entrusted to me by God, impels me to-day, when the enemy has penetrated into the interior of the Empire, to take the supreme command of the active forces and to share with my army the fatigues of war, and to safeguard with it Russian soil from the attempts of the enemy.

The ways of Providence are inscrutable, but my duty and my desire determine me in my resolution for the good of the State.

The invasion of the enemy on the Western front necessitates the greatest possible concentration of the civil and military authorities, as well as the unification of the command in the field, and has turned our attention from the southern front.

At this moment I recognize the necessity of your assistance and counsels on our southern front, and I appoint you Viceroy of the Caucasus and Commander-in-Chief of the valiant Caucasian Army.

I express to your Imperial Highness my profound gratitude and that of the country for your labours during the war.


Source: Source Records of the Great War, Vol. III, ed. Charles F. Horne, National Alumni 1923
http://www.firstworldwar.com/source/russia_tsarincommand.htm

September 5, 1915 - Russian Czar Nicholas II takes personal command of the Russian Army, hoping to rally his faltering troops. Losses to the Czar's army from the Austro-German offensives in Galicia and Poland include over 1,400,000 casualties and 750,000 captured. Russia is also weakened economically by the loss of Poland's industrial and agricultural output. Additionally, the ongoing mass exodus of Russian troops and civilians from Poland, called the Great Retreat, spurs dangerous political and social unrest in Russia, undermining the rule of the Czar and his Imperial government.

http://www.historyplace.com/worldhistory/firstworldwar/index-1915.html
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Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005


Laatst aangepast door Percy Toplis op 04 Sep 2014 20:44, in totaal 1 keer bewerkt
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BerichtGeplaatst: 04 Sep 2014 20:43    Onderwerp: Reageer met quote

Stadion Klarenbeek...

... was een voetbalstadion in de Nederlandse stad Arnhem. In de periode van 1896 tot en met 1915 is het de thuisbasis van Vitesse; een thuisbasis waar Vitesse zes keer kampioen wordt in de Eerste Klasse Oost. (...)

De allerlaatste voetbalwedstrijd op Klarendal is een oefenwedstrijd tegen Ajax op 5 september 1915, met een 5-5 gelijkspel als resultaat.

http://nl.wikipedia.org/wiki/Klarenbeek_(stadion)
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
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BerichtGeplaatst: 04 Sep 2014 20:47    Onderwerp: Reageer met quote

The New York Times, 5 september 1915

1,500,000 Armenians starve - Relief, Committee Asks Aid for Victims of Turkish Decrees.

The American Armenian Relief Fund Committee has received two letters from Constantinople describing the horrors to which the Armenian Christians in Turkey are being subjected. One letter, dated June 15, says in part:

"The Turkish Government is executing today the plan of scattering the Armenians of the Armenian provinces, profiting from the troubles of the European powers and from the acquiescence of Germany and Austria."

"These people are being removed without any of their goods and chattels, and to places where the climate is totally unsuited to them. They are left without shelter, without food, and without clothing, depending only upon the morsels of bread which the Government will throw before them, a Government which is unable even to feed its own troops."

"It is impossible to read or to hear, without shedding tears, even the meager details of these deportations. Most of the families have traveled on foot, old men and children have died on the way, young women in child-birth have been left on mountain passes, and at least ten deaths a day are recorded among them even in their place of exile victims of hunger and sickness. It has not been possible as yet to forward any help to Sultanieh, owing to the interdiction of the Government, in spite of the efforts of the American Ambassador, whose philanthropic and generous endeavors in aid of the Armenians are gratefully acknowledged."

The second letter, dated July 12 says:

"The condition of the Armenians is extremely aggravated since my last letter. It is not the Armenian population of Cilicia only which has been deported wholesale and exiled to the deserts. Armenian communities from all the provinces of Armenia, from Erzerum, Trebizond, Sivas, Harput, Bitlis, Van, and Diarbekir, also from Samsun, Caesarea and Urfa - a population of 1,500,000 are marching today, the stick of forced pilgrimage in hand, toward the Mesopotamian wilderness, to live among Arabian and Kurdish savage tribes. Very few of them will be able to reach the spots designated for their exile, and those who do will perish from starvation, if no immediate relief reaches them."

"It is in the name of a starving population of 1,500,000 that urgent appeals should be made to the charitable public of America."

The Armenian Relief Fund Committee believes that unless immediate aid is forthcoming future efforts will be unavailing. The Treasurers of the committee are Brown Brothers Co. 59 Wall Street.

http://www.armeensegenocide.info/pub_geschied/1500000_armenians_starve.html
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BerichtGeplaatst: 04 Sep 2014 20:49    Onderwerp: Reageer met quote

Bijzonder vrijwillig Landstormkorps Limburgsche Jagers

Op zondag 5 september 1915 ontving het korps van ingezetenen van Valkenburg een vaandel, dat erkend werd door HM Koningin Wilhelmina.

http://www.limburgsejagers.nl/content/stichting-rlj/nieuws/968-bijzonder-vrijwillig-landstormkorps-limburgsche-jagers.html
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BerichtGeplaatst: 04 Sep 2014 20:54    Onderwerp: Reageer met quote

Wall of Remembrance - HARLEBEKE NEW BRITISH CEMETERY

WILLIAM CAMPBELL ADAMSON - Royal Flying Corps

Died on 5 September 1915 - age 28

http://www.everymanremembered.org/cemeteries/cemetery/55701/
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BerichtGeplaatst: 04 Sep 2014 20:56    Onderwerp: Reageer met quote

Zimmerwald Manifesto, September 1915

When the World War broke out in 1914, the socialist parties in Europe rallied round their governments. On 5 September 1915 dissident socialists from eleven countries had a meeting in Zimmerwald, Switzerland, to discuss peace and continuation of the international class struggle. The Russian delegate Lenin held the view that this struggle should inaugurate world revolution and the end of the capitalist system. The Leftist group led by him, the Zimmerwalder Linke, judged the final manifesto of Zimmerwald a tame compromise but it was nevertheless signed. The Zimmerwalder Linke is considered a prelude to the Communist International in 1919.

http://socialhistory.org/en/today/dissident-socialists
Zie ook: http://nl.internationalism.org/isme/322_nzimmerwald
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