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Essen damals der 1.Weltkrieg

 
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Auteur Bericht
Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
Berichten: 45653

BerichtGeplaatst: 14 Aug 2006 8:36    Onderwerp: Essen damals der 1.Weltkrieg Reageer met quote

Die Kriegseuphorie, die im August 1914 in Deutschland herrschte, erfasste auch die Essener Einwohner. Begeistert meldeten sich Freiwillige zum Kriegsdienst. Viele glaubten an einen kurzen Kriegsverlauf, doch die Fronten in Europa erstarrten bald im Stellungskrieg. Der Erste Weltkrieg wurde zur einer Materialschlacht mit einem enormen Bedarf an Waffen und Munition. Essen, das als "Kanonenstadt" berühmt war, spielte dabei eine besondere Rolle. In der Kruppschen Gussstahlfabrik wurden gewaltige Geschütze wie die "Dicke Berta" gebaut. Während des Krieges stellte Krupp 22,5 Millionen Granaten und 25 Millionen Kartuschen her.Mit anhaltender Dauer des Krieges gestaltete sich das Alltagsleben immer schwieriger: Die Lebensmittelpreise stiegen, die Löhne blieben niedrig. Es kam zur Hungerkrise im "Steckrübenwinter" 1916/17, in der weite Teile der Essener Bevölkerung Not litten. Arbeiterfamilien verarmten, und es kam zu Proteststreiks.Am Ende des verlorenen Krieges 1918 waren cirka 15.000 Essener Soldaten gefallen, rund 5.000 wurden vermisst.

Die Novemberrevolution und Streiks
Zwar rückte in der Novemberrevolution 1918 eine deutsche Republik an die Stelle des Kaiserreichs, doch wirtschaftliche Not und politische Unsicherheit hielten in der Nachkriegszeit an. Essener Bergleute schlossen sich im April 1919 einem revierweiten Ausstand an. Die bis dahin größte Streikbewegung des Ruhrgebiets endete jedoch ohne grundlegende Verbesserung der Lohn- und Arbeitsverhältnisse.

Der Kapp-Putsch
Als beim "Kapp-Putsch" im März 1920 rechtsextreme Kräfte die Reichsregierung stürzen wollten, wurde der Generalstreik ausgerufen. Bewaffnete Arbeiter gingen im Ruhrgebiet gegen die Putschisten vor, wurden aber später von Reichswehr und Freikorps verfolgt. Auch in Essen kam es zu Kämpfen.

Die Besetzung des Ruhrgebietes
Im Januar 1923 besetzten französische Truppen das Ruhrgebiet, als das Deutsche Reich seine Reparationszahlungen nicht erfüllte. Es gab Verhaftungen und Tote. Der Widerstand der Deutschen hatte weder politisch noch wirtschaftlich Erfolg. Die Inflation nahm dramatische Formen an und die Zahl der Arbeitslosen stieg. Erst am 31. Juli 1925 zogen sich die Fransozen aus Essen zurück.

http://www.essen.de/Deutsch/Rathaus/Aemter/Aktionen/Essen_zeigt_sich/Essen_damals/Essen_Damals_der_1_Weltkrieg.asp
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