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15 juli

 
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Auteur Bericht
Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2006 8:14    Onderwerp: 15 juli Reageer met quote

15 juli 1916
Der deutsche Heeresbericht:
Neue schwere Kämpfe nördlich der Somme

Großes Hauptquartier, 15. Juli.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Die nach der ersten blutigen Abweisung fortgesetzten englischen Angriffe nördlich der Somme haben zu schweren Kämpfen geführt. Zwischen Pozièieres und Longueval gelang es dem Gegner mit hier massierten Kräften trotz stärkster Verluste in unsere Linien einzudringen und zunächst Boden zu gewinnen, sowie sich im Trônes-Wäldchen festzusetzen. Der Stoß ist aufgefangen. Der Kampf wird heute fortgesetzt.
Südlich der Somme keine Infanterietätigkeit.
Von der übrigen Front sind, abgesehen von ergebnislosen Unternehmungen kleinerer englischer Abteilungen südöstlich von Armentières, in der Gegend von Angres, Neuville und nordöstlich von Arras, keine Ereignisse von Bedeutung zu berichten.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Russische Abteilungen, die bei Lennewaden (nordwestlich von Friedrichstadt) die Düna zu überschreiten versuchten, wurden abgewiesen. Auf die mit starkem Verkehr belegten Bahnhöfe an der Strecke Smorgon-Molodeczno wurden zahlreiche Bomben abgeworfen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
In Gegend von Skrobowa wurden Teile der vom Gegner seit seinem ersten Anlauf am Morgen des 3. Juli noch gehaltenen Stellen der ersten Verteidigungslinie im Angriff zurückgewonnen und hierbei 11 Offiziere, über 1500 Mann gefangen genommen.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Die Lage ist unverändert. Gegen Truppentransportverkehr auf dem Bahnhofe Kiwerpy (nordöstlich von Luck) erzielten unsere Flugzeuggeschwader gute Treffergebnisse.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Eine feindliche Abteilung, die einen vorgeschobenen bulgarischen Posten südwestlich von Gjevgjeli angriff, wurde abgewiesen. Durch Feuer auf Gülemenli (nordöstlich des Doiransees) wurden sieben griechische Einwohner, darunter vier Kinder, getötet.

Oberste Heeresleitung. 1)


Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Russischer Angriff bei Delatyn abgewiesen

Wien, 15. Juli.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Südwestlich von Moldawa wurden russische Abteilungen, die sich gegen unsere Stellungen vorwagten, zersprengt. Bei Jablonica, südöstlich von Zabie, brachten wir in erfolgreichen Streifungen 200 Gefangene ein. Bei Delatyn erhöhte Gefechtstätigkeit. Feindliche Vortruppen, die in die Stadt eingedrungen waren, wurden an den Südrand zurückgeworfen. Ein von den Russen südwestlich von Delatyn versuchter Angriff brach in unserem Feuer zusammen. Sonst im Nordosten nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Der gestrige Tag verlief auch an der Front zwischen Brenta und Etsch viel ruhiger.
Im allgemeinen beschränkte sich die Kampftätigkeit auf Geschützfeuer. Vereinzelte Vorstöße des Feindes gegen unsere Stellungen nördlich des Posinatales und ein größerer Angriff gegen den Borcolapaß wurden abgewiesen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)



Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 15. Juli. (W. B.)
Das Hauptquartier teilt mit:
An der Irakfront machten wir einen artilleristischen Feuerüberfall auf ein feindliches Lager und zerstörten dort eine hydraulische Maschine.
An der persischen Front keine wichtige Änderung.
An der Kaukasusfront ist die Lage am rechten Flügel unverändert. Die Kämpfe im Zentrum zeitigten bisher kein endgültiges Ergebnis. Wir stellten fest, daß der Feind bei seinen wiederholten Angriffen schwere Verluste erlitt. Die feindlichen Angriffe am linken Flügel wurden vollständig zurückgewiesen.
Im Abschnitt von Smyrna warf ein feindlicher Flieger wirkungslos Bomben auf die Umgegend von Soeke.
Im östlichen Teil des Schwarzen Meeres versenkten unsere Tauchboote neuerdings drei große feindliche Transportschiffe und zwangen ein viertes, auf den Strand zu laufen. 2)


