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6 november

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2006 8:10    Onderwerp: 6 november Reageer met quote

1917 : British victory at Passchendaele

After more than three months of bloody combat, the Third Battle of Ypres effectively comes to an end on November 6, 1917, with a hard-won victory by British and Canadian troops at the Belgian village of Passchendaele.


Launched on July 31, 1917, the Third Battle of Ypres was spearheaded by the British commander in chief, Sir Douglas Haig. After a major Allied offensive by the French failed the previous May, Haig determined that his troops should launch another one that same year, proceeding according to his mistaken belief that the German army at this point in World War I was on the verge of collapse, and could be broken completely by a major Allied victory. As the site for the offensive Haig chose the much-contested Ypres Salient, in the Flanders region of Belgium, a region that had seen two previous German-led offensives. Ostensibly aimed at destroying German submarine bases located on the north coast of Belgium, Haig’s Third Battle of Ypres began with significant Allied gains but soon bogged down due to heavy rains and thickening mud.


By the end of September, the British were able to establish control over a ridge of land east of the town of Ypres. From there, Haig pushed his commanders to continue the attacks towards the Passchendaele ridge, some 10 kilometers away. As the battle stretched into its third month, the Allied attackers reached near-exhaustion, while the Germans were able to reinforce their positions with reserve troops released from the Eastern Front, where Russia’s army was in chaos. Refusing to give up the ghost of his major victory, Haig ordered a final three attacks on Passchendaele in late October.


On October 30, Canadian troops under British command were finally able to fight their way into the village; they were driven back almost immediately, however, and the bloodshed was enormous. "The sights up there are beyond all description," one officer wrote weeks later of the fighting at Passchendaele, "it is a blessing to a certain extent that one becomes callous to it all and that one’s mind is not able to take it all in." Still Haig pushed his men on, and on November 6 the British and Canadian troops were finally able to capture Passchendaele, allowing the general to call off the attacks, claiming victory. In fact, British forces were exhausted and downtrodden after the long, grinding offensive. With some 275,000 British casualties, including 70,000 dead--as opposed to 260,000 on the German side--the Third Battle of Ypres proved to be one of the most costly and controversial Allied offensives of World War I.


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Emiel



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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2006 8:12    Onderwerp: Reageer met quote

[b]1914

Fortschritte in Flandern und Frankreich
Großes Hauptquartier, 6. November, vormittags.
Unsere Offensive nordwestlich und südwestlich Ypern macht gute Fortschritte. Auch bei La Bassée, nördlich Arras und in den Argonnen wurde Boden gewonnen.
Unter schweren Verlusten für die Franzosen eroberten unsere Truppen einen wichtigen Stützpunkt im Bois Brulé südöstlich St. Mihiel.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz hat sich nichts Wesentliches ereignet.

Oberste Heeresleitung. 1)





Die Seeschlacht bei Coronel




Admiral Graf Spee

Berlin, 6. November. (W. B. Amtlich.)
Nach Meldung des englischen Pressebureaus ist am 1. November durch unser Kreuzergeschwader in der Nähe der chilenischen Küste der englische Panzerkreuzer "Monmouth" vernichtet, der Panzerkreuzer "Good Hope" beschädigt worden; der Kleine Kreuzer "Glasgow" ist beschädigt entkommen. Auf deutscher Seite waren beteiligt: S. M. S. Große Kreuzer "Scharnhorst" und "Gneisenau", S. M. Kleine Kreuzer "Nürnberg", "Leipzig" und "Dresden". Unsere Schiffe haben anscheinend nicht gelitten.

Der stellvertretende Chef des Admiralstabs.
Behncke.

Kopenhagen, 6. November. (Priv.-Tel.)
"Politiken" erfährt aus London: Der englische Panzerkreuzer "Good Hope", der in Seeschlacht bei Coronel stark beschädigt wurde, sei wahrscheinlich gesunken. Als der Kreuzer zuletzt gesehen wurde, sei er im Begriff zu sinken gewesen. Man hoffe, daß es gelungen sei, den Kreuzer auf den Grund zu setzen, so daß Mannschaft und Offiziere gerettet seien. Von Coronel sei eine Hilfsexpedition ausgesandt.

Amsterdam, 6. November. (Priv.-Tel.)
Über den Seekampf an der chilenischen Küste bringen Telegramme aus Valparaiso in den englischen Blättern noch einige Einzelheiten. Das deutsche Geschwader stand unter dem Befehl von Admiral Spee. Das Gefecht wurde am Sonntag geliefert, und zwar bei der Insel Santa Maria auf der Höhe von Coronel; es begann ungefähr eine Stunde vor Einbruch der Nacht und endete bei einbrechender Dunkelheit. Auf dem großen englischen Kreuzer "Good Hope" wurde zwischen den beiden Schornsteinen eine Explosion wahrgenommen. Der Kreuzer "Monmouth" sank nach verschiedenen Schüssen und versuchte noch im Sinken, einen der deutschen Kreuzer zu rammen. Der deutsche Admiral drückte in einem Telegramm an die chilenische Regierung sein Bedauern darüber aus, daß er wegen des stürmischen Wetters nicht imstande war, Boote aussetzen zu lassen, um die Überlebenden von der "Monmouth" zu retten. Man vermutet, daß die Kreuzer "Glasgow" und "Otranto" nur leicht beschädigt sind; beide Schiffe konnten sich, gedeckt von der "Good Hope", im Schutze der Nacht flüchten. "Gneisenau", "Scharnhorst" und "Nürnberg", alle drei ebenfalls nur leicht beschädigt, sollten gestern von Valparaiso wieder die hohe See gewinnen. Die "Leipzig" und die "Dresden" sind mit vier bewaffneten Transportschiffen außerhalb des Hafens geblieben. 2)





Repressalien gegen England
Berlin, 6. November. (W. B. Amtlich.)
Seit langer Zeit schweben Verhandlungen zwischen Deutschland und England wegen der Behandlung der beiderseitigen Staatsangehörigen, die sich bei Beginn des Krieges in dem Gebiete des anderen Teiles aufhielten. Dabei stand die deutsche Regierung auf dem Standpunkt, daß nach völkerrechtlichen Grundsätzen diese Personen, Soweit sie sich nicht verdächtig gemacht hatten, auf freiem Fuße zu belassen seien, auch ungehindert in ihre Heimat abreisen dürfen, daß jedoch den Engländern in Deutschland selbstverständlich eine bessere Behandlung zuteil werden könnte, wie den in England befindlichen Deutschen. Als daher die britische Regierung so gut wie sämtlichen Deutschen die Erlaubnis zur Abreise versagte, sind die in Deutschland befindlichen Engländer in gleich Weise behandelt worden. Den deutschen Vorschlag, die beiderseitigen unverdächtigen Staatsangehörigen sämtlich abreisen zu lassen, lehnte die britische Regierung ab. Doch wurde eine Vereinbarung getroffen, daß alle Frauen und alle männlichen Personen bis zu 17 Jahren und über 55 Jahren, sowie ohne Rücksicht auf ihr Alter alle Geistlichen und Ärzte ungehindert abreisen dürften. Die männlichen Personen zwischen 17 und 55 Jahren wurden nicht in die Vereinbarung einbezogen, weil die britische Regierung alle Wehrpflichtigen zurückhalten wollte, und als solche auch die Männer zwischen 45 und 55 Jahren ansah. Inzwischen wurden die in England zurückgehaltenen Deutschen in nicht unerheblicher Anzahl festgenommen und als Kriegsgefangene behandelt. Nach zuverlässigen Nachrichten ist diese Maßnahme in den letzten Tagen auf fast alle wehrpflichtigen Deutschen ausgedehnt worden, während in Deutschland bisher nur verdächtige Engländer festgenommen worden sind. Die völkerrechtswidrige Behandlung unserer Angehörigen hat der deutschen Regierung Anlaß gegeben, der britischen Regierung zu erklären, daß auch alle wehrpflichtigen Engländer in Deutschland festgenommen werden würden, wenn nicht unsere Angehörigen bis zum 5. November aus der englischen Gefangenschaft entlassen werden sollten. Die britische Regierung hat diese Erklärung unbeantwortet gelassen, sodaß nunmehr die Festnahme der englischen Männer zwischen 17 und 55 Jahren angeordnet worden ist. Die Anordnung erstreckt sich vorläufig nur auf die Angehörigen von Großbritannien und Irland, würde aber auch auf die Angehörigen der britischen Kolonien und Schutzgebiete ausgedehnt werden, wenn die dort lebenden Deutschen nicht auf freiem Fuß belassen werden sollten. Die von in militärischen Stellen unter dem 6. November erlassenen Befehle lauten:
1. Alle männlichen Engländer zwischen dem vollendeten 17. und 55. Lebensjahre, die sich innerhalb des Deichen Reiches befinden und denen als Ärzten oder Geistlichen nicht das Ausreiserecht zusteht, sind in Sicherheitshaft zu nehmen und nach Anordnung der stellvertretenden Generalkommandos nach dem Lager Ruhleben bei Berlin zu überführen. Das gleiche gilt für inaktive Offiziere auch über 55 Jahre hinaus. Für die Altersberechnung ist der 6. November maßgebend. Die Überführung der in Berlin verhafteten Engländer nach Ruhleben erfolgt mit Rücksicht auf die besonderen örtlichen Verhältnisse auf Anordnung und nach dem Ermessen des Oberkommandos in den Marken.
Ausnahmen von der in Nr. 1 genannten Anordnung können von den stellvertretenden Generalkommandos und dem Oberkommando in den Marken nur dann gestattet werden, wenn schwere Krankheit, die den Transport unmöglich macht, von amtsärztlicher Seite bescheinigt wird. Sobald das Befinden den Transport gestattet, ist die Überführung nachzuholen.
3. Alle erwachsenen Personen englischer Nationalität, die dann noch frei in Deutschland leben dürfen, sind zu täglich zweimaliger Anmeldung bei der Polizei verpflichtet und dürfen den Ortspolizeibezirk, über dessen Grenze sie polizeilich zu unterrichten sind, nicht verlassen. In einzelnen Fällen kann das für den Aufenthaltsort zuständige stellvertretende Generalkommando (Oberkommando in den Marken) oder Marinestationskommando Ausnahmen gestatten.
4. Die unter 1 und 2 genannten Maßregeln sollen zunächst nur Anwendung finden auf Angehörige des "Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland"
5. Sofern für den Transport fahrplanmäßige Züge nicht ausreichen, sind von den stellvertretenden Generalkommandos Sonderzüge mit den Linienkommandanturen zu vereinbaren. 2)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die österreichischen Operationen in Polen und Galizien
Wien, 6. November.
Amtlich wird verlautbart:
Gestern wurde im Norden nicht gekämpft. Ungehindert vom Feinde nehmen unsere Heeresbewegungen sowohl in Russisch-Polen als auch in Galizien den beabsichtigten Verlauf. Wenn den Russen an einzelnen Teilen der Front trotz der örtlich günstigen Situation gewonnener Boden wieder vorübergehend überlassen wird, so ist dies in der Gesamtlage begründet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Der Krieg im Orient
Konstantinopel, 6. November. (W. B.)
Amtliche Mitteilung des Hauptquartiers:
An unserer östlichen Grenze sind unsere Truppen auf der ganzen Front in Fühlung mit dem Feinde. Auf der Reede von Smyrna wurden drei große englische Schiffe und mehrere kleinere englische und französische Dampfer beschlagnahmt, deren Besatzungen gefangengenommen wurden. In dem englischen und dem russischen Konsulat zu Bagdad wurden die Haussuchungen fortgesetzt. Außer den bereits früher beschlagnahmten Waffen wurden 16 Mannlicher- und Mausergewehre, 32 Revolver, 850 Gewehrpatronen, 170 Revolverpatronen und 15 Bajonette beschlagnahmt. Auf der englischen Botschaft sowie auf der hiesigen französischen Schule St. Benoit wurden Apparate für drahtlose Telegraphie gefunden.

Berlin, 6. November. (Priv -Tel.)
Aus Stockholm melden verschiedene Morgenblätter, daß am 5. November wieder türkische Kriegsschiffe vor Sewastopol erschienen seien und erneut eine heftige Beschießung auf den Hafen und die Befestigungsanlagen eröffnet hätten. Die Beschießung hielt nachmittags noch an.

