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31 oktober

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2006 0:00    Onderwerp: 31 oktober Reageer met quote

1917 : Third Battle of Gaza

Early on the morning of October 31, 1917, Allied forces under General Edmund Allenby launch an attack on Turkish positions at Beersheba, in Palestine, beginning the Third Battle of Gaza.


After two earlier attacks at Gaza failed amid heavy Allied casualties, the British brought in Allenby from the Western Front in June 1917 to replace Sir Archibald Murray as commander of Allied forces in Egypt. Reinforcements were also called in, including Italian and French troops, to support a renewed offensive against the Gaza-Beersheba line, which stood formidably between the Allies and the all-important city of Jerusalem. By the fall of 1917, the Turkish forces along the line were presided over by the recently arrived Erich von Falkenhayn, the former chief of staff of the German army.


After moving his headquarters from a Cairo hotel to the front line in a symbolic move aimed at boosting Allied morale, Allenby prepared to launch the attack, concentrating first on amassing enough men, artillery and tanks to make victory as certain as possible. By mid-October, seven infantry divisions had been assembled, plus a cavalry unit with both horses and camels, for a combined total of some 88,000 men. Facing Allenby’s troops along a 40-kilometer-long front were the Turkish 7th and 8th Armies, numbering just 35,000 men.


For nearly a week before the attack, three artillery divisions with over 200 guns bombarded the Turks in order to trick the latter into believing that a full frontal attack—similar to the first two Allied offensives at Gaza—would follow. The bombardment was the heaviest artillery attack of the war outside Europe, featuring as many heavy guns per yard of front as during the Battle of the Somme, with aerial support from above that ensured the artillery fire hit its marks. Instead of a frontal attack, however, Allenby’s men launched a surprise attack in the dawn hours of October 31, sending some 40,000 troops against the damaged Turkish lines. Beersheba and its crucially important water supply (previous Allied attacks on Gaza had failed partially due to lack of sufficient water in the hot desert climate) were captured that same day, as Falkenhayn was forced to pull his Turkish troops back into the hills north of Jerusalem. On the heels of their victory at Gaza, Allenby’s forces would enter that holy city on December 9, meeting with little resistance


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Emiel



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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2006 0:01    Onderwerp: Reageer met quote

1914

Eine französische Stellung an der Aisne erstürmt
Großes Hauptquartier, 31. Oktober, vormittags.
Unsere Armee in Belgien nahm gestern Ramscapelle und Bixschote.
Der Angriff auf Ypern schreitet gleichfalls fort. Zandvorde, Schloß Hollebeke und Wambeke wurden gestürmt. Auch weiter südlich gewannen wir Boden.
Östlich Soissons wurde der Gegner gleichfalls angegriffen und im Laufe des Tages aus mehreren stark verschanzten Stellungen nördlich von Vailly vertrieben. Am Nachmittag wurde dann Vailly gestürmt und der Feind unter schweren Verlusten über die Aisne geworfen. Wir machten tausend Gefangene und erbeuteten zwei Maschinengewehre.
Im Argonnerwalde sowie westlich von Verdun und nördlich von Toul brachen wiederholt feindliche Angriffe unter schweren Verlusten für die Franzosen zusammen.
Der Kampf auf dem nordöstlichen Kriegsschauplatz hat noch nicht zu einer Entscheidung geführt. Westlich von Warschau folgen die Russen langsam unseren sich neu gruppierenden Kräften.

Oberste Heeresleitung. 1)





Die Kämpfe an der Nordsee
Genf, 31. Oktober. (Priv.-Tel.)
Nach Meldungen aus Paris konzentrieren die Deutschen bedeutende Kräfte zwischen Zeebrügge und Heyst. Man glaube, daß sie sich des Hafens von Zeebrügge als Operationsbasis für ihre Unterseeboote bedienen wollten; sie träfen hierzu alle Vorbereitungen und hätten sich auch der Leuchtschiffe bemächtigt. Die deutschen Geschütze seien die Dünen entlang von Ostende bis Knocke aufgefahren.

Amsterdam, 31. Oktober. (W. B.)
"Het Nieuws van den Dag" melden aus Oostburg vom 31. Oktober: Seit Donnerstag Mittag dauert das Schießen ununterbrochen an. Die Schüsse kommen aus Südwest. Wahrscheinlich beschießen wieder Kriegsschiffe die Küste. 2)





Die Flottille vor der belgischen Küste
Berlin, 31. Oktober. (Priv.-Tel.)
Hiesigen Blättern zufolge teilt der englische Botschafter im Haag über die Verluste der englischen Flotte bei den Kämpfen vor Ostende mit, daß auf dem englischen Minenzerstörer "Falcon" an der Ostender Küste eine Granate explodiert sei, die einen Offizier und acht Mann getötet habe, während ein Offizier und 15 Mann verletzt worden seien. An Bord des englischen Monitors "Brillant" sei ein Mann durch das Feuer der Deutschen getötet worden. Einige hätten Verwundungen erlitten, während auf dem "Rinaldo" acht Matrosen verwundet worden seien. Der Bericht sagt weiter, daß deutsche Unterseeboote noch immer an der belgischen Küste tätig seien. 2)





Die belgischen Flüchtlinge in Frankreich
Paris, 31. Oktober. (W. B.)
Nach einer von dem Ministerium des Innern vorgenommenen Zählung beträgt die Zahl der nach Frankreich geflüchteten Belgier 400000 Personen. 2)





Der Krieg im Orient
Konstantinopel, 31. Oktober. (W B.)
Den Botschaftern Rußlands, Englands und Frankreichs sind die Pässe zugestellt worden. Der russische und der englische Botschafter reisen heute Abend, der französische morgen ab.