Die Engländer auf der Lauer

Nach der gestern mitgeteilten "Times"-Meldung hat die Regierung an die Anerkennung der "Deutschland" als Handelsschiff die Bemerkung geknüpft, daß sie nichts dagegen einwenden würde, wenn die Verbündeten vor der Chesapeake- Bai außerhalb der Dreimeilenzone Kriegsschiffe versammeln würden. Diese Hinzufügung ist natürlich nur als Antwort auf eine entsprechende Anfrage der Alliierten zu verstehen, da die Regierung der Vereinigten Staaten von sich keine Veranlassung haben könnte, feindliche Maßregeln gegen die "Deutschland" anzuregen. Die 320 Kilometer lange und 10 bis 60 Kilometer breite Chesapeake - Bai, an deren Ende Baltimore liegt, hat an ihrem Eingang, zwischen dem Kap Charles im Norden und dem Kap Henry im Süden, eine Breite von etwa 20 Kilometer. Von hier aus geht die Fahrt noch aus einer Strecke von 3 Meilen (4,8 Kilometer) durch unantastbares Territorialgewässer, jenseits dessen es den Kriegsschiffen erlaubt ist, der "Deutschland" aufzulauern. Man hat allen Grund zu der Annahme, daß diese "Ehrenwache" nur dazu dienen wird, die kühne Fahrt unseres ersten Handelstauchboots in der Geschichte unserer Handelsflotte um so ruhmvoller erscheinen zu lassen. Zu solcher Hoffnung ist man berechtigt nicht allein durch die erprobte Tüchtigkeit unserer Seeleute, sondern auch durch den Vergleich mit der Aufgabe, die kürzlich unserem Kuriertauchboot bei der Ausfahrt aus dem Hafen von Cartagena gestellt und sehr wesentlich dadurch erschwert war, daß es sich da um eine durch die internationalen Bestimmungen festgesetzte, also innerhalb einer kurzen Frist bekannte Ausfahrtzeit handelte, Während die "Deutschland" die volle Freiheit hat, den Augenblick zu wählen, der ihr zum Antritt der Rückreise der geeignetste scheint. 2)


Die Kriegsziele Poincarés

Paris, 15. Juli.
In Frankreich ist gestern das Nationalfest gefeiert worden. Den Parisern hat die Regierung wieder das Schauspiel einer Truppenparade geboten, zu der Truppenteile von der Front, darunter auch englische und russische herangezogen wurden. Auf der Esplanade vor dem Invalidendom wurde eine Feier veranstaltet, zu der auch eine größere Anzahl von Frauen und Kindern erschienen, die als Hinterbliebene der im Kriege gefallenen Soldaten aus der Hand des Präsidenten Poinearé Gedenkblätter erhielten. Poinearé hielt dabei eine Ansprache, in der er den gefallenen und kämpfenden Franzosen den Dank des Vaterlandes und den Hinterbliebenen die innige Teilnahme des ganzen Landes ausdrückte. Er streifte dann auch die Friedensfrage. "Indes", so führte er aus, "die Zentralmächte können sich in der Tat keiner Illusion mehr hingeben über die Möglichkeit die Alliierten auf die Knie zu zwingen und ihrer Müdigkeit den Frieden zu entreißen, der für den preußischen Militarismus nur eine Kriegslist sein würde, um die Vorbereitungen eines neuen Angriffs zu maskieren. Vergeblich beugen sich unsere Feinde über die Kriegskarte, auf die sie sich mit hochmütiger Genugtuung jüngst berufen haben. Man muß auch auf die Meereskarte schauen. Die Stärke der kriegführenden Nationen berechnet man weniger nach der geographischen Lage der Schützengräben als nach dem Zustande der kämpfenden und Reservetruppen und nach der Fähigkeit zum Widerstand, zur Offensive und nach der moralischen Stimmung der Völker und Armeen. Für die großen europäischen Nationen geht es um Sein oder Nichtsein. Für eine freie Demokratie wie die unserige würde das bedeuten, nur noch in dem erstickenden Schatten des germanischen Kaiserreichs mit Mühe und Not zu vegetieren, das stark genug ist, um über ganz Europa eine drückende Hegemonie auszubreiten. Je mehr wir die Schrecken des Krieges erleben, desto mehr müssen wir mit Leidenschaft arbeiten, seine Wiederkehr zu verhindern, desto mehr müssen wir wünschen und wollen, daß der Friede und mit völliger Wiederherstellung der gestern oder vor 46 Jahren geraubten Provinzen die Wiederherstellung der auf Kosten Frankreichs oder seiner Verbündeten verletzten Rechte bringt sowie die notwendigen Garantien für die endgültige Bewahrung unserer nationalen Unabhängigkeit."2)
TEXTQUELLEN:
1) Amtliche Kriegs-Depeschen
Nach Berichten des Wolff´schen Telegr.-Bureaus
4. Band
Nationaler Verlag, Berlin SW 68
(1916)