Konstantinopel, 6. November. (Priv.-Tel.)
Die russische Schwarze Meer-Flotte lief aus Sewastopol in östlicher Richtung aus. 2)





Frankreichs Kriegserklärung an die Türkei
Bordeaux, 6. November. (W. B.)
Der Minister des Auswärtigen hat folgende Note veröffentlicht: Die feindseligen Akte welche die türkische Flotte auch gegen ein französisches Handelsschiff hat zuschulden kommen lassen und durch die der Tod von zwei Franzosen und schwere Beschädigungen des Schiffes verursacht worden sind, ohne daß die Entfernung der deutschen Militär- und Marinekommission erfolgt wäre, durch die sich allein die Pforte von der Verantwortlichkeit für diese Akte hätte entlasten können, machen es der französischen Regierung zur Pflicht, zu erklären, daß durch dieses Vorgeben der türkischen Regierung der Kriegszustand zwischen Frankreich und der Türkei eingetreten ist. 2)





Hospitalschiff "Ophelia"
London, 6. November. (W. B.)
Die Admiralität erklärt, daß das deutsche Hospitalschiff "Ophelia" festgehalten worden sei, weil sein Name der britischen Regierung nicht gemäß der Konvention als Hospitalschiff bekanntgemacht worden sei und weil es, als es angetroffen wurde, den Pflichten eines Hospitalschiffes zuwidergehandelt habe. Die "Ophelia" werde vor ein Prisengericht gebracht werden.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2006 8:15    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Die Einnahme von Nisch - Kraljevo von den Deutschen genommen
Großes Hauptquartier, 6. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Im Handgranatenkampf wurden die in den Ostteil unseres neuen Grabens nördlich von Massiges eingedrungenen Franzosen wieder daraus vertrieben.
Sonst verlief der Tag unter teilweise lebhaften Artilleriekämpfen ohne Ereignisse von Bedeutung.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Die Russen wiederholten ihre Durchbruchsversuche bei Dünaburg mit dem gleichen Mißerfolge wie an den vorhergehenden Tagen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Die Lage ist unverändert.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Nordöstlich von Budka wurden weitere russische Stellungen genommen.
Bei Siemikowce ist Ruhe eingetreten, der Gegner ist in seine alten Stellungen auf dem Ostufer der Strypa zurückgeworfen. In den nun abgeschlossenen Kämpfen verloren die Russen an Gefangenen 50 Offiziere und etwa 6000 Mann.
Balkankriegsschauplatz:
Im Tale der westlichen Morawa wird südöstlich von Cacak gekämpft. Kraljevo ist genommen. Östlich davon wird der Feind verfolgt. Stubal ist erreicht. Der Zupanjevacka-Abschnitt ist überschritten. Im Morawatal wurde bis über Obrez-Sikirica nachgedrängt; durch Handstreich setzten sich unsere Truppen noch nachts in Besitz von Varvarin. Über 3000 Serben wurden gefangen genommen.
Bei Krivivir ist die Gefechtsfühlung zwischen den deutschen und bulgarischen Hauptkräften gewonnen.
Die Armee des Generals Bojadjieff hat bei Lukowo und bei Soko Branje den Gegner geworfen, über 500 Gefangene gemacht und 6 Geschütze erbeutet.
Nach dreitägigem Kampf ist gegen zähen Widerstand der Serben die befestigte Hauptstadt Nisch gestern nachmittag erobert. Bei den Kämpfen im Vorgelände sind 350 Gefangene und 2 Geschütze in bulgarische Hand gefallen.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die montenegrinische Hauptstellung durchbrochen
Wien, 6. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Der Feind unternahm gestern südöstlich von Wisniowczyk gegen unsere Strypafront zwei starke Angriffe. Seine Angriffskolonnen brachen, schwere Verluste erleidend, unter unserem Feuer zusammen. Die Russen zogen sich schließlich sowohl hier als auch östlich von Burkanow und Bieniawa in ihre Hauptstellung zurück. Die Zahl der in den Kämpfen um Siemikowce eingebrachten Gefangenen stellt sich auf 50 Offiziere und 6000 Mann. Am unteren Styr gewinnen unsere Angriffe schrittweise Raum.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Ruhe an der Südwestfront hielt im großen und ganzen auch gestern an. Hierzu mögen die aus dem amtlichen Bericht der italienischen Obersten Heeresleitung bekannten ungünstigen Witterungsverhältnisse beigetragen haben. Vereinzelte Angriffe des Feindes wurden abgewiesen. Im Abschnitte von San Martino sind noch Nahkämpfe im Gange.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Die an der montenegrinischen Grenze kämpfenden österreichisch-ungarischen Kräfte erstürmten vorgestern östlich von Trebinje den Ilinobrdo und durchbrachen damit die montenegrinische Hauptstellung. Gestern wurde der Feind bei der Ruine Klobuk geworfen. Von der Armee des Generals v. Koeveß gewann eine österreichisch-ungarische Kolonne den Talpaß Klisura südlich von Arilje; eine andere drängte den Gegner über die Jelica und südöstlich von Cacak zurück. Kraljevo wurde von den deutschen Truppen besetzt. Weiter südöstlich überschritten deutsche und österreichisch-ungarische Abteilungen die westliche Morawa. Die Armee des Generals v. Gallwitz nähert sich der Talenge nördlich von Krusevac. Der serbische Hauptwaffenplatz Nisch befindet sich in bulgarischen Händen. Auch Soko Branje und die Höhen westlich von Lukowo wurden von den Bulgaren genommen. Überall werden viele, in Zivil gekleidete Deserteure der serbischen Armee aufgegriffen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)

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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2006 8:18    Onderwerp: Reageer met quote

1916


Auf einer Anmarschstraße bei Maricourt (Somme)
Aufnahme vom 6. November 1916

Der deutsche Heeresbericht:

Ein neuer Großkampftag an der Somme
Schwere Niederlage der Engländer und Franzosen

Freiherr v. Marschall


v. Garnier

Großes Hauptquartier, 6. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In der Dauerschlacht an der Somme war der 5. November wiederum ein Großkampftag erster Ordnung. Engländer und Franzosen haben mit sehr bedeutenden Kräften und unter Einsatz der ganzen Feuerkraft ihrer Artillerie einen gewaltigen Stoß gegen die Armee des Generals v. Below geführt. Die unter den Befehlen der Generale Frhrn. Marschall, v. Deimling und v. Garnier stehenden Truppen verschiedener deutscher Stämme haben unerschütterlich standgehalten und den Feinden eine schwere Niederlage bereitet. Teile des Straßburger Korps, des sächsischen und Badener Kontingents, Berliner, Hanseaten, sowie das Meininger Infanterieregiment haben sich besonders ausgezeichnet. Auf der ganzen fast 20 Kilometer breiten Angriffsfront von Le Sars bis Bouchavesnes haben die verbündeten Gegner größte blutige Verluste erlitten und abgesehen von einem örtlichen Gewinn am Nordteil des St. Pierre Vaast-Waldes nichts erreicht. Wo sonst der Feind bis in unsere Linie vordringen konnte, wurde er sofort wieder hinausgeworfen und ließ 10 Offiziere, 310 Mann und Beute in unserer Hand; nordöstlich von Le Sars wurden allein über 70 Gefangene und 11 Maschinengewehre eingebracht.
Bei Soissons wurde der Angriff einer schwachen französischen Abteilung abgeschlagen.
Heeresgruppe Kronprinz:
Rechts der Maas im Abschnitt von Hardaumont heftige Artillerie- und Handgranatenkämpfe.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Die Kämpfe im Tölgyesabschnitt sowie zwischen der Altschanz- und Bodzapaßstraße dauerten ohne wesentliche Änderung der Lage an. Südwestlich von Predeal gewannen wir die Höhe La Omu und machten südlich des Roten Turm -Passes weitere Fortschritte. Beiderseits der Szurdukpaßstraße wurden rumänische Angriffe abgeschlagen. Wir nahmen an der Südfront über 450 Mann gefangen.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Nichts Neues.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff. 1)





Auszeichnung des Verteidigers von Deutsch-Ostafrika


v. Lettow-Vorbeck

Berlin, 6. November.
Der Kaiser verlieh dem Obersten v. Lettow-Vorbeck, Kommandeur der Schutztruppen von Deutsch-Ostafrika, in Anerkennung der heldenmütigen Verteidigung dieser Kolonie den Orden Pour le mérite. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Schwere Verluste der Italiener im Karst
Wien, 6. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Die rumänischen Angriffe in der nördlichen Walachei blieben auch gestern völlig erfolglos. Wir gewannen südöstlich des Vörös Coronyer (Roten Turm) -Passes Raum und nahmen den Berg La Omu. Im Bodzaer Grenzgebiete und bei Bekas und Tölgyes wird weiter gekämpft. Östlich von Kirlibaba bemächtigten sich Abteilungen des tapferen Theresienstädter Infanterieregiments Nr. 42 und andere Truppenteile in überraschendem Vorstoß der Höhe Sedul, wobei 100 gefangene Russen und 1 Minenwerfer eingebracht wurden.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Im Küstenlande hat die Angriffstätigkeit der Italiener bedeutend nachgelassen. Dem Masseneinsatz der Infanterie entsprechend, waren ihre Verluste in den letzten Schlachttagen außerordentlich schwer. Gestern war das Artilleriefeuer nur bei Biglia, Hudi Log und westlich Jamniano lebhafter. Bei Biglia wurde vorgehende feindliche Infanterie durch Feuer abgewiesen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 6. November.
Bericht des Generalstabs vom 6. November.
Mazedonische Front:
Südlich des Maliksees vertrieben unsere Abteilungen feindliche Kavallerie. Auf der Front vom Prespasee bis zum Ägäischen Meere stellenweise Gefechte zwischen Aufklärungsabteilungen.
An der Küste des Ägäischen Meeres Ruhe.
Rumänische Front:
Längs der Küste des Schwarzen Meeres Ruhe.
In der Dobrudscha unbedeutende Gefechte zwischen Aufklärungsabteilungen. An der Donau unbedeutendes Artillerie- und Gewehrfeuer.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2006 8:21    Onderwerp: Reageer met quote

1917


Unmengen von den Italienern zurückgelassenes Kriegsmaterial an den Brücken über den Tagliamento bei Codroipo

Der deutsche Heeresbericht:

Die ganze Tagliamento-Linie gewonnen
150 Kilometer Gebirgsfront von den Italienern aufgegeben

Großes Hauptquartier, 6. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern setzte nach tagsüber lebhaftem Störungsfeuer gestern abend starker Artilleriekampf ein, der zwischen dem nördlichen Teil der Yser-Niederung und dem Kanal von Comines nach Ypern während der Nacht unvermindert anhielt und heute morgen vom Houthoulster Walde bis Zandvoorde sich zum Trommelfeuer gegen unsere Kampfzone steigerte.
Starke englische Infanterie hat dann beiderseits von Passchendaele und an der Straße Menin-Ypern angegriffen.
Bei den anderen Armeen, insbesondere bei St. Quentin, längs der Ailette, auf beiden Ufern der Maas und im Sundgau schwoll abends die Feuertätigkeit zu beträchtlicher Stärke an. Gewaltsame Erkundungen der Gegner schlugen an mehreren Stellen verlustreich fehl.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der mazedonischen Front ist die Lage unverändert.
Italienische Front:
Die Tagliamento-Linie ist von uns gewonnen. Die Italiener sind zwischen Gebirge und Meere erneut im Rückzuge; Brände kennzeichnen ihren Weg durch die oberitalienische Ebene.
Die Erkämpfung des Uferwechsels am Gebirgsrande durch angriffsfreudige deutsche und österreichisch-ungarische Divisionen trieb einen Keil in die von Natur starken Verteidigungsstellungen des Feindes am Westufer des Abschnitts; die schnelle Erweiterung des so geschaffenen Brückenkopfes durch erfolgreiche Kämpfe zwang den Gegner zur Räumung der ganzen Flußlinie bis zur adriatischen Küste.
Flußaufwärts bis zum Fellatal hielten gestern italienische Brigaden noch stand.
Der Druck unseres Vordringens hat die Italiener auch zur Aufgabe ihrer Gebirgsfront veranlaßt; vom Fellatal bis zum Colbricon, nördlich des Suganatales, in einer Breite von mehr als 150 Kilometer, haben die Italiener ihre seit Jahren ausgebauten Stellungszonen aufgeben müssen und sind im Zurückgehen. Die weiteren Operationen der verbündeten Armeen sind eingeleitet.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)