Berlin, 31. Oktober. (Priv.-Tel.)
Die türkische Botschaft in Berlin teilt amtlich mit: Unsere Flotte machte eine Ausfahrt in das Schwarze Meer. Dort trafen sie mit einem Teile der russischen Flotte zusammen. Die russische Flotte nötigte unsere Flotte zur Ausführung gewisser Manöver. In deren Verlauf bohrten wir zwei feindliche Kriegsschiffe in den Grund. Wir machten 83 Matrosen und 3 Offiziere zu Gefangenen. Auf unserer Seite ist keinerlei Verlust zu verzeichnen.

Amsterdam, 31. Oktober. (Priv.-Tel.)
Ein Lloyds-Telegramm aus London meldet, daß verschiedene, jedenfalls türkische Torpedoboote, deren Namen unbekannt sind, einen Angriff gegen Odessa unternahmen und das russische Kanonenboot "Donez" am Eingang des Hafens zum Sinken brachten. Ein Teil der Bemannung ertrank, wurde getötet oder verwundet. Drei russische Dampfboote und ein französisches Dampfboot wurden beschädigt und einige Einwohner getötet oder verwundet.

Petersburg, 31. Oktober. (Priv.-Tel.)
Die "Nowoje Wremja" schreibt: Ohne Kriegserklärung hat die Türkei Feindseligkeiten gegen Rußland begonnen; als sichere Freundin und Schülerin Deutschlands hat sie damit angefangen, daß sie die friedlichen Städte Feodosia und Noworossijsk beschoß. Die "Nowoje Wremja" fordert die Balkanvölker, die nur durch Rußlands Verdienst atmeten und lebten, auf, unzweideutig Stellung zu nehmen. Die Masken müßten fallen. Worte haben keinen Wert mehr; wer nicht für uns ist, ist wider uns! Das von uns befreite Bulgarien kann nicht Zuschauer in diesem Kampfe bleiben. Der leiseste Versuch eines Einverständnisses mit den Feinden Rußlands wird als Verrat, als die größte und schamloseste Lüge gegenüber den Slawen angesehen werden. Bulgarien muß zwischen der Türkei und Rußland wählen. Nach Beendigung des Krieges können nur diejenigen, die an den Opfern teilgenommen haben, beim Siegesmahl erscheinen. Rußland braucht sich über den neuen Feind, der in seiner Verblendung den Sinn für die Wirklichkeit verloren hat, nicht zu beunruhigen, aber dessen Handlungsweise wird die letzte Phase der Türkei als europäischer Großmacht beendigen. 2)





Der Angriff auf Tsingtau
Tokio, 31. Oktober. (W. B.)
Amtlich wird bekanntgegeben, daß der allgemeine Angriff auf Tsingtau von der Land- und Seeseite heute Vormittag begonnen hat.

Tokio, 31. Oktober (Havasmeldung.)
Die Festung von Tsingtau ist zerstört worden. Die Operationen werden mit allgemeinem Erfolge fortgesetzt. 2)

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2006 0:03    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Siegreiche Sturmangriffe bei Neuville und Tahure
Großes Hauptquartier, 31. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Bayrische Truppen setzten sich nordöstlich von Neuville in Besitz der französischen Stellung in einer Ausdehnung von 1100 Metern, machten etwa 200 Gefangene und erbeuteten 4 Maschinengewehre, 3 Minenwerfer. Ein feindlicher Gegenangriff wurde abends abgeschlagen.
In der Champagne ist ein weitvorspringendes deutsches Grabenstück nördlich von Le Mesnil in der Nacht vom 29. zum 30. Oktober durch überwältigenden Angriff gegen die dort stehenden Kompagnien an die Franzosen verloren gegangen.
Bei Tahure griffen nachmittags unsere Truppen an. Sie stürmten die Butte de Tahure (Höhe 192 nordwestlich des Ortes). Der Kampf dauerte die Nacht hindurch an. 21 französische Offiziere (darunter 2 Bataillonskommandeure), 1215 Mann wurden gefangengenommen.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Durch unser konzentrisches Feuer wurden die Russen gezwungen, den Ort Platanen auf dem Nordufer der Misse wieder zu räumen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Die Lage ist unverändert.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Der Angriff westlich von Czartorysk erreichte die Linie Ostrand von Komarow-Höhen östlich Podgacie. Die erreichten Stellungen wurden gegen wiederholte russische Nachtangriffe in teilweise erbitterten Kämpfen gehalten. Etwa 150 Russen von elf verschiedenen Regimentern sind gefangengenommen.
Balkankriegsschauplatz:
Deutsche Truppen der Armee des Generals v. Koeveß haben Grn. Milanovac genommen. Nordöstlich davon wurde der Feind an der Straße Satornja-Kragujevac aus seinen Stellungen südlich der Srebrnica geworfen.
Die Armee des Generals v. Gallwitz drängte beiderseits der Morawa den Gegner weiter zurück. 600 Gefangene wurden eingebracht.
Von der Armee des Generals Bojadjieff liegen keine neuen Nachrichten vor.