2) "Frankfurter Zeitung" (1916)

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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2006 8:15    Onderwerp: Reageer met quote

July 15

1918 Second Battle of the Marne begins with final German offensive

On this day in 1918, near the Marne River in the Champagne region of France, the Germans begin what would be their final offensive push of World War I. Dubbed the Second Battle of the Marne, the conflict ended several days later in a major victory for the Allies.

The German general Erich von Ludendorff, convinced that an attack in Flanders, the region stretching from northern France into Belgium, was the best route to a German victory in the war, decided to launch a sizeable diversionary attack further south in order to lure Allied troops away from the main event. The resulting attack at the Marne, launched on the back of the German capture of the strategically important Chemin des Dames ridge near the Aisne River on May 27, 1918, was the latest stage of a major German offensive—dubbed the Kaiserschlacht, or the “kaiser’s battle”—masterminded by Ludendorff during the spring of 1918.

On the morning of July 15, then, 23 divisions of the German 1st and 3rd Armies attacked the French 4th Army east of Reims, while 17 divisions of the 7th Army, assisted by the 9th Army, attacked the French 6th Army to the west of the city. The dual attack was Ludendorff’s attempt to divide and conquer the French forces, which were joined by 85,000 U.S. troops as well as a portion of the British Expeditionary Force (BEF), most of which were located in Flanders.

When the Germans began their advance after an initial artillery bombardment, however, they found that the French had set up a line of false trenches, manned by only a few defenders. The real front line of trenches lay further on, and had scarcely been touched by the bombardment. This deceptive strategy had been put in place by the French commander-in-chief, Philippe Petain.

As a German officer, Rudolf Binding, wrote in his diary of the July 15 attack, the French “put up no resistance in front…they had neither infantry nor artillery in this forward battle-zone…Our guns bombarded empty trenches; our gas-shells gassed empty artillery positions….The barrage, which was to have preceded and protected [the attacking German troops] went right on somewhere over the enemy’s rear positions, while in front the first real line of resistance was not yet carried.” As the Germans approached the “real” Allied front lines, they were met with a fierce barrage of French and American fire. Trapped and surrounded, the Germans suffered heavy casualties, setting the Allies up for the major counter-attack they would launch on July 18.
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:28    Onderwerp: Reageer met quote

"Now we can no longer hold back. It will be a terrible war."

Emperor Franz Josef upon hearing of the Kaiser's support

15-Jul-1914
Wednesday
Poincare and Viviani depart France for their visit to Russia.

http://www.worldwar1.com/tlplot.htm
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:29    Onderwerp: Reageer met quote

15 juli 1915
De gemeenteraad van Baarle-Hertog sprak een tuchtstraf uit tegen veldwachter Andreas Wouters wegens dronkenschap en wangedrag. “Deze zal bestaan in een schorsing gedurende eene maand, zonder berooving van jaarwedde in aanmerking genomen het talrijk gezin van den veldwachter. Gedurende dien tijd zal de politiedienst in de gemeente uitgeoefend worden door den heer Van Baden, maréchal des logis chef.” (Gemeentearchief Baarle-Hertog; gemeenteraad Baarle-Hertog)

http://www.amaliavansolms.org/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=188:06-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1915&catid=90:oorlog&Itemid=118
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:30    Onderwerp: Reageer met quote