Verfolgung der Italiener westlich des Tagliamento
Berlin, 6. November, abends. (Amtlich.)
Die Frühangriffe der Engländer führten tagsüber zu Kämpfen um Passchendaele, bei Gheluvelt brach der feindliche Ansturm ergebnislos und verlustreich zusammen. - Im Osten nichts Neues. - Der Tagliamento ist auf der ganzen Font überschritten, die Verfolgung ist im Vorschreiten. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Cortina d´Ampezzo und San Martino di Castrozza befreit
Wien, 6. November.
Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz:
Der aus dem Raume von Osoppo-Pinzano geführte Stoß der Verbündeten hat den italienischen Widerstand an der ganzen Tagliamento-Front gebrochen. Die österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte des Feldmarschalls Erzherzog Eugen gewannen überall, bei Codroipo - unter den Augen Seiner Majestät unseres Kaisers und Königs - das rechte Flußufer und sind im Vordringen gegen Westen. Im Bereiche des obersten Tagliamento warfen Truppen des Freiherrn v. Krobatin den Feind aus seinen Feld- und Gebirgsstellungen östlich des Cadore. Unsere neuen Erfolge konnten auf die Dolomitenfront nicht ohne entscheidenden Einfluß bleiben; vom Kreuzberg bis über den Rollepaß hinaus ist der Feind zum Rückzuge gezwungen. Feldmarschall Freiherr v. Conrad hat die Verfolgung aufgenommen. Auf dem Gipfel des Col di Lana, dessen durch Sprengung erreichte Einnahme seinerzeit ganz Italien in einen Siegestaumel stürzte, und auf dem Monte Piano wehen unsere Fahnen. In Cortina d´Ampezzo sind unsere Truppen unter dem Jubel der Bevölkerung gestern abend eingerückt. Auch San Marino di Casterozzo im Primörtal ist zurückgewonnen.
Seit Mai 1915 streckt der Italiener seine begehrliche Hand nach dem Pustertal aus und nach Bozen, dem Herzen Tirols. Dank der unerschütterlichen Standhaftigkeit unserer Tapferen wird aber des Feindes Hoffen nie und nimmer zur Tat werden. Die Vorteile, die er in diesem Raume nach 2 ½ Jahren des Kampfes und der Arbeit errang, lassen sich nach Schritten zählen. Nun ist auch dieses Werk in wenigen Tagen völlig zusammengebrochen.
Östlicher Kriegsschauplatz und Albanien:
Nichts Neues.

Der Chef des Generalstabes. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 6. November.
Syrien: Die der syrischen Küste vorgelagerte Insel Arwad wurde wirksam unter Feuer genommen. Hierbei wurden die auf der Insel befindlichen französischen drahtlosen Telegraphenstationen sowie zwei Geschütze zerstört. Die im Hafen von Arwad befindlichen Schiffe, fünf Segler, ein Dampfboot und zwei 4000 Tonnen- Dampfer, wurden durch Treffer versenkt.
Sinaifront: Im Ghazaabschnitt heftiges, im mittleren Abschnitt und am linken Flügel leichteres Artilleriefeuer.

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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2006 8:23    Onderwerp: Reageer met quote

1918
Der deutsche Heeresbericht:

Die neuen Stellungen zwischen Schelde und Maas

Oberleutnant Bolle


Großes Hauptquartier, 6. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Infanteriekämpfe in der Schelde-Niederung. Auf dem Schlachtfelde zwischen der Schelde und der Oise haben wir uns vom Gegner abgesetzt. Der Feind, der gestern nach stärkstem Artilleriefeuer seine Angriffe wieder aufnehmen wollte, stieß auf geräumte Stellungen. Bei seinem weiteren Vorgehen wurde er durch unsere Nachhuten in Einzelkämpfe verwickelt, die im Walde von Mormal und südöstlich von Landrecies größeren Umfang annahmen. Der Feind stand am Abend westlich von Bavai, am Ostrande des Waldes von Mormal, östlich von Landrecies und östlich von Guise. Auch zwischen der Oise und der Maas haben wir größere Bewegungen durchgeführt. Der Gegner ist im Laufe des Tages gefolgt und hat westlich der Aisne die allgemeine Linie Marle-Dizy le Gros-Ecly erreicht. Östlich der Aisne standen wir mit ihm nördlich von Le Chesne und westlich von Beaumont in Gefechtsfühlung. Stärkere Angriffe des Feindes bei Beaumont und Letarre wurden abgewiesen. Südlich von Dun stieß der Amerikaner unter heftigem Feuerschutz über die Maas und drang in die Waldungen auf den östlichen Maashöhen zwischen Milly und Vilosnes ein. Das sächsische Jäger-Regiment Nr. 7 warf den in der Mitte der Kampffront auf Fontaines vordringenden Feind zurück und nahm den Epinoy-Wald wieder. Die Kämpfe fanden auf dem Kamme der östlichen Maashöhen ihren Abschluß. Auf dem Ostufer der Maas schlugen brandenburgische und sächsische Regimenter erneute Angriffe der Amerikaner auf den Höhen östlich von Sivry und in dem Walde von Etraye ab.
Wir schossen am 4. November 45 feindliche Flugzeuge ab. Oberleutnant Bolle und Leutnant Könnecke errangen ihren 35. Luftsieg.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Die Bewegungen zwischen Selve und Oise
Berlin, 6. November, abends.
Heftige Angriffe nordöstlich von Valenciennes, bei Bavay und bei Aulnoye an der Sambre konnten die Durchführung der zwischen Selve und Oise eingeleiteten Bewegungen nicht hindern. Von der Oise bis zur Maas keine größeren Kämpfe. Auf dem Ostufer der Maas erneute Angriffe der Amerikaner. Östlich Dun konnten sie etwas Boden gewinnen. Im übrigen sind sie gescheitert. 1)





Einmarsch bayerischer Truppen in Nordtirol
Innsbruck, 6. November.
Die "Innsbrucker Nachrichten" bringen an der Spitze ihrer heutigen Mittagsnummer folgende Meldung:
Das bayerische Kriegsministerium in München hat dem Präsidenten des Tiroler Nationalrates am 5. November, 10¾ Uhr nachts, folgende Depesche übermittelt:
Die Waffenstillstandsbedingungen zwischen Österreich und der Entente zwingen uns, zur Sicherung unserer Landesgrenzen Truppen nach Nordtirol zu schicken.
Gleichzeitig sollen diese Truppen mithelfen, um den Abzug abgelöster Teile des österreichischen Heeres nach Osten zu ordnen und das Land vor Zuchtlosigkeit zu schützen. Unsere Vorhuten überschritten am 5. November die Grenze, und starke Kräfte werden folgen. Wir kommen als Freunde und erwarten, daß uns bei unseren Bewegungen keine Hindernisse von seiten des deutsch-österreichischen Nationalrates und der österreichischen Kommandobehörden in den Weg gelegt werden. Sollte das trotzdem der Fall sein, so sind unsere Truppen angewiesen, sich mit Waffengewalt den Weg zu bahnen.

Der Kommandierende General.
Krafft v. Delmensingen. 1)





Zustimmung der Alliierten zu Waffenstillstandsverhandlungen mit Deutschland
Annahme der Grundsätze Wilsons als Friedensgrundlage - Voller Schadenersatz


US-Präsident Wilson


Staatssekretär Lansing

Berlin, 6. November.
Note des amerikanischen Staatssekretärs Lansing an Deutschland durch schweizerische Vermittlung (nach einem Funkspruch).
In meiner Note vom 23. Oktober 1918 habe ich Ihnen mitgeteilt, daß der Präsident seinen Notenwechsel den mit den Vereinigten Staaten verbundenen Regierungen übermittelt hat, mit dem Anheimstellen, falls diese Regierungen geneigt sind, den Frieden zu den angegebenen Bedingungen und Grundsätzen herbeizuführen, ihre militärischen Ratgeber und die der Vereinigten Staaten zu ersuchen, den gegen Deutschland verbundenen Regierungen die nötigen Bedingungen eines Waffenstillstandes zu unterbreiten, der die Interessen der beteiligten Völker in vollem Maße wahrt und den verbundenen Regierungen die unbeschränkte Macht sichert, die Einzelheiten des von der deutschen Regierung angenommenen Friedens zu gewährleisten und zu erzwingen, wofern sie einen solchen Waffenstillstand vom militärischen Standpunkt für möglich halten.
Der Präsident hat jetzt ein Memorandum der alliierten Regierungen mit Bemerkungen über diesen Notenwechsel erhalten, das folgendermaßen lautet.
"Die alliierten Regierungen haben den Notenwechsel zwischen dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und der Deutschen Regierung sorgfältig in Erwägung gezogen. Mit den folgenden Einschränkungen erklären sie ihre Bereitschaft zum Friedensschluß mit der Deutschen Regierung auf Grund der Friedensbedingungen, die in der Ansprache des Präsidenten an den Kongreß vom 8. Januar 1918 sowie der Grundsätze, die in seinen späteren Ansprachen niedergelegt sind. Sie müssen jedoch darauf hinweisen, daß der gewöhnlich sogenannte Begriff der Freiheit der Meere verschiedene Auslegungen (Bestimmungen?) einschließt, von denen sie einige nicht annehmen können. Sie müssen sich deshalb über diesen Gegenstand beim Eintritt in die Friedenskonferenz volle Freiheit vorbehalten. Ferner hat der Präsident in den in seiner Ansprache an den Kongreß vom 8. Januar 1918 niedergelegten Friedensbedingungen erklärt, daß die besetzten Gebiete nicht nur geräumt und befreit, sondern auch wiederhergestellt werden müssen. Die alliierten Regierungen sind der Ansicht, daß über den Sinn dieser Bedingungen kein Zweifel bestehen darf. Sie verstehen darunter, daß Deutschland für allen durch seine Angriffe zu Land, zu Wasser und in der Luft der Zivilbevölkerung der Alliierten und ihrem Eigentum zugefügten Schaden Ersatz leisten soll."
Der Präsident hat mich mit der Mitteilung beauftragt, daß er mit der im letzten Teil des angeführten Memorandums enthaltenen Auslegung einverstanden ist. Der Präsident hat mich ferner beauftragt, Sie zu ersuchen, der Deutschen Regierung mitzuteilen, daß Marschall Foch von der Regierung der Vereinigten Staaten und den alliierten Regierungen ermächtigt worden ist, gehörig beglaubigte Vertreter (?) der Deutschen Regierung zu empfangen und sie von den Waffenstillstandsbedingungen in Kenntnis zu setzen. Robert Lansing. 1)





Abreise der deutschen Friedensunterhändler
Berlin, 6. November. (Amtlich.)
Die deutsche Delegation zum Abschluß des Waffenstillstandes und zur Aufnahme der Friedensverhandlungen ist heute nachmittag von Berlin nach dem Westen abgereist.





Warnung des Reichskanzlers vor Unruhen

Reichskanzler Prinz Max von Baden

Berlin, 6. November. (Amtlich.)
Der Reichskanzler erläßt folgenden Aufruf an das deutsche Volk:

Präsident Wilson hat auf die deutsche Note geantwortet und mitgeteilt, daß seine Verbündeten den 14 Punkten, in denen er seine Friedensbedingungen im Januar diese Jahres zusammengefaßt hatte, mit Ausnahme der Freiheit der Meere zugestimmt haben und daß die Waffenstillstandsbedingungen durch Marschall Foch mitgeteilt werden. Damit ist die Voraussetzung für Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen gleichzeitig geschaffen. Um dem Blutvergießen ein Ende zu machen, ist die deutsche Abordnung zum Abschluß des Waffenstillstandes und zur Aufnahme der Friedensverhandlungen heute ernannt worden und nach dem Westen abgereist.
Die Verhandlungen werden durch Unruhen und disziplinloses Verhalten in ihrem erfolgreichen Verlauf ernstlich gefährdet.
Über vier Jahre hat das deutsche Volk in Einigkeit und Ruhe die schwersten Leiden und Opfer des Krieges getragen. Wenn in der entscheidenden Stunde, in der nur unbedingte Einigkeit des ganzen deutschen Volkes große Gefahren für seine Zukunft abwenden kann, die inneren Kräfte versagen, so sind die Folgen nicht abzusehen.
Die Aufrechterhaltung der bisher gewohnten Ordnung in freiwilliger Manneszucht ist in dieser Entscheidungsstunde eine unerläßliche Forderung, die jede Volksregierung stellen muß.
Mag jeder Staatsbürger sich der hohen Verantwortung bewußt sein, die er in Erfüllung dieser Pflicht seinem Volke gegenüber trägt.