Oberste Heeresleitung. 1)





Die Eroberung der Butte de Tahure
Die "Frankfurter Zeitung" schreibt:
"Die vom heutigen Tagesbericht gemeldete Erstürmung der Butte de Tahure durch deutsche Truppen, hat die Franzosen eines der wertvollsten lokalen Gewinne beraubt, die der große und allgemeine Angriff unseren Gegnern während der letzten fünf Wochen in der Champagne eingebracht hat. Der 192 Meter hohe, im Nordwesten des Dorfes Tahure gelegene Hügel überragt ein gut Teil des umliegenden Geländes und gehörte nach Angabe der französischen Heeresleitung zu dem System der zweiten deutschen Verteidigungslinie in jenem Abschnitt. Tahure selbst liegt vollkommen in der Feuerlinie; wer das zerschossene Dorf besitzt, hat schwerlich Nutzen davon. Von großem Wert ist dagegen der darüber emporragende Kopf von Tahure. Unsere Stellungen in der Champagne haben sich auch ohne den Besitz dieser Höhe als stark und den gewaltigen Angriffen gewachsen erwiesen. Aber die Wiederbesetzung des Gipfels verstärkt naturgemäß unsere Front erheblich. Die eigentliche Bedeutung unseres Erfolges bei Tahure, ebenso wie des glücklichen Sturms bayerischer Gruppen nordöstlich von Neuville, also im Raume der vielgenannten Vimyhöhe, liegt weniger in dem gewiß sehr nützlichen Raumgewinn und der beträchtlichen Beute, als in dem ganz außerordentlich wertvollen moralischen Erfolg: Eines der am meisten von den Franzosen gerühmten Stücke ihrer Siegesbeute aus jenem in ganz kolossalen Maßstäben angelegten Generalangriff, aus einem Angriff, der alles bisher Dagewesene durch seine Wucht und seine technischen Mittel in den Schatten gestellt hat, ist durch einen sogenannten improvisierten und nur aus dem Erfordernis oder der Gelegenheit der Stunde heraus entstandenen Gegenstoß der Deutschen in unsere Hände zurückgefallen. Dieser klare und unbestreitbare Unterschied, diese grundsätzliche Verschiedenheit des Handelns und des Könnens ist so eindringlich und überzeugend, daß es sich wohl denken läßt, die Franzosen müßten doch allmählich irre werden im Glauben an die Unfehlbarkeit ihrer mathematischen Rechnung, in dem "der Sieg in Etappen" nicht nur ein gewisser Faktor, sondern ein sinnlos eingesetzter Götze ist.





Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Das siegreiche Vordringen in Nordserbien
Wien, 31. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Gegenüber unserer Strypafront legte gestern der Feind erhöhte Tätigkeit an den Tag. Er bedachte unsere Linie in verschiedenen Räumen mit starkem Artilleriefeuer und versuchte auch an einer Stelle, über die Strypa zu kommen, was wir durch unser Feuer vereitelten.
Südöstlich von Luzk wurde abermals ein feindlicher Flieger herabgeschossen. Unsere Angriffe westlich von Czartorysk gewinnen schrittweise Raum. Starke russische Gegenangriffe wurden abgewiesen. Sonst im Nordosten nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Auch gestern wiederholten die Italiener ihre Angriffe gegen die meistumstrittenen Punkte der Brückenköpfe von Tolmein und Görz sowie an mehreren Stellen der Karsthochfläche von Doberdo, so kam es wieder zu erbitterten Nahkämpfen, die mehrfach auch nachts andauerten und allenthalben damit abschlossen, daß unsere Truppen ihre Stellungen im Besitz behielten.
An der Tiroler Front wurden abermals feindliche Angriffe im Tonalegebiet blutig abgewiesen. Im Vorfeld unserer Befestigungen auf dem Col di Lana trat Ruhe ein. Wie überall, so ist auch hier die Hauptstellung fest in unseren Händen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Östlich von Visegrad drangen unsere Abteilungen auf serbisches Gebiet vor. Die von Valjevo südwärts vorrückenden Kolonnen des Generals v. Koeveß trieben bei Razana feindliche Reiterei zurück. Unmittelbar nordwestlich von Grn. Milanovac erstürmten österreichisch-ungarische Truppen mehrere stark besetzte feindliche Stellungen, wobei 4 Geschütze und 3 Munitionswagen erbeutet wurden. Das Egerländer Landsturmbataillon Nr. 46 hat an diesem Erfolge ruhmreichen Anteil. Gleichzeitig kämpften sich deutsche Streitkräfte von Norden und Nordosten gegen den Grn. Milanovac heran und drangen in diese Stadt ein. Auch der Angriff unserer Truppen im Gelände nordwestlich von Kragujevac gewinnt überall Raum. Die südwestlich von Lapovo aufragende Höhe Strazenica ist in deutschem Besitz.
Die Bulgaren sind in der Verfolgung allerorts gegen Westen vorgedrungen. Bei Slatina, westlich von Kjnazevac, leistete der Feind vorgestern noch Widerstand. Neuere Nachrichten fehlen. Eine von Pirot entsandte bulgarische Kolonne nähert sich zu dem gleichen Zeitpunkte Vlasotince.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Das französische U-Boot "Turquoise" versenkt
Konstantinopel, 31. Oktober.
An der Dardanellenfront versenkte unsere Artillerie heute das französische Unterseeboot "Turquoise". Wir machten die Besatzung, 2 Offiziere und 24 Mann, zu Gefangenen.
Der Feind begann auf drei Teilen der Front mit zunehmender Heftigkeit Artilleriefeuer und Bombenwerfen. Wir erwiderten kräftig. Einige feindliche Schiffe nahmen an diesem Feuer teil. Bei Anaforta traf unsere Artillerie ein feindliches Transportschiff am Vorderteil. Das Schiff entfernte sich in dichten Rauch eingehüllt. Bei Arirwarika verursachte eine unserer Bomben in den feindlichen Schützengräben einen Brand, der zwei Stunden dauerte. Bei Sed ül Bahr zerstörte unsere Artillerie zwei feindliche Minenwerferstellungen auf dem rechten Flügel und in der Mitte.