Countdown to War
15 July 1914


Count Tisza makes statement in Hungarian Chamber concerning relations with Serbia: they "must be cleared up".

http://www.firstworldwar.com/onthisday/1914_07_15.htm
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2012 8:04    Onderwerp: On This Day - 15 July 1915 Reageer met quote

On This Day - 15 July 1915

Western Front

Failure of Germans in attempt to reach left bank of Yser results in heavy losses.

Eastern Front

New German offensive towards Riga develops.

Germans storm line south of Zielovna (near Przasnysz), and force Russians to retreat towards the Narev.

Southern Front

Italian offensive in Upper Cadore develops (Dolomites).

Political, etc.

Strike of Welsh miners begins.


http://www.firstworldwar.com/onthisday/1915_07_15.htm
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2012 8:07    Onderwerp: On This Day - 15 July 1916 Reageer met quote

On This Day - 15 July 1916

Western Front

British advance continued; capture of Delville Wood, penetrate to Bois des Foureaux and outskirts of Pozieres; 2,000 prisoners taken; second defence lines penetrated; British cavalry in action.

South of Somme, Germans re-enter Biaches and La Maisonette, and are again driven out by French.

Eastern Front

Riga front Russians, supported by sea and land artillery, make slight advance west of Kemmern.

southern Lutsk salient Russians under Sakharov, anticipating Austrian offensive, attack them on Upper Styr.

Asiatic and Egyptian Theatres

Russian right wing, under General Yudenich, occupies Baiburt; the left drives back Turks south-west of Mush.

http://www.firstworldwar.com/onthisday/1916_07_15.htm
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2012 8:09    Onderwerp: On This Day - 15 July 1917 Reageer met quote

On This Day - 15 July 1917

Western Front

German assault on captured positions on Mont Haut (Moronvillers) defeated.

British air raid on Belgium.

Eastern Front

Enemy opposition stiffening in Galicia; slight enemy success south of Kalusz.

Southern Front

Italian raid in the Carso, 275 prisoners.

Political, etc.

Crisis in Russia: resignation of four Ministers of Cadet Party, as protest against recognition of the Ukraine.


http://www.firstworldwar.com/onthisday/1917_07_15.htm
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2012 8:11    Onderwerp: On This Day - 15 July 1918 Reageer met quote

On This Day - 15 July 1918


Western Front


Second Battle of the Marne begins. Great German offensive on front of 50 miles east and west of Reims, from Chateau-Thierry on west to Main de Massiges on east. On east Germans held in check. On west Germans penetrate two or three miles on 20-mile front; cross Marne between Dormans and Fossoy (west of Chateau-Thierry).

Americans repulse Germans at Vaux.

Naval and Overseas Operations

British transport "Barunga" sunk by German submarine.

French transport "Djemnah" torpedoed and sunk in Mediterranean, 442 lost.

Political, etc.

Field-Marshal Conrad von Hotzendorf (Austria) placed on retired list.


http://www.firstworldwar.com/onthisday/1918_07_15.htm
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2012 12:41    Onderwerp: Battle of Delville Wood, 15 July-3 September 1916 Reageer met quote

Battle of Delville Wood, 15 July-3 September 1916

The battle of Delville Wood, 15 July-3 September 1916, began as part of the battle of Bazentine Ridge, itself part of the first battle of the Somme. Delville Wood was on the extreme right flank of the attack on Bazentine Ridge, and by the end of the 14 July the British had reached the southern edge of the wood, which for the next six weeks would be at the north east corner of the British line.

Delville Wood was a 156 acre forest of oak and birch, with dense hazel thickets. It was broken up by grassy gaps, but the artillery bombardments soon filled these with craters and fragments of trees. The northern end of the wood dipped down towards the main German lines, making it easy for them to reinforce the woods.