Der Reichskanzler
Max, Prinz von Baden. 1)





Revolutionäre Vorgänge in Kiel, Hamburg und Lübeck
Berlin, 6. November, abends.
Über die Lage in Kiel erfahren wir von zuständiger Stelle folgendes:
Der militärische Schutz der Ostsee durch die Marine ist lückenlos hergestellt. Alle auslaufenden Kriegsschiffe führen die Kriegsflagge. Die Bewegung unter den Matrosen und Arbeitern ist in ruhigere Bahnen zurückgekehrt.
Die Mannschaften der Garnison bemühen sich, Ordnungswidrigkeiten entgegenzutreten. Es erfolgt allmählich allgemeine Abgabe der Waffen. Privathäuser und Geschäfte bleiben ebenso wie Lazarette und Krankenhäuser unbehelligt. Die Banken sind fast alle in Betrieb. Die Verpflegung in den Kasernen und aus den Schiffen wird in der bisher gewohnten Weise durchgeführt. Die Lebensmittelversorgung der Zivilbevölkerung ist noch nicht gestört. Die Betriebe sind noch im Ausstand. Die Bevölkerung ist ruhig.
In Hamburg sind die Betriebe ausständig. Es ist zu Disziplinlosigkeiten und gewaltsamen Übergriffen gekommen. Gleiches wird aus Lübeck gemeldet. Abgesehen von Ausschreitungen in einigen Werken ist Privateigentum nicht beschädigt oder angetastet worden. Die Bevölkerung ist nicht gefährdet. 1)

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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 0:50    Onderwerp: Reageer met quote

Tsingtao was the most important German possession in China. At the end of the nineteenth century German had gained control of part of the Shandong peninsula, and founded a port at Tsingtao (an earlier Chinese plan to do the same thing had come to nothing). The port then became the headquarters of the German Far East Squadron. At the start of the First World War that squadron was under the command of Admiral Graf von Spee. On learning of the outbreak of war, he took the fleet out of Tsingtao to avoid getting trapping in port. His squadron inflicted an early defeat on the British at the battle of Coronel (1 November 1914), before being destroyed at the battle of the Falkland Islands on 8 December 1914.

The Germans had a 4,000 strong garrison in Tsingtao. This may have been enough to deter an early British attack, but at the end of August 1914 Japan joined the war on the Allied side, hoping to gain control of the German empire in the Far East.

The attack on Tsingtao began on 18 September 1914 when 23,000 Japanese troops landed above the city and began to prepare for a formal siege, digging siege parallels that slowly approached the city. At the same time a Japanese fleet prepared to bombard the port. The Japanese were joined by a small force of British troops (1,500 strong) as well as a squadron of British warships. Tsingtao came under bombardment from land and sea while the siege works approached the city.

The final assault came on the night of 6-7 November. The allies fought their way into the main line of defence, capturing most of the important strong points. The Japanese suffered 1,800 casualties, the Germans around 700 and the British only 70. Many of the Japanese casualties came when a cruiser was sunk by a mine. The next morning (7 November) the German garrison surrendered. The Japanese would go on to capture Germany’s island possessions in the Pacific (several of these islands would go on to play an important role in the Second World War).

http://www.historyofwar.org/articles/battles_tsingtao.html

The Siege of Tsingtao, 1914
http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=12500
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 1:07    Onderwerp: Reageer met quote

Casualty Lists of the Royal Navy and Dominion Navies, World War 1
Researched & compiled by Don Kindell, all rights reserved

Friday, 6 November 1914

Albatross, old destroyer
AHERN, Eugene, Stoker 1c, 305902, drowned

Cambria, armed boarding steamer
GRIFFITH, Robert, Steward, MMR, (no service number listed), died in UK

Dwarf, gunboat
GREEN, Benjamin, Stoker 1c, K 1021, died in Cameroons

RND, Collingwood Battalion
FRANKLIN, Melville, Able Seaman, RNVR, Bristol Z 895, illness in UK

Victorian, armed merchant cruiser
HORSCROFT, Horace R, Seaman, RNR, 1765 D, drowned

Victorious, pre-Dreadnought battleship, guardship, Humber
CASTELLANO, Frederick C, Able Seaman, RFR, 203957, died in UK

http://www.naval-history.net/xDKCas1914-11Nov.htm
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 21:00    Onderwerp: Reageer met quote

6 November 1914

In the Persian Gulf, a major British offensive begins as the 6th Indian Division invades Mesopotamia. The objective is to protect the oil pipeline from Persia. Two weeks later they capture the city of Basra.

==> http://www.historyplace.com/worldhistory/firstworldwar/index-1914.html
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 21:12    Onderwerp: Reageer met quote

INTERESTING LETTER FROM Dr. ELLIOTT

6 November 1914

Ocean Voyage of the Canadian Contingent, en route to England

After a passage lasting fourteen days, His Majesty's Troopship 'Scotian' anchored off Plymouth on Wednesday, Oct. 14th at 5 P.M. The voyage across the Atlantic proved to be a most delightful one. No more beautiful weather could have favored the Canadian Expeditionary Force than that experienced throughout the fortnight on the water. It was ideal in every respect, and despite the fact that it was autumn, the elements behaved in a manner that would have done credit in the balmiest days of mid-summer. Not the vestige of fog was encountered during the whole trip. 'Old Sol,' who had confiscated the weather throne, reigned supreme, as he beamed brightly overhead. The old-time sailor or 'salt' was the authority for saying that never had he seen weather to equal it for the season of the year.

As an example of the absolute secrecy with which movements of the War Office are carried out, not an inkling was known throughout the entire 'Tight Little Isle' that the Canadian troops had sailed from their own shore. Even the great London Dailies were quelled in silence and prone to speak. If they themselves did know, the English public received no intimation through their columns, so rigidly was the news suppressed. So when the transports appeared in Plymouth harbour that evening at early dusk, England first knew that they were in their midst. During the same evening the fleet, one by one was towed into the mouth of the Tamar River, opposite Devonport, which forms the boundary between the Counties of Cornwall and Devonshire. Here under the shadow of the splendid estate of the Earl of Mount Edgecumbe, they lay in waiting.

Looming up in the offing rose the monument erected to the memory of Captain Handy, of Lord Nelson's famous flagship 'Victory'. In turn were the transports unloaded and the troops disembarked, immediately entraining for their respective military camps.

With the morning following their arrival, busy and animated scenes presented themselves in the harbour. First to greet the boys was an excursion boat carrying recruits from one of the large training ships anchored in port. With their own boys' band on board they made the rounds through the line of troopships and gave their brother 'Canucks' a rousing reception. The same order prevailed all day, as numerous excursion parties, carrying hundreds of civilian citizens from the neighbouring cities of Plymouth, Devonport and Stonehouse constantly plied to and fro and cheered the boys all along the line. Conspicuous among them were many of the fairer sex, whose presence prevailed on every hand.

There was certainly nothing lacking in extending the heartiest of greetings. Manifestations of welcome were profuse everywhere. Young and old, fair maids and damsels, from the tiniest 'tot' to the aged veteran received them with 'open arms.' Once shore-leave was granted to some, no sooner had their foot touched the dock than they were besieged for buttons, badges, coins, and what- not souvenirs. Every person pointed with pride to the Canadians. The sight is one that will long linger in the memories of the boys from Canada. Among their recollections one that cannot fail to be cherished is that of their first welcome to the Mother Land during the war of 1914.

It was upon the stroke of mid-day of Tuesday, Sept. 29, No.2. Stationary Hospital, A.M.C., Lt-Colonel Shillington of Ottawa commanding, bade 'good-bye' to Valcartier camp. The Corps, over 100 strong including all ranks proceeded to Quebec, and 7 o'clock that evening witnessed them safely embarked upon His Majesty's (Ship) Transport 'Scotian,' Captain R.H. McNeil, R.N .R. The good old Allan Liner which had just returned from a trip to Liverpool, arrived in Montreal on the previous Saturday, was all in readiness to receive them. Aboard she carried four six inch guns, two for'd and two aft, manned by a squad of Royal Navy Reserves, under Commander Randall.
Until the hour of sailing, tons of provisions, ammunition, baggage and supplies poured though the hatchways into her holds. It was about eight o'clock on Wednesday evening that the troopship cast loose from her moorings. All day long had others preceded her on the way down the mighty St. Lawrence, outward bound towards the Gulf, each carrying their quota of sturdy sons of the Dominion. They were bidding their last farewell to their native shores in response to the common call to fight the battles of the Empire.

As the shadows of the encroaching darkness gradually stole over the Ancient Capital, the gang plank was haul- ed in, the signal for 'under way' was given, and she was off to join the fleet of sister transports. As she slowly drew away from the docks, the band of the 12th Battalion, who were also on board, struck up 'Rule Britannia'. Simultaneously round after round of lusty cheers emanated from the throats of the soldiers who lined the decks.

Upon the hospital corps devolved the care of those men who required medical attention envoyage. A number of minor cases were treated, including one successful operation upon one of the members of the 12th Battalion for a fractured jaw, and a case of Pneumonia.
Enrolled in the establishment of the hospital were officers whose names are familiar ones to the medical fraternity throughout the Dominion. Next to Lt-Colonel A. T. Shillington of Ottawa, Officer Commanding, came Major H.C.S. Elliott, second in command, a resident of Cobourg, Ontario. The other officers of the unit were: Major F. McK Bell, of Ottawa; Captain R.S. Pentecost of Toronto; Captain C.A. Young, of Ottawa, Adjutant; Captain L.H. Wood of Toronto; Captain Stewan Fisher of London, Ontario; Captain James Walker, Charlottetown, P.E.I., Quartermaster; Captain Wm. Bentley, Sarnia, Dental surgeon; and sergeant-Major H.E. Law (Warrant Officer) and formerly staff sergeant Instructor P .A.M.C., Kingston, Ontario. To them lay entrusted the wounded soldiers, as they are sent back from the field of action by the Field Ambulance the location of a stationary hospital being in the rear of a Field Ambulance unit, at what is known in military circles as Railhead, or in other words at the end of the line of communication. From this point, all patients, after being operated upon, are sent further back to the general hospital at the base.

The sailing of the Scotian bore another significance, apart from that of the other transports. This was from the fact that aboard she carried the 8th Royal Rifles, the City of Quebec's own crack regiment. The local interest manifested was therefore more pronounced. Especially was this the case on the final eve of departure when scores of loyal French-Canadians took their last leave from families, wives, and sweethearts, former ties and associations.

On the early morning of October 1st, the Scotian let off her pilot at Father Point. In a short time she sailed past the watery grave of the ill-fated Empress of Ireland. During the night following she dropped anchor in Gaspe Basin, joining the rest of the fleet who had already preceded her. Here they all lay in waiting until Saturday, the 3rd, for the convoy of cruisers, which were to escort them across the Atlantic.
The scene they presented, sheltered in that haven of peaceful waters, in the sequestered arm off the Gulf of St. Lawrence, was one never to be forgotten. To the 'habitant' the array was a revelation. It was with awe and wonder that they looked upon the congregation of Canada's first army Division, concentrated in their midst, invading the very threshold of their very hamlets and disturbing their quiet slumbers.

Friday morning the Royal Message to the troops from the Governor-General was read aboard ship. Saturday afternoon all were held in readiness and at precisely at three o'clock, the cruiser heading the first column drew away. Following closely in her wake were the first line of transports. Similarly, the second and third, in the same formation, did likewise, one armoured cruiser leading each. To the Scotian was accorded the position of honor, being the head transport of the right column, immediately following the flag ship Charybdis of Vice-Admiral R.E. Wemyss. Abreast the three columns put out to sea, numbering thirty one transports beside the cruiser convoy. Onward through the straits they steamed ahead, last sighting on Canada's shores the wooden 'cross' marking the spot where Jacques Cartier first set foot upon soil on the mountain slope so many years ago. The routine of regular duties on ship began with reveille which was sounded at 6:30 a.m., when everyone was required to turn out from their hammocks and be ready for early morning physical drill which was held at 6:30. Breakfast was served at seven followed by a general muster parade and inspection of troop decks at ten o'clock. Dinner at twelve, and afternoon lectures and signaling practices daily, with tea again at five. At nine in the evening, or two bells, everyone was required to be below for the night. Fifteen minutes later the last rounds were made, and the men already 'turned in.' Fire alarm calls, sounded at all hours of either day or night, formed another feature. For these the troops were required to respond and fall in, with life belts on, at their respective parade stations.

Nightly concerts were also held under the direction of Lieut. H. Whiteman, representative of the Y .M.C.A., attached to the twelfth Battalion, and formerly secretary of the association in Quebec City. Under supervision, all manner of athletic deck sports and tournaments were pulled off, for which substantial prizes were offered.