Die neue Regierung in Frankreich
Die "Frankfurter Zeitung" schreibt:
Als Waldeck-Rousseau mitten in den Stürmen der Affäre Dreyfus die schwierige und gefährliche Aufgabe übernahm, nach einer Reihe von gescheiterten Ministerien ein neues zu bilden, machte er, wie er später einmal sagte, die seltene Erfahrung, daß die sonst so belebten Straßen, die zur Macht führen, vereinsamt lagen. Den gleichen Anblick scheint die politische Landschaft in Frankreich jetzt abermals geboten zu haben. "Die Straßen zur Macht", schrieb der "Temps" am vergangenen Donnerstag, "sind in diesem Augenblick nicht sehr bevölkert. Nicht daß sie gänzlich verlassen wären, aber man begegnet dort nur wenigen namhaften Persönlichkeiten und wir leben in einer Zeit, in der der gute Wille nicht genügt". Viviani wäre offenbar durchaus geeignet gewesen, einem umgebildeten Kabinett vorzustehen, doch hat der Lockruf seines schwer erschütterten Ansehens nicht vermocht, beachtenswerte Bewerber anzuziehen, und so hat er sich nachträglich besonnen, daß die Abstimmung vom 13. Oktober für die heutigen Umstände, an die man den Maßstab des Burgfriedens legen muß, eigentlich doch ein Mißtrauensvotum war. Aber auch Briands Angebot haben unter den Setzen der Volksvertretung keine fieberhafte Nachfrage erweckt. Andernfalls wäre wohl Herr Malvy, der herzlich unbedeutende Minister des Innern, durch eine beträchtlichere Persönlichkeit ersetzt worden, der nicht minder wesenlose Abgeordnete Métin kaum zur Ehre der Ministerschaft gelangt und für Viviani selber vermutlich auch das Justizministerium nicht übrig geblieben Auch der ehemalige Notar Clémentel, dem das Portefeuille des Handels zufällt, zählt zu den minderen Häuptern, obwohl er schon einmal Minister war.
Von etwas höherem Range ist der neue Minister der Kolonien, Herr Doumergue, der dem Ministerium Combes und seitdem verschiedenen anderen Kabinetten angehörte.
Von Ende 1913 bis Juni 1914 stand er an der Spitze eines radikalen Ministeriums, in dem Herr Caillaux den führenden Einfluß hatte. Der radikale Abgeordnete Painlevé ist kürzlich als Vorsitzender des aus den großen Ausschüssen beider Häuser gebildeten Geheimparlaments genannt worden, dem Herr Viviani mit plötzlichem Entschluß das Versprechen brach, ihm die Wahrheit über die Lage zu enthüllen. Solche Kränkung, die unter den äußeren Ursachen von Vivianis Sturz nicht ohne Belang war, wird heute durch Herrn Painlevés Berufung in das Ministerium des Unterrichts gesühnt, dem man eine Abteilung "Erfindungen für die Landesverteidigung" angefügt hat.
Der Senator Jules Méline gehört, obwohl mit dem Ministerium des Ackerbaus betraut, mit seinen 77 Jahren und seiner reichen, in der Kommune beginnenden und mit der Führerschaft der konservativen und schutzzöllnerischen Republikaner (Progressisten) endigenden Geschichte bereits zu dem Kreis der Ehrenmitglieder, mit deren hilfreichem Glanze sich das Ministerium Briand umgibt. Unter ihnen ist der Berühmteste der im Jahre 1828 geborene Senator de Freycinet, der während des siebziger Krieges mit Gambetta die historische Ballonfahrt nach Tours machte und an dessen Seite für die Organisation der Armeen wirkte, die nach Sedan vergebens das Schicksal zu wenden suchten. Zwischen den Jahren 1876 und 1899 hat er einer Menge Regierungen mit dem Portefeuille des Auswärtigen oder des Krieges angehört, auch etwelchen selber vorgestanden. Herr Jules Combes, im Jahre 1835 geboren, begann seine Entwicklung als schon mit den niederen Weihen versehener Lehrer der Philosophie an einem geistlichen Institut, um sie als Vorsitzender des Ministeriums zu beendigen, das den Kampf gegen die Kirche aufs äußerste trieb und die Trennung von Kirche und Staat vorbereitete. Herr Léon Bourgeois, von Haus aus dem Beamtenstand zugehörig, in dem er zu hohen Posten gelangte, trat im Jahre 1888 in die politische Laufbahn ein, die ihn gleichfalls zu bedeutenden Würden führte.
Lange Jahre hindurch neben Brisson der Führer der Radikalen, hat er einer Reihe von Ministerien angehört und einem präsidiert. Er war der Vertreter der Republik auf der zweiten Friedenskonferenz im Haag und Minister des Äußern, als die Konferenz von Algeciras zum Abschluß kam. Seine Weigerung, sich als Kandidat der Linken aufstellen zu lassen war von bestimmendem Einfluß auf die Präsidentenwahl des Jahres 1912, aus der Herr Poincaré als Sieger hervorging. Der Abgeordnete Denys Cochin endlich zieht als Vertreter der äußersten Rechten in das Ministerium ein. Die Verfassungswidrigkeit seiner monarchistischen Gesinnung schloß eine politische Laufbahn aus, doch galt er seit dem Bruch der Republik mit Rom zu Zeiten als eine Art von halbamtlichem Geschäftsträger des Vatikans.
General Gallieni, der Nachfolger Millerands im Kriegsministerium, war bisher bekanntlich Gouverneur von Paris. Sein Ruf gründet sich namentlich auf die Erfolge seiner Verwaltung in Madagaskar, dessen Unterwerfung er vollendete. Der neue Marineminister Lacaze, durch den der Abgeordnete Augagneur aus seinem Posten verdrängt wird, ist ein Admiral ohne politische Vergangenheit. Ribot, Sembat und Guesde bleiben im Amt.
Der Generalsekretär im Ministerium des Auswärtigen, als dessen eigentlicher Leiter er wohl zu betrachten ist, Herr Jules Cambon, geht aus der Verwaltungslaufbahn hervor, die er mit dem Amt des Generalgouverneurs von Algerien glänzend abschloß, um als Botschafter der Republik nach Washington, später nach Madrid und endlich nach Berlin zu gehen. Man sagt von ihm, daß er sich dort eine Zeitlang ebenso eifrig um eine Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich zu bemühen schien, wie sein Bruder Paul Cambon in London für die Vertiefung des Einvernehmens zwischen Frankreich und England wirkte.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2006 0:05    Onderwerp: Reageer met quote