Delville Wood was important for two reasons. If the Germans held the southern part of the wood they could use it as a base to fire on any British attack east towards Ginchy. This was an important British target, as it would improve the connection between the British Fourth Army and the French to the south east. Haig was also concerned that the Germans could use the woods as a base for a counterattack south west along Caterpillar Valley, which was being used by the British artillery.

The first attack on the wood came on 15 July, when the South African Brigade, part of the 9th Division, captured all but the north west corner of the woods, and then fought off German counterattacks from the north and east. An attack on 17 July failed to take that last corner. Overnight on 17/18 July a heavy German bombardment set the woods alight, and a German counterattack on 18 July recaptured all but the very southern edge of the wood.

This remained the pattern at Delville Wood throughout the rest of July. The most important attack came on 27 July. After a heavy artillery bombardment the 15th Brigade of the 5th Division and the 99th Brigade of the 2nd Division advanced into the shattered remains of the wood, and captured most of it. Only the northern and eastern edges remained in German hands.

They were slowly pushed out of those positions during August, and on 30 August the British front line had been pushed north and east of the woods. On 31 August the Germans made yet another counterattack, recapturing a narrow band in the north east corner of the wood. A British counterattack failed to retake this narrow band of the wood on 3 September.

Rather inexplicably the official battle of Delville Wood ends on 3 September. It actually took until 8 September for the last part of Delville Wood to be cleared for the final time, during the preliminary operations before the attack on Ginchy. The wood remained on the front line until the battle of Flers-Courcelette (15-22 September 1916), which saw the Germans pushed back 2,000 yards.


http://www.historyofwar.org/articles/battles_delville_wood.html
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2019 11:25    Onderwerp: Reageer met quote

Dagboeken van P.J.M. Aalberse 1891-1947

maandag 15 juli 1918 - Vanmorgen sprak ik, per telefoon, Engels. Van hem hoorde ik nog eenige bijzonderheden uit de besprekingen, welke in de Kamerclub gehouden zijn. Voor een gemengd ministerie waren alleen enkele jongeren: Van Schaik, Van Rijckevorssel. (Teekenend! Ze behooren ook tot de groep Poels-Rijken-Ariëns). Vooral Loeff was daar fel tegen en vóór een christelijk kabinet, en wel op precies dezelfde gronden als ik in ’t Katholiek Sociaal Weekblad aangevoerd heb. Nolens was sphinxachtig als altijd. De meerderheid was er tegen dat Nolens als kabinetsformateur zou optreden, wijl dit ’t ministerie nòg zwakker zou maken. Nu Nolens tòch optrad, meende Engels dat hij alleen als formateur zou optreden, doch niet zelf minister zou worden, evenals Goeman Borgesius indertijd. Maar hoezeer hebben wij dat dan ook toen gecritiseerd!

Ik voor mij geloof dat Nolens – quasi – zal trachten om een gemengd ministerie te vormen om, wanneer blijkt dat dit niet kan, bijvoorbeeld omdat de sociaal-democraten weigeren mee te doen, aan de koningin voor te stellen een Anti-Revolutionair – Idenburg of Heemskerk – met de formatie van een rechtsch kabinet te belasten. Ik ben benieuwd, wie gelijk heeft.

Engels wilde een artikel in Het Centrum schrijven, om te betoogen dat er een populair ministerie moest komen dat vooral het vertrouwen van de arbeiders bezat; daarom moest ik de arbeidswetgeving krijgen. Ik heb hem bezworen dit niet te doen, omdat men zou denken dat dit door mij geïnspireerd was. En zelfs de schijn daarvan wilde ik vermijden. Dan wou hij aan Nolens schrijven. Ook daarvan hield ik hem terug. ’t Zou op Nolens eer een omgekeerden invloed hebben.