Every Sabbath witnessed the observation of the Lord's Day by regular church ser1ces, including Holy Communion of the Church and Mass of the Church of Rome. Accompanying the 12th Battalion was none other less a personage than Major Father O'leary, of South African fame, and one who will ever occupy a warm spot in the hearts of every member of the First Contingent. The Chaplain of the Battalion was Captain Rev. A.L.L. Skerry of Stanley, York County, New Brunswick. The Battalion itself, over 1,200 strong, was under command of Lt. Colonel the Hon. Harry McLeod, M.P.

The men were the recipients of many treats, including several barrels of choice apples which were distributed en route. No effort was left un-spared by the officers in looking after their general comforts. In this the entire ships crew from the Captain down lent their mutual assistance.

In the holds of each of the troop ships was also stored as ballast, large quantities of both Canadian flour and grain, the gift of the Federal and provincial Governments to the War Office. After passing well outward to sea, the Canadian Expeditionary Force was joined by his Majesty's Transport, Florisel, carrying 500 troops from Newfoundland and a large cargo of fish, the gift of that Colony.

On board H.M. T. Cassandra was the 2nd Battalion under command of Lt. Colonel Watson, and with the Battalion were Major (Rev.) Wm. Beattie, Chaplain, Cobourg; Herman Rogers, (Grafton) second in command; Capt T. Hall-Abel, Major H.G. Bolster, Cobourg; and Capt. Birdsall, Birdsall's, each of the latter in command of a Company. While on port awaiting disembarkation, the Cassandra was anchored beside the Scotian.
Wireless bulletins were posted on board ship with the latest war developments. The news was keenly devoured by the soldiers. A message was picked up to the effect that, a report had gained credence in America that a greater part of the transports had been sunk wrought much consternation. The United States papers, from which it was said to have originated, were strongly denounced for their policy in resorting to such vile tactics in their greed for sensation and yellow journalism.

As the distance from home widened, the fleet's safety was further strengthened by additional men-of-war who met the liners in mid-ocean. Several of the latter were of most formidable type of fighting machines, including first class cruisers, battleships and torpedo boat destroyers. They constantly kept out at a distance ahead, scouting and alert at all times in scent of danger. Early in the second week out, the Super-Dreadnought 'Queen Mary' hove on the horizon and took up her position on the extreme left. Devoid of their gaudy coat of paint, which adorned them in the times of peace, the troopships presented a dull grey appearance, all having been gone over before starting. At night, every port hole was required to be covered and blanketed. Not the semblance of a light was visible anywhere as they sped ahead, while the men-of-war continued on their long vigil of watching on the highway of the seas.

The percentage of men who suffered from the effects of sea-sickness was perceptibly small, taking into consideration that the majority were making a trip on the deep for the first time. A few, however, felt it the first few days out, but soon found their legs again. Save also for a heavy swell in mid-ocean, of about two days duration, and a slight squall in the Irish Sea, no rough weather worthy of mention was encountered.

The first sight of land was that of Eddystone Lighthouse on the Scilly Isles, early on Wednesday, October 14th. Later the Cornish Coast was skirted, finally dropping anchor at five o'clock the same evening off Plymouth.

No more tangible expression of Imperial Unity, within the greatest empire upon which the sun has ever shone, has been evidenced than that enacted by the voluntary action of the Dominion, in the hour of the Empire's need. Long will the attribute remain, a shining star in the firmament of Colonial spirit.

MAJOR H.C.S. ELLIOTT.
P.S. - Oct. 20th, H.N.T. Scotian docking this afternoon. Troops will disembark and proceed tonight to Salisbury Plains.

==> The Canadian Letters and Images Project
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 21:18    Onderwerp: Preußische Verlustliste Nr. 70 vom 6. November 1914 Reageer met quote

Preußische Verlustliste Nr. 70 vom 6. November 1914

3. Kompagnie:

Jäg. Rudolf Seeger, Wensickendorf, Niederbarnim, gef.
Jäg. Alfred Vetter, Ober Prüschen, Fraustadt, gef.
Gefr. Max Günther, Neustadt a. O., leicht verw.
Jäg. Richard Lindstedt, Söllnitz, Stendal, leicht verw.
Objäg. Fritz Soa, Berlin, schwer verw.
Jäg. August Kühn, Belgern, Torgau, leicht verw.
Objäg. Hermann Auersch, Halle a. S., leicht verw.
Jäg. Karl Glausch, Anger-Crottendorf, Leipzig, leicht verw.
Vzfeldw. Helmuth Lorenz, Pletzig a. O., Königsberg N.-M., schwer verw.

===> http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=41113&page=2

4. Kompagnie:

Hptm. verm. d. R., v. Wilamowitz-Moellendorff, leicht verw.
Ltn. Heinrich v. Buch, Schloß Stolpe, Angermünde, gef.
Fähnr. Siegfried Gr. v. d. Recke v. Volmerstein, Celle, schwer verw.
Jäg. Kurt Schilling, Bauschwitz, Posen, schwer verw.
Jäg. Karl Hachmeister, Berlin, leicht verw.
Gefr. Friedrich Gericke, Kartzow, Potsdam, vermißt
Jäg. Wilhelm Bierbaum, Zilly, Magdeburg, vermißt
Jäg. Gustav Schrage, Berlin, vermißt
Jäg. Hermann Schwandtke, Goldberg, Meckl.-Schw., vermißt
Jäg. Karl Heintel, Neusalz, Liegnitz, schwer verw.
Jäg. Alfred Pätzold, Dittersbach, Breslau, leicht verw.
Jäg. Bassinger, leicht verw.
Jäg. Karl Brauner, Barlomin, Neustadt, Westpr., leicht verw.
Jäg. Fritz Leppert, Nürnberg, leicht verw.

Maschinengewehr-Kompagnie:

Objäg. Hans Noack, Hamburg, leicht verw.


Grenadier-Regt. Nr. 1, Königsberg i. Pr. - Berichtigung früherer Angaben

Einj. Freiw. Wilhelm Weiß, Königsberg i. Pr., bisher verwundet, 28.9.14 Reservelazarett Greifswald gest.
Res. Friedrich Möller, Königsberg i. Pr., nicht gef., verwundet
Res. Hermann Nitsch, Praßnicken, Königsberg i. Pr., bisher vermißt, verwundet
Füs. Berthold Nandiko, Oranienburg, Niederbarnim, bisher vermißt, verwundet
Res. Otto Rudolf, Lüneburg, bisher vermißt, verwundet
Füs. Onufrius Redzinski, Augustow, Pr. Stargard, bisher vermißt, verwundet
Gren. Willi Peickert, Berlin, nicht gef., im Lazarett
Res. Peter Lübberstedt, Grabsdorf, Winsen, bisher vermißt, verwundet
Res. Heinrich Müller, Ehry, Isenhagen, bisher vermißt, verwundet
Friedrich Montag (Dienstgrad nicht angegeben), bisher vermißt, verwundet
Gefr. Hermann Schäfer, Berlin, bisher vermißt, im Lazarett

Grenadier-Regiment Nr. 4, Rastenburg - Verluste infolge Krankheit

Gren. Herbert Fox, 26.10.14 Fest.-Hilfslaz. Nr. 6, Königsberg, gest., beerd. neuer Militärfriedhof

Berichtigungen früherer Angaben

Res. Karl Heinrich Widrinen, Königsberg, bisher verwundet, 20.8.14 Res.-Laz. Goldap gest.
Gefr. d. Res. Walter Seifert, Danzig, bisher verwundet, 6.10.14 Res.-Laz. Bromberg gest.

Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 6

III. Bataillon, Muskau - Verluste infolge Krankheit

Wehrm. Hugo Golinski, 5.10.14 Res.-Feldlaz. Nr. 13, Penvillers, gest.

Grenadier-Regt. Nr. 9, Stargard i. Pomm. - Berichtigung früherer Angaben

Füs. Ernst Köntopp, Bewiestal, Arnswalde, bisher verwundet, 8.10.14 Res.-Laz. Solingen gest.
__________________

Landwehr-Infanterie-Regt. Nr. 9, Kolberg - Berichtigung früherer Angaben

Wehrm. Paul Lischka, Brzezie, bisher verwundet, 11.10.14 Res.-Laz. Eberswalde gest.

Grenadier-Regt. Nr. 10, Schweidnitz - Berichtigung früherer Angaben

Gren. Fritz Kusche, Sponsberg, Trebnitz, bisher verwundet, 11.10.14 Res-Laz. Trier gest.

Reserve-Infanterie-Regt. Nr. 13, Münster, Coesfeld, Wesel - Berichtigung früherer Angaben

Res. August Steuter, Ibbenbüren, bisher vermißt, verwundet
Res. Wilh. Friedr. Düing, Leeden, bisher vermißt, im Laz.
Franz Püthe, Dienstgrad nicht angegeben, Haltern, bisher verwundet, 8.9.14 Res.-Feldlaz. Lameries gest.

Brigade-Ersatz-Batl. Nr. 13, Magdeburg - Berichtigung früherer Angaben

Wehrm. Gustav Altendorf, Barleben, Wolmirstedt, bisher vermißt, verwundet
Gefr. Hermann Eith, Schönebeck, Kalbe a. S., bisher vermißt, i. Laz.
Musk. Fried, bisher vermißt, verwundet
Res. Albert Hahnelt, Hakenstedt, Neuhaldensleben, bisher vermißt, verwundet
Res. Alfred Pallis, Magdeburg, bisher vermißt, verwundet
Res. Emil Wölfel, Dabis, Saalkreis, bisher vermißt, verwundet
Wehrm. Karl Wolter, Hermsdorf, Wolmirstedt, bisher vermißt, verwundet

Reserve-Infanterie-Regt. Nr. 15, Minden, Bielefeld, Detmold - Berichtigung früherer Angaben

Res. Heinrich Angelbeck, Haldem. Lübbecke, bisher vermißt, verwundet
Res. Ernst Bornemann, Evesen, Sch.-Lippe, bisher vermißt, verwundet
Wehrm. Friedrich Blasel, Pr. Oldendorf, Lübbecke, bisher vermißt, i. Laz.
Res. Friedrich Beuker, Haldem, Lübbecke, bisher vermißt, verwundet
Res. Karl Bernstetter, Herford, bisher vermißt, verwundet

Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 15, Dessau - Berichtigung früherer Angaben

Tamb. Wilhelm Andreaski, Dessau, bisher vermißt, verwundet
Musk. Gustav Dalicho, Grabow, Wittenberg, bisher vermißt, i. Laz.
Füs. Oskar Eschenbach, Hardorf, Weißenfels, bisher vermißt, verwundet
Musk. Robert, Hahn, Paupitsch, Delitzsch, bisher vermißt, verwundet
Musk. Franz Hobusch, Cöthen, Anhalt, bisher vermißt, verwundet
Füs. Paul Josinsky, Weißenfels, bisher vermißt, verwundet
Musk. Otto Luttich, Rieder, Ballenstedt, bisher vermißt, verwundet
Musk. Ernst Münste, Gossel, Ohrdruf, bisher vermißt, verwundet
Musk. Otto Segnitz, Sandersleben, Anhalt, bisher vermißt, verwundet
Musk. Hermann Schmidt, I., Zörbig, Bitterfeld, bisher vermißt, i. Laz.
Musk. Wilhelm Thiering, Roßlau, Zerbst, bisher vermißt, verwundet
Füs. Otto Tischendorf, Gladitz, Weißenfels, bisher vermißt, verwundet
Musk. Friedrich Winter, Niemegk, Bitterfeld, bisher vermißt, verwundet
Musk., Paul Zickner, Kl. Mühlingen, Bernburg, bisher vermißt, verwundet

Infanterie-Regt. Nr. 20, Wittenberg - Gemeldet vom Inf.-Regt. Nr. 27

Musk. Sprock v. d. 8. Komp., vermißt Arras, 2.10.14

11. Kompagnie: Henin am 1.10.14

Musk. Rote, gef.
Res. Bialsky, gef.
Res. Spichalski, schwer verw.

Infanterie-Regiment Nr. 21, Thorn

I. Bataillon - Nowa-Iwiczna-Stara am 11.10.14

Stab

Ltn. Bethke, gef.

1. Kompagnie:

Res. Emil Kunzmann, gef.

2. Kompagnie:

Wehrm. Schacht, leicht verw.