1916

Vergeblicher französischer Angriff auf La Maisonnette
Großes Hauptquartier, 31. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Ungünstige Witterungsverhältnisse schränkten die Gefechtstätigkeit an der Somme ein. Abteilungen des Gegners, die gegen unsere Stellungen nordöstlich und östlich von Lesboeufs vorgingen, wurden durch Feuer zurückgetrieben. Der gegen La Maisonnette gerichtete Angriff einer französischen Kompagnie scheiterte; ebenso mißlangen Versuche, mit Handgranatentrupps in unsere neuen Gräben südlich von Biaches einzudringen. Ein Angriff stärkerer französischer Kräfte gegen Ablaincourt und beiderseits der Straße Chaulnes-Lihons kam in unserem Abwehrfeuer nicht zur Durchführung.
Heeresgruppe Kronprinz:
Auch im Maasgebiet war es ruhiger als in den Vortagen, nur in der Gegend von St. Mihiel erreichte das Artilleriefeuer zeitweilig größere Stärke.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Im Morgengrauen griff der Russe nach kurzer Feuersteigerung unsere Schtscharastellung bei Kraschin an; er ist blutig abgewiesen worden. Nordwestlich von Beresteczko am oberen Styr hatten Vorfeldkämpfe einen für uns günstigen Ausgang. Auf dem Ostufer der Narajowka nahmen ottomanische Truppen im Sturm mehrere Vorstellungen des Feindes nordwestlich von Molochow; weiter südlich bemächtigten sich deutsche Regimenter wichtiger Höhenstellungen westlich von Folw. Krasnolesie und wiesen Gegenangriffe der Russen ab. 4 Offiziere, 170 Mann, 9 Maschinengewehre sind eingebracht. Südwestlich von Stanislau blieb ein Vorstoß russischer Abteilungen ohne Erfolg.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
An der siebenbürgischen Ostfront Ruhe. Im südlichen Grenzgebirge dauerten trotz starken Nebels und zeitweisen Schneesturms die Kämpfe an. Nördlich von Campolung und bei Börzeny, nördlich von Orsowa, versuchten die Rumänen vergeblich, ihnen entrissene Höhen zurückzugewinnen. Seit dem 10. Oktober hat die Armee des Generals der Infanterie v. Falkenhayn 151 Offiziere, 9920 Mann zu Gefangenen gemacht und außer vielen anderem Kriegsgerät den Rumänen an Beute 37 Geschütze, 47 Maschinengewehre und 1 Fahne abgenommen.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
In der Dobrudscha ist die Lage ist unverändert.
Mazedonische Front:
Nach anfänglichem Erfolg wurden serbische Abteilungen im Ostteil des Cerna-Bogens durch Gegenstoß bulgarischer Infanterie verlustreich in ihre Ausgangsstellungen zurückgeworfen.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff.1)





Aus dem "Dresdner Anzeiger" vom Dienstag den 31. Oktober 1916:

Zu Bölckes Todessturz

Berlin, 30. Oktober. Der Tod des Hauptmanns Bölcke reißt, wie das Berliner Tageblatt schreibt, eine breite Lücke in die Reihen der Helden der Luft.

Die Vossische Zeitung sagt: Jeder für alle, nie einer für sich selbst -, das war Bölckes Losung, wie diejenige jedes deutschen Offiziers, der weiß, daß er sein Vaterland verteidigt.

In der Kreuzzeitung heißt es: eine Laufbahn, kurz, aber an Ruhm und Ehren reich, hat ihren Abschluß gefunden.

Der Lokalanzeiger schreibt: Unsere großen Flieger mögen fallen, aber jeder von ihnen hinterläßt in hunderten von jugendlichen Köpfen das sehnliche Verlangen, ihnen gleich zu werden, zum Heile des Vaterlandes.

Die Post bemerkt: Bölcke war mehr als nur der erfolgreiche deutsche Kampfflieger. Seine beispiellosen Siege in der Luft erhoben ihn zum ersten Flieger der Welt.

Dessau, 30. Oktober (Priv.-Tel.) Die erste Nachricht von dem Heldentode ihres Sohnes Oswald Bölcke wurde den Eltern von dem Oberbürgermeister von Dessau Geheimrat Dr. Ebeling überbracht. Bölckes Eltern setzten sich mit der zuständigen Militärbehörde in Verbindung, die eine Überführung der Leiche gestattete, worauf beide gestern abend nach dem westlichen Kriegsschauplatze reisten. Auf dem Transport der Leiche nach Hause werden große Ehrungen für den Toten veranstaltet werden. Mittwoch früh dürfte die Leiche in Dessau eintreffen. Am späten Nachmittag oder Donnerstag vormittag wird die Beisetzung in Dessau-Ziebigk stattfinden. (Nat.-Ztg.)

Die Trauer um den Fliegerhelden

-bz- Dessau, 30. Oktober. Der Vater des Hauptmannes Bölcke, Herr Professor Max Bölcke in Ziebigk bei Dessau, hat, wie der Anhaltinische Staatsanzeiger meldet, folgende Telegramme erhalten:

"Unser Heer trauert um Ihren unvergleichlichen Sohn. Am schwersten ist die Fliegertruppe getroffen; sie hat ihren Meister an Kühnheit und Können verloren. Er wird ihr Vorbild bleiben; ihm nachzueifern wird das heißeste streben aller deutschen Flieger sein. Wir teilen in innigster Anteilnahme Ihren Schmerz. Der Chef des Generalstabes der Luftstreitkräfte Oberstleutnant Thomson."