Zaterdag had hij De Wijkerslooth nog gesproken. Hij had hem gezegd: gij moest nu Landbouw maar krijgen. Hij had geantwoord: ‘Daar zal mijn zwager Van Wijnbergen wel voor zorgen dat dat niet gebeurt! Maar laten ze Aalberse nemen, dat vind ik ook goed.’ Ik geloof niet dat daar sprake van is, althans niet bij Nolens cum suis. Ik zou er anders al wel wat over gehoord hebben. Wel is ’t typisch dat de bladen steeds voortgaan me te noemen, nu weer de Residentiebode, terwijl ook een anti-revolutionair dagblad erop aandrong.

Morgen ga ik eens met Lize in Noordwijk kijken om te zien of we nog wat huren kunnen. Gek, dat je dan toch weer denkt – maar àls er nu eens wat van kwam, dan … Maar ik geloof dat ik gerust wat huren kan! En, eerlijk gezegd, [heb] ik wel groote behoefte aan een paar weken rust aan zee.

http://resources.huygens.knaw.nl/dagboekenaalberse/Dagboeken/Aantekening/15/07/1918
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2019 11:26    Onderwerp: Reageer met quote

Champagne-Marne Operations, July 15-18, 1918, All American Units

Scope and Content: 18th F.A. units position 155's near Viffort. Artillery supplies arrive at Courboin. Shows terrain near Conde-en-Brie. 111th Inf. troops man trenches at Viffort. The 150th F.A. bombards Suippes. A German plane crash lands. 18th F.A. units reorganize positions; 117th Engrs. ride through St. Hilaire. 167th and 168th Inf. units rest near Souain; 30th Inf. wounded are treated at an aid station. Shows rubble and captured artillery. Prisoners are questioned. A Y.M.C.A. rolling canteen serves refreshments. Shows a destroyed bridge at Chateau-Thierry.

Filmpje... https://www.youtube.com/watch?v=2tof1PmmPlo
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 15 Jul 2019 11:31    Onderwerp: Reageer met quote

Vijfde Duits offensief 15 - 17 juli 1918

Op 15 juli 1918 openen de Duitsers hun vijfde offensief; een afleidingsaanval in Champagne, langs de Marnelinie, om de Bondgenoten aan te zetten al hun reservetroepen in te schakelen en zodoende de noorderflank, aan het Kanaal, bloot te stellen.

De Duitsers brengen drie legers op de been : het VIIde, het Iste en het IIIde. Het VIIde van generaal Max von Boehn heeft als opdracht de Marne over te steken en links af te slaan in de richting van Epernay, waar het moet aansluiten bij het Iste leger van generaal Bruno von Mudra. Deze laatste moet links en rechts van Reims oprukken. Het IIIde leger van generaal Karl von Einem dient langs het oosten van Reims naar Châlons-sur-Marne te marcheren.

Door luchtverkenningen en dankzij praatzieke Duitse deserteurs, zijn de Fransen op de hoogte van het nakend offensief en openen onmiddellijk het vuur op de Duitse voorste linies. Het IIIde leger boekt amper vooruitgang en wordt in de voormiddag van 15 juli tegengehouden. Voortaan concentrreren de Duitsers zich op het gebied ten westen van Reims. Het VIIde, door het IXde ondersteund, valt aan op een breed front van 32 km en doorbreekt de linies van het zesde Franse leger tussen Château-Thierry en Epernay. Dankzij de tussenkomst van het negende Franse leger van generaal Mitry en van Britse en Amerikaanse legereenheden, kunnen de Duitsers hun bruggehoofden op de Marne niet benutten.

Op 17 juli 1918 blaast Ludendorff zijn vijfde offensief af. Sinds het begin van het Duits offensief, op 21 maart 1918, heeft het Duitse leger 500.000 elite soldaten verloren, terwijl de Amerikanen per maand 300.000 man versterking krijgen. Op het ogenblik dat Ludendorff beslist zich terug te trekken uit de saillanten van Soissons en Reims, lanceren de Geallieerden een tegenoffensief.

http://www.14-18.bruxelles.be/index.php/nl/nieuws-van-het-front/oorlogsverrichtingen/galerij-krijgsverrichtingen/2869-vijfde-duits-offrensief-15-17-juli-1918
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