3. Kompagnie:

Res. Wernsdörfer, leicht verw.
Res. Wittkowski, leicht verw.
Musk. Kowalke, schwer verw.
Wehrm. Luchs, schwer verw.
Res. Klimeck, leicht verw.
Musk. Lehnen, leicht verw.
Wehrm. Dickmann, leicht verw.
Res. Dlugowski, schwer verw.
Res. Hechilski, schwer verw.
Res. Czesny, gef.

4. Kompagnie:

Res. Tißler, schwer verw.
Wehrm. Gilitzer, schwer verw.
Musk. Rose, gef.
Utffz. Neumann, leicht verw.
Utffz. Polzin, schwer verw.
__________________

Reserve-Infanterie-Regt. Nr. 22, Rybnik, Cosel

I. und III. Bataillon

Verdun vom 19.9. bis 6.10., Moulin du Pré am 21.9. und 7.10. und am Römerwege im Argonnerwald vom 6. bis 12.10.14

I. Bataillon - 1. Kompagnie:

Gefr. Johann Sikora, Lendzin, Pleß, leicht verw.
Res. Johann Cwienk, Wyrow, Pleß, leicht verw.
Res. Franz Zielensny, Ober Niewiadow, Rybnik, vermißt

Reserve-Infanterie-Regt. Nr. 22, Rybnik, Cosel
2. Kompagnie:

Wehrm. Robert Roß, Kleinburg, Breslau, leicht verw.
Gefr. d. L. Hermann Bartoschek, Schönburg, Rybnik, leicht verw.
Wehrm. Franz Urbanek, Gleiwitz, leicht verw.
Wehrm. Johann Dudek, Schoppnitz, Kattowitz, leicht verw.
Wehrm. Eduard Switalla, Stanowitz, Robnik, leicht verw.
Wehrm. Josef Rzepus, Laurahütte, Kattowitz, leicht verw.
Wehrm. August Sajdok, Miedzna, Pleß, leicht verw.
Wehrm. Karl Joworek, Loslau, Robnik, leicht verw.
Wehrm. Viktor Grobosch, Paruschowitz, Rybnik, vermißt
Wehrm. Franz Glensczyk, Althammer, Pleß, vermißt
Wehrm. Vikor Kubina, Libischau, Kattowitz, leicht verw.
Wehrm. Adolf Hilbig, Hausdorf, Neurode, vermißt
Horn. Gefr. d. R. Martin Haruppa, Nicolai, Pleß, gef.
Horn. Gefr. d. R. Johann Schmietana, Ober Jastrzemb, Rybnik, gef.
Wehrm. Josef Hutter, Leobschütz, gef.
Wehrm. Wilhelm Wloka, Gleiwitz, leicht verw.
Wehrm. Josef Fuhl, Halensko, Groß Strehlitz, leicht verw.
Wehrm. Michael Sittko, Lawel, Pleß, leicht verw.
Wehrm. Robert Statzikloda, Ober Lazisk, Pleß, leicht verw.
Wehrm. Hieronimus Jarzombek, Georgenberg, Tarnowitz, leicht verw.
Wehrm. Valentin Okrent, Raschütz, Ratibor, leicht verw.

3. Kompagnie:

Res. Leopold Badura, Ellguth, Pleß, gef.
Res. Franz Glyck, Brusowa, Pleß, leicht verw.
Res. Vinzenz Nowak, Dombrau, Ratibor, gef.
Gefr. d. R., Klemens Pawelczyk, Alt Berun, Pleß, leicht verw.
Res. Theodor Seidel, I., Alt Zabrze, Zabrze, 22.9.14 an Typhus im Laz. gest.
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==> http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=41113&page=2
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 21:33    Onderwerp: The Battle of Passchendaele Reageer met quote

On Nov. 6, 1917 Canadian troops captured Belgium's Passchendaele ridge, ending a gruelling offensive that had begun on July 31, 1917. The Battle of Passchendaele is remembered for its atrocious conditions, heavy casualties and Canadian valour. Canadians, instrumental in securing victory, earned a total of nine Victoria Crosses for their courage. In this CBC Radio documentary marking the fiftieth anniversary of the Battle of Passchendaele, survivors describe feeling a sense of pride at having succeeded where those before them had failed.

Heavy rain and prolonged shelling turned the entire battlefield into a quagmire. Trenches could not be dug and planes were often grounded as a result of the extreme conditions. British commander Sir Douglas Haig looked to the Canadians to bring his ill-fated campaign to some sort of conclusion. In October Allied forces were bolstered by the arrival of the Canadian Corps under the command of Gen. Arthur Currie. J. Frank Willis narrates this CBC Radio documentary featuring first-person accounts from Canadian survivors of Passchendaele.

==> http://archives.cbc.ca/on_this_day/11/06/
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BerichtGeplaatst: 05 Nov 2011 21:46    Onderwerp: De terugtocht op het kanaal Gent-Selzaete. 6 november 1918 Reageer met quote

De terugtocht op het kanaal Gent-Selzaete. 6 november 1918

http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=2642
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:01    Onderwerp: Reageer met quote

List of shipwrecks in November 1916

Arabia (United Kingdom): World War I: The ocean liner was torpedoed and sunk in the Mediterranean Sea 300 nautical miles (560 km) east of Malta by SM UB-43 ( Kaiserliche Marine) with the loss of eleven crew.

Chester A. Congdon (United States): The cargo ship capsized and sank in Lake Superior. Her crew were rescued.

Fanelly (France): World War I: The schooner was scuttled in the English Channel 18 nautical miles (33 km) west south west of Beachy Head, East Sussex, United Kingdom by SM UC-17 ( Kaiserliche Marine). Her six crew were rescued by W. H. Dyer ( Canada).

SM UB-45 (Kaiserliche Marine): World War I: The Type UB II submarine struck a mine and sank in the Black Sea off Varna, Romania (43°12′N 28°09′E) with the loss of sixteen of her twenty crew. The wreck was raised in 1936.

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_shipwrecks_in_November_1916
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:04    Onderwerp: Reageer met quote

From Tsar Nicholas to his wife Alexandra written during WWI

Stavka. 6 November, 1916.

MY PRECIOUS,

I thank you most sincerely for your loving letter. To-day is the holiday of the Hussars and also of the Gvardeisky Equipage, so that we had several Hussars and Naval officers here. I had long conversations after lunch, so I have now absolutely no time to write more fully.

The weather is bright - at last, after three weeks of darkness, the sun has shown himself. Baby is feeling much better, though last night he had severe pains for an hour.

Please return Georgie's telegram to me. I must finish. God keep you, my beloved Sunny, and the girls!

I love you with all my soul.

Eternally your old

Nicky.

http://www.alexanderpalace.org/letters/november16.html
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:07    Onderwerp: Reageer met quote

Derde Slag om Ieper

(...) Op 6 november 1917 leek er aan de Derde Slag om Ieper een eind te komen doordat Passendale, op dat moment niet meer dan een rode vlek in de modder, viel. De volgende dag bezocht voor het eerst een stafofficier, luitenant-generaal Launcelot Kiggell, in een auto het front. Hij barstte in tranen uit en mompelde: Good God, did we really send men to fight in that? (Goede God, hebben wij werkelijk mannen hier naartoe gestuurd om te vechten?) Het antwoord was: 'It's worse further up on...' (Het is verderop nog veel slechter...).(...)

http://nl.wikipedia.org/wiki/Derde_Slag_om_Ieper
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:12    Onderwerp: Reageer met quote

Bolshevik Revolution, November 1917

Summary: By November 1917 the Provisional Government was in complete collapse. In the meantime, the Bolshevik party, helped by German money, had built up an efficient party organisation, a brilliant propaganda machine, and a powerful private army (the Red Guards). When Lenin moved to take over, the Provisional Government was unable to stop him, and the 'November Revolution' was less of a revolution than a coup d'état.

Events of the 'October' Revolution
6 November: Red Guards took over bridges and the telephone exchange.
7 November: Red Guards took over banks, government buildings, and the railway stations.
The cruiser Aurora shelled the Winter Palace.
That night (9.40 pm) the Red Guards took the Winter Palace and arrested the Provisional Government leaders.
8 November: Lenin announced the new Communist Government

http://www.johndclare.net/Russ5.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:13    Onderwerp: Reageer met quote

Brussel, affiche van 6 november 1917 - permanente aangifte veestapel.

Postertje... http://www.europeana1914-1918.eu/en/europeana/record/2023003/KF_objecten_137527243216457622178
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:15    Onderwerp: Reageer met quote

Lenin Urges the Immediate Seizure of Power, 6 November 1917

Source: James Bunyan and H.H. Fisher. 1934. The Bolshevik Revolution 1917-1918: Documents and Materials. Stanford, CA: Stanford University Press

Comrades:

I am writing these lines on the evening of the 6th. The situation is extremely critical. it is as clear as can be that delaying the uprising now really means death.

With all my power I wish to persuade the comrades that now everything hangs on a hair, that on the order of the day are questions that are not solved by conferences, but congresses (even by Congresses of Soviets), but only by the people, by the masses, by the struggle of armed masses.

The bourgeois onslaught of the Kornilovists, the removal of Verkhovsky show that we must not wait. We must at any price, this evening, tonight, arrest the Ministers, having disarmed (defeated if they offer resistance) the military cadets, etc.

We must not wait! We may lose everything!

The immediate gain from the seizure of power at present is defence of the people (not the congress, but the people, in the first place, the army and the peasants) against the Kornilovist government which has driven out Vekhovsky and has hatched a second Kornilov plot.

Who should seize power?

At present this is not important. Let the Military Revolutionary committee seize it, or “some other institution” which declares that it will relinquish the power only to the real representatives of the interests of the people, the interests of the army (immediate offer of peace), the interests of the peasants (take the land immediately, abolish private property), the interests of the hungry.

It is necessary that all the boroughs, all regiments, all forces should be mobilised and should immediately send the delegations to the Military Revolutionary Committee, to the Central Committee of the Bolsheviks, insistently demanding that under no circumstances is power to be left in the hands of Kerensky and Co. until the 7th, by no means! – but that the matter must absolutely be decided this evening or tonight.

History will not forgive delay by revolutionists who could be victorious today (and will surely be victorious today) while they risk losing much tomorrow, they risk losing all.

If we seize power today, we seize it not against the Soviets but for them.

Seizure of power is the point of the uprising; its political task will be clarified after the seizure.

It would be a disaster or formalism to wait for the uncertain voting of November 7. The people have a right and a duty to decide such questions not by voting but by force; the people have a right and duty in critical moments of a revolution to give directions to their representatives, even their best representatives, and not to wait for them.

This has been proven by the history of all revolutions and the crime of revolutionists would be limitless if they let go the proper moment, knowing that upon them depends the saving of the revolution, the offer of peace, the saving of Petrograd, the saving from starvation, the transfer of the land to the peasants.

The government is tottering. We must deal it the deathblow at any cost.

To delay action is the same as death.

http://teachwar.wordpress.com/resources/war-justifications-archive/russian-october-revolution-1917/#kerensky
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:16    Onderwerp: Reageer met quote

Kerensky’s speech in the Pre-Parliament, 6 November 1917

Source: James Bunyan and H.H. Fisher. 1934. The Bolshevik Revolution 1917-1918: Documents and Materials. Stanford, CA: Stanford University Press

The Provisional Government has authorized me to make the following statement:

Of late, the nearer we come to the day for the convening of the Constituent Assembly, which will establish forever a free democratic regime in Russia,….the more persistent and insolent become the attempts of the two extreme wings of political opinion to block the convening of this assembly. At the same time we are witnessing a persistent and growing endeavor to disorganize our country’s defense and to betray the liberty and independence of Russia into the hands of a cruel and relentless enemy who is advancing on our capital.

Hitherto the Provisional Government…has considered it its duty to safeguard the freedom of every citizen in the exercise of his political and civil rights and has remained indifferent to the violent criticism and abuse to which it has been subjected in the press and at public meetings….Throughout Russia, especially in the capital, an irresponsible section of the revolutionary democracy is instigating open insurrection,….while another section….[to the Right] is urging the immediate supplanting of the Provisional Government by a dictatorship….

That you may not think my statement unfounded and that the Provisional Government may not be reproached from wrongly accusing or maliciously libeling any party, I …. shall cite here a few passages from a number of proclamations published in the paper Rabochii Put by the much-wanted offender against the state, Ulianov-Lenin, who is now in hiding. [Then follow quotations from “Letters to Comrades.”]