"Tief ergriffen von dem unter so traurigen Umständen erfolgten Heldentode Ihres bekannten und von mir besonders geschätzten Sohnes sende ich Ihnen den Ausdruck meiner innigsten Teilnahme. Die Fliegerwaffe verliert ihren erfolgreichsten Kampfflieger, der im Heer unvergleichlich bleiben wird. Feldmarschall von Hindenburg."

"Anläßlich des Heldentodes Ihres Sohnes sende ich den Ausdruck meiner herzlichen Teilnahme. Die Armee verliert ihren erfolgreichsten Flieger. Ludendorff"

wtb Berlin 30. Oktober. Der Oberbefehlshaber einer Armee General der Infanterie v. Below veröffentlicht folgenden Nachruf für den Hauptmann Bölcke: Mitten im schärfsten Angriffe fiel unbesiegt am 28. Oktober 1916 infolge Beschädigung seines Flugzeuges der kühne Flieger Hauptmann Oswald Bölcke, Führer einer Jagdstaffel, Ritter des Ordens Pour le mérite. Tieferschüttert stehen wir und mit uns das ganze deutsche Volk an der Bahre dieses sieggewohnten, unvergleichlichen Helden.-

Vorwärts weist uns das Leben und Sterben dieses unerschrockenen tapferen Streiters, der unzählige Male hoch oben zwischen Himmel und Erde sich todesmutig einsetzte für des Vaterlandes Ehre. Mit stolzer Bewegung und Dankbarkeit wollen wir allezeit den Namen unseres Bölcke nennen. Sein rücksichtsloser Angriffsgeist bleibe Allgemeingut unserer Armee.

Der "Dresdner Anzeiger" zum Tod des Jagdfliegers Bölcke:

Hauptmann Bölcke tödlich verunglückt

Dem Andenken Bölckes

Das Begräbnis







Reiche U-Boot-Beute im Kanal - 21 Schiffe mit 28500 Tonnen versenkt
Berlin, 31. Oktober.
Drei kürzlich nach dem Heimathafen zurückgekehrte Unterseeboote haben im englischen Kanal in wenigen Tagen insgesamt 21 Schiffe mit rund 28500 t versenkt. Unter ihnen befanden sich folgende bisher in den Zeitungsmeldungen noch nicht genannten Schiffe. französische Bark "Condor", 760 t, französische Bark "Cannebière", 2454 t, mit Farbholz, und der französische Dreimastschoner "St. Charles", 521 t, mit einer Ladung von 420 t Fischen.


Die Besatzung von "U 53"

Rückkehr des "U 53" aus Amerika
Berlin, 31. Oktober. (Amtlich.)
Das Unterseeboot "U 53" ist von seiner Unternehmung über den Atlantischen Ozean wohlbehalten in die Heimat zurückgekehrt.




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Rumänische Angriffe bei Campolung gescheitert
Wien, 31. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Bei Orsowa und jenseits der südlichen Grenzgebirge Siebenbürgens wird weiter gekämpft. Die von den Rumänen nördlich von Cerna Heviz und nördlich von Campolung unternommenen Angriffe scheiterten. An der ungarischen Ostgrenze und in den Waldkarpathen herrschte auch gestern verhältnismäßig Ruhe.
Die österreichisch-ungarischen und die deutschen Streitkräfte des Generals von Falkenhayn haben seit dem 10. Oktober 151 Offiziere und 9920 Mann als Gefangene eingebracht. Die Beute beträgt 37 Geschütze, 47 Maschinengewehre, 1 Fahne und viel Kriegsgerät.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Bei Lipnica Dolna bemächtigten sich deutsche Truppen, südlich von Brzezany türkische Bataillone stark verschanzter feindlicher Stellungen, wobei 4 Offiziere, 170 Mann und 9 Maschinengewehre in der Hand der Angreifer blieben. Bei Lobaczewka in Wolhynien wurden russische Vorstöße abgeschlagen.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Teile der küstenländischen Front stehen unter Artillerie- und Minenfeuer wechselnder Stärke. In Tirol wurde der Angriff eines Alpinibataillons gegen den Gardinal in den Fassaner Alpen unter erheblichen Feindverlusten abgewiesen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Bei den österreichisch-ungarischen Streitkräften nichts von Belang.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Die Erzeugung von Apfelwein verboten
Berlin, 31. Oktober (Priv.-Tel.)
Wie das Berliner Tageblatt erfährt, ist die Erzeugung von Apfelwein im ganzen Deutschen Reich verboten worden, und zwar ist dieses Verbot ein dauerndes. Die Ursache der Einschränkung ist darauf zurückzuführen, daß die billigen Apfelsorten, und nur diese kamen für die Erzeugung in Betracht, seinerzeit gänzlich für Zwecke der Marmeladenerzeugung beschlagnahmt wurden.

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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2006 0:05    Onderwerp: Reageer met quote

1917

Schwere englische Angriffe an der flandrischen Schlachtfront - Planmäßiger Verlauf der Operationen in Italien
Großes Hauptquartier, 31. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In der Mitte der flandrischen Schlachtfront spielten sich gestern erbitterte Kämpfe ab.
Dem morgens über die ganze Front vom Houthoulster Walde bis zum Kanal Comines-Ypern ausgedehnten Trommelfeuer folgten tagsüber starke englische Angriffe zwischen den von Roulers über Langemarck und Zonnebeke nach Ypern führenden Bahnen.
Die Wucht des feindlichen Stoßes richtete sich gegen den Ort Passchendaele, der vorübergehend verloren ging. In ungestümem Angriff sturmbewährter Regimenter unter zusammengefaßter Artilleriewirkung wurde das Dorf wiedergenommen und gegen später neueinsetzende Angriffe der Engländer in zähen, bis zur Dunkelheit währenden Kämpfen voll gehalten.
Unsere seitlich des Dorfes kämpfende Infanterie und die kampferprobten Maschinengewehrscharfschützen schlugen die sich im Laufe des Tages mehrfach wiederholenden feindlichen Angriffe in unerschütterlichem Ausharren in dem durchwühlen und verschlammten Trichterfelde erfolgreich zurück und nahmen zeitweilig verlorenen Boden in kraftvollen Gegenstößen dem Feinde wieder ab.
Neben den Hauptangriffen nordöstlich von Ypern suchten die Engländer auch beiderseits der Straße Menin-Ypern auf Gheluvelt vorzudringen. In unserem gut liegenden Artilleriefeuer kamen nur schwache Teile des Gegners zum Vorgehen; sie wurden durch die Infanterie und Maschinengewehre zurückgetrieben.
Die am gestrigen Kampf beteiligten Truppen der 4. Armee haben in vortrefflichem Zusammenwirken aller Waffen einen neuen Erfolg errungen. Die Engländer haben, ohne Vorteile zu gewinnen, erneut schwere blutige Verluste davongetragen.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Oise-Aisne-Kanal und an der Bergfront des Chemin-des-Dames verstärkte sich der Artilleriekampf gestern erheblich; die französische Infanterie blieb untätig.
Auf dem Ostufer der Maas hielt unser Vernichtungsfeuer am Chaume-Walde sich vorbereitende Angriffe der Franzosen nieder.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der mazedonischen Front ist die Lage unverändert.
Italienische Front:
Die Bewegung der aus den Kärntner Bergen vordringenden Truppen, der 14. und der Isonzo-Armeen nehmen den von der Führung beabsichtigten Verlauf.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)





Weitere erfolgreiche Kämpfe am Tagliamento
Berlin, 31. Oktober, abends. (Amtlich.)
In Flandern und am Chemie-des-Dames wechselnde Artillerietätigkeit. - Im Osten nichts Besonderes. - In Italien erfolgreiche Kämpfe in der Niederung des Tagliamento. Die Gefangenenzahl hat sich auf über 120000, die Geschützbeute auf über 1000 erhöht. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Wien, 31. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Die verbündeten Armeen des Feldmarschalls Erzherzogs Eugen dringen in den Gebirgen des obersten Tagliamento und in der venezianischen Ebene planmäßig vor.

Der Chef des Generalstabes.





Palmanova genommen
Wien, 31. Oktober.
Aus dem Kriegspressequartier wird am 31. Oktober abends gemeldet:
Unsere Armeen nähern sich unter erfolgreichen Kämpfen mit italienischen Nachhuten dem Tagliamento. Palmanova wurde gestern besetzt. Die Zahl der Gefangenen übersteigt 120000, die Geschützbeute ist größer als 1000. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 31. Oktober.
Mazedonische Front:
An der ganzen Front Störungsfeuer. Im Strumatale Patrouillengefechte und lebhafte Tätigkeit in der Luft.
Dobrudschafront:
Nur nachmittags bei Tulcea lebhafteres Feuer.

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1918

Die vergeblichen französischen Angriffe südlich der Oise
Großes Hauptquartier, 31. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Bei Zomergem an der Lys wurde ein Teilangriff der Belgier abgewiesen. Südlich der Schelde und am Walde von Mormal zeitweilig Artilleriekampf und kleinere Infanteriegefechte.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Ein feindlicher Angriff gegen den Kanalabschnitt südlich von Catillon scheiterte. Südlich der Oise wiesen wir am frühen Morgen heftige Angriffe der Franzosen ab. Östlich von Landifay zeichnete sich hierbei das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 270 besonders aus. Auch die bis zum Abend nach erneuter Feuerwirkung und unter Einsatz zahlreicher Panzerwagen mehrfach wiederholten feindlichen Angriffe scheiterten. Wo es dem Gegner gelang, vorübergehend in unseren Linien Fuß zu fassen, warfen ihn unsere Gegenstöße wieder zurück. An der erfolgreichen Abwehr der Panzerwagen haben die 2. Kompagnie Infanterie-Regiments Nr. 444, die Minenwerfer-Kompagnien Nr. 464 und 465, das Reserve -Feldartillerie-Regiment Nr. 1 (von ihm der Unteroffizier Kokowski der 4. Batterie) und Vizefeldwebel Hornstein der 2. Batterie Reserve-Feldartillerie-Regiments Nr. 57 besonderen Anteil. Auf dem Kampffelde zwischen Nizy-le-Comte und der Aisne blieb die Artillerietätigkeit lebhaft. Nordwestlich von Herpy wurden am Abend erneute starke Angriffe des Gegners abgewiesen.
Heeresgruppe Gallwitz:
Auf beiden Maasufern nahm die Artillerietätigkeit zu.
Die Fliegertätigkeit war gestern besonders rege. Wir schossen 38 feindliche Flugzeuge und 2 Fesselballone ab. Leutnant Dörr errang seinen 35., Oberleutnant Auffahrt seinen 30. und Leutnant v. Hantelmann seinen 25. Luftsieg.