Simultaneously with these appeals other Bolshevik leaders at public meetings….advocated an immediate armed uprising. Especially noteworthy is the speech made by the President of the Soviet of Workers’ and Soldiers’ Deputies in Petersburg, Bronstein-Trotsky, and the public declarations of other organizers of the uprising. Similar proclamations and appeals inciting the soldiers to disobey the military authorities appeared in Soldar, another Bolshevik publication intended especially for the soldiers,….I am not going to cite the newspapers of the opposite camp which also were suppressed by my order last night. I merely wish to stress….the very definite….connection between the attacks and preparations of the two wings….

To the Provisional Government it is quite immaterial whether these are being made deliberately or inadvertently. Fully aware of my responsibility I proclaim, from this platform, that such actions of a Russian political party are treason and betrayal of the Russian State….

And, now, after these open preparations…for the uprising, the groups which call themselves Bolsheviks have come to the point of carrying their propaganda into action. For instance, three days ago the troops of the Petrograd district received orders not to obey their commanders or any military authorities unless the orders were countersigned by the commissars of the Petrograd Revolutionary Staff….

Although there was every reason for immediate, decisive, and energetic action, the military authorities, following my suggestion, believed it necessary first to give these people the opportunity of acknowledging their…errors and to allow them time to retract,…especially since their order had to appreciable results during the first few days after it was issued. Generally I prefer that the authorities should act more slowly but more surely, and, when necessary, more resolutely….

Thus I am obliged to inform the Provisional Council that a state of open insurrection exists among a certain part of the population of Petersburg. From a legal point of view it can be so termed, and I have proposed an immediate judicial investigation and ordered arrests to be made….because when the state is imperiled by deliberate or undesigned treachery and is at the brink of ruin, the Provisional Government, myself included, prefers to go down to destruction rather than to betray the life, the honor, and the independence of the state….

The Provisional Government may be reproached for its weakness and excessive patience, but no one has the right to say that the…government, which I have been at its head or even before, has had recourse to any measures of coercion unless some immediate menace threatened the state….I think that our aim, which is the strengthening of the cause of freedom…gives us the right…to demand that the country shall support our decisive measures, since no one can suggest that these measures are being undertaken for reasons other than the safety of the state. I Must tell you that he attitude of the front to the events taking place in the rear, and especially in Petersburg, is a definite one. The front clearly perceives that the activities of certain political groups are nothing but attempts to play on the darkness and ignorance of the masses, and their unwillingness to fulfil their duty on the front.

I shall not burden you with all the telegrams, appeals, and resolutions which the Provisional Government and the Central Committee of the Soviets have received from army committees at the front. I deem it my duty, however, to make known to you the resolution of the All-Army Committee at the Stavka: “The army…calls upon every citizen of the Russian Republic to endure every possible sacrifice in the cause of peace which will bring justice to the toilers of the world and well-being to all nations. [The army] insists…on a steadfast adherence to the will of the organized majority of the people. It calls upon the Provisional Government together with the Provisional Council of the Republic and the All-Russian Central [Executive ] Committee [of the Soviets] to put a stop to the mad military pogroms in the cities and in the villages, and to suppress resolutely and energetically every form of excess and license. In exercising pressure upon these conspirators against the integrity of the country the authorities may rely upon the support of the army as though they were fighting the enemies of the people.”….

You see, now, that at present a situation exists in the capital which in the language of the law…is called a state of insurrection….It is an attempt to incite the rabble against the existing order, to prevent the convening of the Constituent Assembly, …and to expose the front to the serried ranks of Wilhelm’s mailed fist. I say deliberately – “rabble” – because the intelligent part of the democracy, the Central Executive Committee [of the Soviets], all army organizations and all that free Russia is justly proud of – the reason, conscience, and honor of the great Russian democracy – all protest against it,…realizing that the real danger of the demonstration lies not at all in the possibility of the local garrison seizing the government but in the fact that the insurrection will be a signal to the Germans, as in the month of the July, to deliver a new blow on our borders which will call forth a new [counter-revolutionary] attempt, even more serious than the attempt of General Kornilov….

I believe that at this moment everyone should place himself either on the side of the Republic, of Freedom and of Democracy, or against them. And if there are those who believe that truth is on the other side, let them courageously and actively support that cause and not be mere obstructionists.

I have come to plead with you, members of the Provisional Council…not with the intention of disturbing your peace of mind…I have come to ask you to be vigilant, to come out for the defense of the liberty won by the blood and lives of many generations of Russian people. I have come here not to make requests of you, but with the conviction that the Provisional government, which is now defending this newly acquired liberty, the new Russian state born for a glorious future, will win the unanimous support of every except those who have not the courage of their convictions – to tell the truth openly….

I was authorized by the Provisional Government to declare from this platform: The Provisional Government has never violated the right of Russian citizens to exercise their political privileges. Because of this point of view on the general state of affairs, the Provisional Government considered itself bound,a s far as possible, not to create any disturbance until the Constituent Assembly is convened. Now, however, fully realising its responsibility to the state and to the future of the country, the Provisional Government makes the following declaration: All the elements of Russian society, those groups and those parties which have dared to raise a hand against the free will of the Russian people, threatening at the same time open the front to Germany, should be immediately, decisively, and forever liquidated. Let the populace of Petrograd know that they will meet a resolute power, and, it may be, that at the last hour or even the last minute reason, conscience, and honor will conquer in the hearts of those to whom these things still have meaning….I request, and, may the Provisional Council of the Republic forgive me, I demand that this very day, …. the Provisional Government receive your answer as to whether or not it has the assurance of the support of this high gathering in the fulfillment of its duty.

http://teachwar.wordpress.com/resources/war-justifications-archive/russian-october-revolution-1917/#kerensky
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:18    Onderwerp: Reageer met quote

British Army - Capture of Sheria Position - 6 November 1917

PDF'je... http://www.cgsc.edu/CARL/nafziger/917BKPD.pdf
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:19    Onderwerp: Reageer met quote

DE ZEEUWSCHE KOERIER - 6 NOVEMBER 1918

AAN DE GRENS.
De terugtocht op het kanaal Gent-Selzaete.
In den nacht van Vrijdag op Zaterdag is de terugtocht der Duitschers van het Leopoldskanaal aan St. Laureins naar het kanaal Gent-Selzaete volvoerd. In één sprong is deze terugtocht, die een verplaatsing van het front een twintigtal kilometers van West naar Oost beteekent, volvoerd.
's Nachts om twee uur kreeg de toen nog zeer sterke bezetting van Eecloo en omgeving het bevel terug te gaan. Het was een geweldige drukte van duizenden Duitsche soldaten, die uit al de in het te ontruimen vak gelegen plaatsen als Eecloo, Bassevelde, Caprijcke, Assenede, Bouckaute, enz. oostwaarts trokken.

Lees verder op http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=2642
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2014 9:21    Onderwerp: Reageer met quote

De Spaanse griep op 6 november 1918

De Mexicaanse griep is van hetzelfde type – H1N1- als de Spaanse griep van 1918 die circa 50 miljoen mensen het leven kostte. In Nederland sloeg de Spaanse griep in november 1918 genadeloos toe. Om u een idee te geven hoe kranten destijds over deze ramp berichtten, zal ik deze maand citaten uit krantenartikelen van die tijd weergeven.

Het Volk van 6 november 1918:

“Te Sliedrecht kwamen van 20 Oktober tot 2 November 62 sterfgevallen voor, d.i. 5 per 100 inwoners. In één gezin stierven man, vrouw, pasgeboren kind en zesjarig dochtertje, terwijl alleen overbleef een zoontje van 3 jaar.”

“De Spaansche griep doet zich in Oostelijk Groningen zeer gevoelen. De dokters kunnen de vele patiënten niet bezoeken. Eenige geneesheren zijn zelf zeer ziek, die van Midwolde en Oude-Pekela zijn overleden.

Men schrijft ons uit Kesteren:

De Spaansche griep neemt hand over hand toe en talrijk zijn de sterfgevallen. Er zijn gezinnen met reeds twee en drie dooden. De toestand is onhoudbaar vooral door ’t ontbreken van voldoende medische hulp. Men stuurt om den dokter, maar ’t duurt dagen, voor hij kan komen; in geen dagen kan hij ernstige zieken bezoeken. Als er niet wordt ingegrepen, is de ramp niet te overzien.”

http://griep.blog.nl/pandemie/2009/11/06/de-spaanse-griep-op-6-november-1918
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:03    Onderwerp: Reageer met quote

6 november 1918 | Nieuwsbericht | Oorlog in Alveringem

Armand Herremans is op 28 juni 1876 geboren in Brussel. De zoon van Jean François (+) en Henriette Eudoxie Valentine Roussel is gehuwd met Renilda Van Muylen. Hij treedt in 1914 als oorlogsvrijwilliger in dienst van het Belgisch leger. Op 28 september 1916 wordt hij per koninklijk besluit tot luitenant benoemd.
Op 18 oktober 1918, tijdens de tweede fase van het eindoffensief, raakt Armand Herremans gekwetst in Oostrozebeke. Hij wordt geëvacueerd naar het Belgisch militair hospitaal van Beveren-aan-de-IJzer, waar hij op 6 november 1918 om 1 uur 's nachts overlijdt.
Het slachtoffer wordt op 9 november 1918 begraven op het kerkhof van Beveren-aan-de-IJzer, grafnummer 417, en op 14 januari 1922 herbegraven op de gemeentelijke begraafplaats van Laken.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/6-november-1918
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:04    Onderwerp: Reageer met quote

Marshal Ferdinand Foch's train arrives at Compiègne for the talks with German representatives, 6 November 1918.

The next day, mistaken reports flashed around the world that an Armistice had been signed...

Foto... http://www.centenarynews.com/article/the-false-armistice---7-november-1918
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:07    Onderwerp: Reageer met quote

06 November 1917: British victory at Passchendaele

After more than three months of bloody combat, the Third Battle of Ypres effectively comes to an end on November 6, 1917, with a hard-won victory by British and Canadian troops at the Belgian village of Passchendaele.

Launched on July 31, 1917, the Third Battle of Ypres was spearheaded by the British commander in chief, Sir Douglas Haig. After a major Allied offensive by the French failed the previous May, Haig determined that his troops should launch another one that same year, proceeding according to his mistaken belief that the German army at this point in World War I was on the verge of collapse, and could be broken completely by a major Allied victory. As the site for the offensive Haig chose the much-contested Ypres Salient, in the Flanders region of Belgium, a region that had seen two previous German-led offensives. Ostensibly aimed at destroying German submarine bases located on the north coast of Belgium, Haig’s Third Battle of Ypres began with significant Allied gains but soon bogged down due to heavy rains and thickening mud.

By the end of September, the British were able to establish control over a ridge of land east of the town of Ypres. From there, Haig pushed his commanders to continue the attacks towards the Passchendaele ridge, some 10 kilometers away. As the battle stretched into its third month, the Allied attackers reached near-exhaustion, while the Germans were able to reinforce their positions with reserve troops released from the Eastern Front, where Russia’s army was in chaos. Refusing to give up the ghost of his major victory, Haig ordered a final three attacks on Passchendaele in late October.

On October 30, Canadian troops under British command were finally able to fight their way into the village; they were driven back almost immediately, however, and the bloodshed was enormous. “The sights up there are beyond all description,” one officer wrote weeks later of the fighting at Passchendaele, “it is a blessing to a certain extent that one becomes callous to it all and that one’s mind is not able to take it all in.” Still Haig pushed his men on, and on November 6 the British and Canadian troops were finally able to capture Passchendaele, allowing the general to call off the attacks, claiming victory. In fact, British forces were exhausted and downtrodden after the long, grinding offensive. With some 275,000 British casualties, including 70,000 dead—as opposed to 260,000 on the German side—the Third Battle of Ypres proved to be one of the most costly and controversial Allied offensives of World War I.

http://www.history.com/this-day-in-history/british-victory-at-passchendaele
Zie ook http://www.bbc.co.uk/history/worldwars/wwone/battle_passchendaele.shtml
Zie ook http://www.historyofwar.org/articles/battles_ypres3.html
Zie ook https://www.ladyhaigspoppyfactory.org.uk/tag/31-july-1917-6-november-1917/
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005


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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:09    Onderwerp: Reageer met quote

Events of the 'October' Revolution

6 November - Red Guards took over bridges and the telephone exchange.

http://www.johndclare.net/Russ5.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:12    Onderwerp: Reageer met quote

Derde slag om Gaza, 6 november 1917

Generaal Sir Edmund Allenby realiseert eind oktober zijn definitieve doorbraak in Beersheba. Hij wil een wig drijven tussen het terugtrekkende Turkse 7de leger en het Turkse 8ste leger, dat nog steeds zijn verdedigingsposities bezet bij Gaza aan de kust. De Desert Mounted Corps moet een aanval uitvoeren vanuit Beersheba in de richting van Gaza. Het Turkse 8ste leger is echter op de hoogte van Allenby's plannen en trekt zich gauw terug uit Gaza langs de kust. Het Turkse 7de leger trekt landinwaarts, richting Jeruzalem. Om vaart in te houden, beveelt Allenby zijn eenheden om de Turken van zo dichtbij te volgen, zelfs al lijden zij aan watertekort.

http://www.14-18.bruxelles.be/index.php/nl/nieuws-van-het-front/oorlogsverrichtingen/galerij-krijgsverrichtingen/2729-derde-slag-om-gaza-6-november-1917
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:42    Onderwerp: Reageer met quote

The Battle of Gueudecourt, France, 5 - 14 November 1916: The Battle of Gueudecourt, movements, 6 November 1916

Kaartje... http://alh-research.tripod.com/the_battle_of_gueudecourt_france_5_14_november_1916_album/index.album/the-battle-of-gueudecourt-movements-6-november-1916?i=12
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:44    Onderwerp: Reageer met quote

Coventry Evening Telegraphy, Monday 6 November 1916

Lord French in the Midlands
INSPECTION OF UNITS OF THE VOLUNTEER FORCE


In the course of his visit to the Midlands on Sunday to inspect units of the Volunteer Force, Viscount French arrived at Birmingham in the afternoon, accompanied by Colonel Sir Douglas Dawson, Lieutenant-Colonel Viscount Hood, and Lord Rankesborough. He was met by the Lord Mayor (Alderman Neville Chamberlain), the Deputy Mayor (Sir William Bowater), and others. A large crowd gathered at the entrance to the station and gave the Field-Marshal a hearty reception. The party proceeded to Calthorpe Park, Edgbaston, where over three thousand men from the five battalions of the Warwickshire Volunteer Regiment were on parade. In view of the unpleasant weather the number of men who turned out was extremely gratifying, whilst the keen interest which was taken in the ceremony by the public was shown by the very large number present. Lord French at once proceeded to inspect the troops, being accompanied by the Lord Lieutenant of Warwickshire (the Earl of Craven), the Deputy Lieutenant (Lord Leigh), Major-General Grove, Colonel Hart, C.B., and Colonel Lewis, who was in command of the Volunteers.
At the conclusion of the inspection a couple of medals which had been won in the present campaign were presented by Lord French – the D.C.M to Sergeant A. Corbett, South Wales Borderers who resides at Gladstone Road, Sparkbrook, and the Military Medal to Lee.-Corpl. Hogan, Royal Welsh Fusiliers, who lives at Vaughton Street.
Colonel Hart introduced the men. Corbett, he said, although slightly wounded in the head, displayed great courage and ability in commanding and organising his platoon after his platoon officer had been killed. Hogan had been discharged from the army as medically unfit after serving for twelve years and 290 days, and taking part in the present campaign from Mons to the Somme.
The medals were presented by Lord French amidst cheers.

http://www.voicesofwarandpeace.org/2016/11/06/on-this-day-6-november-1916/
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:46    Onderwerp: Reageer met quote

Museum Bronbeek

100 jaar geleden, 6 november 1915, stapte 1e Luitenant der Artillerie KNIL Hein ter Poorten in zijn nieuwe vliegtuig, een Glenn Martin TE, samen met zijn mecanicien Stevens. Zijn vlucht vanaf Tandjong Priok was de eerste militaire vlucht in Nederlands-Indie. Na iets meer dan een half uur landde hij weer veilig met zijn watervliegtuig.
De proefvliegafdeling voor het Nederlands-Indische Leger was al een jaar eerder opgericht op 30 mei 1914.
Ter Poorten was in 1913 met twee vliegtuigen, Brouckere-Deperdussin, naar Nederlands-Indie gekomen, maar problemen hadden er voor gezorgd dat deze vliegtuigen niet konden worden gebruikt. In juli 1915 reisde Ter Poorten met Kapitein Visscher naar de Verenigde Staten af om nieuwe vliegtuigen te testen en te kopen.

https://www.facebook.com/MuseumBronbeek/posts/1030078290393186
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:49    Onderwerp: Reageer met quote

Leeuwarder courant, 06-11-1915: "De gestrande Duitsche onderzeeër geïnterneerd."

Artikeltje... http://www.delpher.nl/nl/kranten/view?coll=ddd&identifier=ddd:010600505:mpeg21:a0063
... en dát komt weer hier vandaan: https://www.kb.nl/themas/geschiedenis-en-cultuur/nederland-tijdens-de-eerste-wereldoorlog/wo-i-nederland-na-twee-jaar-oorlog-1916
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:53    Onderwerp: Reageer met quote

Letters Home, 6 November 1915: From DB Keith on the Western Front to his Family in Thurso

Dated: 6th November 1915, 10th Cameronians, B.E.F.

My dear Mother,
I wrote you a long letter two days ago & I hope you got it all right. It exhausted most of my news & I have little left to tell. I have not seen George since his return & will not for some time. We are as I said going back & forward to the trenches in spells & go in very shortly. About the middle of December we go out for a month’s rest so we will I hope spend Xmas & New Year in comfort & most probably quite pleasantly. About New Year time too I qualify for leave & may get home. But that’s quite a distance ahead yet!
Our Battalion got today a Medaill Militaire for one of its Sergeants & a DCM for another. We also got a Military Cross for one of our Lieutenants. So altogether we have not done badly out of the attack.
At present we are back in billets & are having quite a good time on the whole. I got a large packet of cigarettes in the trenches from Martins. They were not nearly so good as the packet equally large which arrived yesterday I think from Yule. Cigarettes out here are none too plentiful though there is any quantity almost. They are smoked day & night.
In the attack our men having rushed through the 1st & 2nd lines of German trenches, lit cigarettes & strolled up & over Hill 70. They got tired & sat about smoking so utter was the German rout. Here when as in the trenches we are up day & night we smoke a lot. So they are very welcome & the very kind I like & they will last for several weeks.
I got several letters from Tiny & also a parcel which was very nice of her. It is now the second parcel from her – & also got toffee from Poll very much appreciated. It arrived in the trenches.
Another fellow Waddy has taken over seeing about getting my book published & I must write to him about it.
The university book of caricatures is with you I think. It contains some people now who have become causalities – which makes it all the more interesting.
Coming under fire is not extra terrifying. In fact it doesn’t distract one at all, only heavy shelling is a bit uncomfortable if it comes too near.
Well I’m ending now. Hope all are well. Animals to eat are most in demand of all the stuff you send. Can you get my old watch sent out at once – the big one I used to carry. This new one is bust again & I’m at sea. See if you can get a whalebone cover – not a metal one for it but send it as soon as poss.
Hope all well.
Love to all from
D.B. Keith

https://www.highlifehighland.com/nucleus-nuclear-caithness-archives/letters-home-11-6-november-1915/
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:55    Onderwerp: Reageer met quote

De Soldatencourant. Orgaan voor Leger en Vloot, 6 november 1914

https://krantenbankzeeland.nl/issue/sco/1914-11-06/edition/0/page/3
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:56    Onderwerp: Reageer met quote

6 November 1914 Carl Hans Lody was shot as a spy on this day

(...) 6 November 1914, broke cold, foggy and bleak, and at a very early hour Lody was brought from his cell, and the grim procession formed up on the veranda of the Tower Main Guard. It was led by the Chaplain, solemnly reading the Burial Service, followed by the prisoner, with an armed escort marching on either side of him, and the firing-party of eight stalwart guardsman bringing up the rear.

Nobody liked this sort of thing. It was altogether too cold-blooded for an ordinary stomach (particularly that of a soldier, who hates cold-bloodedness) to face with equanimity, and it is not too much to say that, of that sad little procession, the calmest and most composed member was the condemned man himself....

A few moments later the procession disappeared through the doorway of the sinister shed, and shortly after that came the muffled sound of a single volley. Carl Lody had paid! (...)

Lees helemaal op http://www.westernfrontassociation.com/on-this-day/6-november-1914-carl-hans-lody-was-shot-as-a-spy-on-this-day/
Zie ook https://isgeschiedenis.nl/nieuws/soldaten-uit-rusland-ontmaskeren-spion
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:58    Onderwerp: Reageer met quote

Richmond WW1 Diary 6 November 1914

The Richmond Red Cross hospital receives its first patients

The Richmond Red Cross Hospital was established in Old Friars, which had previously been the Richmond Liberal and Reform Club. The large, double-fronted property was lent to the Red Cross for the duration of the First World War. The first patients were admitted on the 6 November 1914.

The hospital had 45 beds and a large garden where recovering patients could relax or play ball games. When the War Office requested that the hospital be enlarged to 100 beds in 1915, Mrs Cockburn agreed to vacate her house next door, Abbotsdene, so that it could be used as an extension. An opening was made in the wall dividing the two properties.

By 1917 the staff included a Matron, a radiographer, two masseuses and 45 members of the V.A.D (Voluntary Aid Detachment). By the end of the war there were 100 V.A.D nurses working at the hospital.

https://richmondww1.wordpress.com/2014/11/05/6-november-1914/
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 14:59    Onderwerp: Reageer met quote

6 November 1914 – Dickebusch, Belgium – World War I

Foto... http://www.c3iopscenter.com/currentops/2014/11/06/6-november-1914-dickebusch-belgium-world-war/
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 15:01    Onderwerp: Reageer met quote

Mohandas K. Gandhi is arrested as he leads a march of Indian miners in South Africa

On his journey to South Africa in 1893, Mohandas Gandhi had first -hand experience of the discrimination faced by people of colour. His response to this was the establishment of the Natal Indian Congress (NIC) in 1894. Within three years of his arrival in South Africa, Gandhi had become a political leader, providing hope to many Indians who had no political rights under the dispensation of the time. In 1903, he founded a newspaper, the Indian Opinion, in which his ideas on passive resistance or Satyagraha were spread. Some years later, an act was introduced in which all Indians in the Transvaal were required to carry a pass. Under Gandhi's leadership, 3000 Indians protested against the law by refusing to register for their passes. This became known as the 1906 Satyagraha Campaign.

By 1913, a tax had been imposed on all former indentured labourers, known as the Indian Relief Bill. In protest of this, Gandhi launched a passive resistance campaign, gaining the support of thousands of mine workers. While leading a march on 6 November 1913, which included 127 women, 57 children and 2037 men, Gandhi was arrested. He was released on bail, rejoined the march and was re-arrested. The Indian Relief Bill was finally scrapped.

Gandi returned to India, and through his consistent passive opposition to British rule, led his country to independence. His philosophy on passive resistance was drawn on significantly during the fight against apartheid. The Defiance Campaign in 1952 can be seen as an example of this.

http://www.sahistory.org.za/dated-event/mohandas-k-gandhi-arrested-he-leads-march-indian-miners-south-africa
Zie ook https://www.mapsofindia.com/on-this-day/6th-november-1904-mahatma-gandhi-arrested-in-south-africa-for-leading-miners-march
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 15:03    Onderwerp: Reageer met quote

Kroniek van de 20ste eeuw: November 1913

06 november 1913: Koning Albert I brengt een officieel bezoek aan Berlijn, waar hij besprekingen voert met de Duitse keizer en de stafchef von Moltke.

http://www.dbnl.org/tekst/bouw029kron01_01/bouw029kron01_01_0667.php
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2017 15:04    Onderwerp: Reageer met quote

EERSTE RADIO-UITZENDING IN NEDERLAND

Den Haag 1919 – Boven de deur van zijn ‘studio’ prijkt een bordje met de tekst “Brandt dit licht, dan koppen dicht”. Vanuit zijn eigen woonhuis verzorgt Hans Idzerda op de avond van 6 november 1919 de eerste radio-uitzending in Nederland en stichtte daarmee eveneens de eerste commerciële radio-omroep ter wereld.

Lees verder op https://isgeschiedenis.nl/nieuws/eerste-radio-uitzending-in-nederland
Zie ook https://nl.wikipedia.org/wiki/Hanso_Schotanus_%C3%A0_Steringa_Idzerda
Zie ook http://www.rotterdamsradiomuseum.nl/de-afdelingen/radio-en-elektronica/kennisbank-radio-en-elektronica/het-ontstaan-van-de-nederlandse-radio/
Zie (en luister) ook https://www.youtube.com/watch?v=FdQsoGZ65lc
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