Der Chef des Generalstabes des Feldheeres. 1)





Der Ansturm gegen die Lys-Front
Berlin, 31. Oktober, abends. (Amtlich.)
Erneute Kämpfe in Flandern. Feindliche Angriffe von der holländischen Grenze bis zur Schelde sind vor der Lys-Front gescheitert. Zwischen Deinze und der Schelde brachten wir den Feind, der an einzelnen Stellen in unsere Linien eindrang, sehr bald zum Stehen.
Auf den Aisne-Höhen nordwestlich von Château Porcien wurden heftige Angriffe der Franzosen abgewiesen. 1)





Der Kaiser verläßt Berlin - Abreise in das Große Hauptquartier
Berlin, 31. Oktober. (Amtlich.)
Seine Majestät der Kaiser, der sich mehrere Wochen in der Reichshauptstadt aufgehalten hatte, begab sich in das Große Hauptquartier. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Der k. u. k. Parlamentär in den italienischen Linien
Wien, 31. Oktober.
Amtlich wird verlautbart:
Das Oberkommando hat bereits am 29. Oktober früh durch einen Parlamentär die Verbindung mit der italienischen Heeresleitung hergestellt. Es sollte kein Mittel zur Vermeidung weiterer unnützer Blutopfer zur Einstellung der Feindseligkeiten und zum Abschluß eines Waffenstillstandes unversucht bleiben. Das italienische Oberkommando hat gegen diesen von den besten Absichten geleiteten Schritt zuerst eine unverkennbar ablehnende Haltung eingenommen. Erst am 30. Oktober abends konnte der General der Infanterie v. Weber mit einer Abordnung im Einverständnis mit dem italienischen Oberkommando die Gefechtslinie zur Einleitung von Verhandlungen überschreiten. Wenn demnach auf dem italienischen Kriegsschauplatz Kriegsgreuel ihre Fortsetzung finden, müssen die Schuld und die Verantwortung lediglich auf Rechnung unserer Feinde geschrieben werden.

Der Chef des Generalstabes. 1)





Unabhängigkeitserklärung Ungarns


Ministerpräsident Graf Karolyi

Budapest, 31. Oktober.
Der ungarische Nationalrat hat im Laufe der Nacht die gesamte öffentliche Gewalt in die Hand genommen. Ministerpräsident Graf Michael Karolyi hat im Laufe der Nacht die Regierung gebildet. Der Ministerrat erließ eine Proklamation an die Mitbürger, in der der Sieg der Revolution mitgeteilt wird. Die Proklamation kündigt an, daß die vollständige staatliche Unabhängigkeit Ungarns gesichert ist und ein eigener Minister des Äußern ernannt wird.
Durch die Macht der Ereignisse ist das Ministerium Karolyi inzwischen gezwungen worden, von dem Treueid, den es dem Könige leistete, Entbindung zu fordern. König Karl hat sie gewährt, und das Kabinett hat nunmehr in aller Öffentlichkeit und vor dem Lande dem Nationalrat Treue geschworen. Nach einem Beschluß des Ministerrates soll das Volk, Männer und Frauen, alsbald durch eine allgemeine Abstimmung entscheiden, ob die Monarchie bleibt, oder ob die Mehrheit des Landes sich der republikanischen Staatsform anschließen wolle. 1)





Der Waffenstillstand mit der Türkei unterzeichnet
London, 31. Oktober.
Das Reutersche Bureau erfährt, daß der Waffenstillstand mit der Türkei am 31. Oktober mittags unterzeichnet wurde.

Zusatz des W. T. B.:
Die Tatsache ist nicht ausgeschlossen. Eine amtliche Bestätigung liegt aber bisher nicht vor.

Paris, 31. Oktober.
Nach einer Meldung der Agence Havas erklärte Leygues in der Kammer, daß der Waffenstillstandsvertrag mit der Türkei vor allem freie Durchfahrt der Alliiertenflotten zum Schwarzen Meere, Besetzung der Dardanellenforts und derjenigen am Bosporus sowie die Rücksendung der alliierten Kriegsgefangenen in ihre Heimat bestimmt. Der Waffenstillstand ist am Donnerstag in Kraft getreten. 1)

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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 17:14    Onderwerp: Reageer met quote

31st OCTOBER 1914

The 2nd Worcestershire Regiment was part of 5th Brigade, 2nd Division, and crossed to France on 13th August 1914, and was commanded by Lieutenant Colonel C.B.Westmacott. It did not serve at Mons, and was at Landrecies during the Retreat From Mons. After fighting on the Marne and the Aisne, it moved to Flanders in October.

On 31st October a much depleted battalion, lead by Major E.B.Hankey, was in reserve at Polygon Wood. Orders were given for a counter-attack on Gheluvelt, which had been over-run by the enemy. Hankey sent his pioneers forward to cut the wire on the route the battalion would take, and at 2pm the unit moved off. Using all available cover, the last lap was over open ground, so Hankey gave the order to double. His men smashed into the flanks of the Saxon troops sweeping into the chateau grounds. At the point of the bayonet the tide of battle was turned, and the battalion met up with the survivors of 1st South Wales Borderers. Gheluvelt had been retaken.

http://battlefields1418.50megs.com/4th_worcesters.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 17:15    Onderwerp: Reageer met quote

ENLISTMENTS 31ST OCTOBER 1914

THE ASHTON TERRITORIALS, 9th BATTALION of the MANCHESTER REGIMENT.
ENLISTMENTS
Published in the Reporter 31st October 1914.

http://ashtonpals.webs.com/enlistments31stoct1914.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 17:27    Onderwerp: Reageer met quote


Battlefield of Klein Zillebeke where the Worcesters immortal charge saved civilization, Oct. 31 1914'.
http://www.worldofstereoviews.com/wwpage7.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2010 17:32    Onderwerp: Reageer met quote



Daybreak of October 31st 1914 was calm and clear. The 2nd Worcestershire; in their reserve position west of Polygon Wood, were roused early by the crash of gunfire. The troops turned out, breakfasts were cooked and eaten, weapons were cleaned and inspected. Then for several hours the companies lay about their billets listening to the ever-increasing bombardment and watching the German shrapnel bursting in black puffs of smoke above the tree tops.

The 2nd Worcestershire were almost the last available reserve of the British defence. Nearly every other unit had been drawn into the battle line or had been broken beyond recovery and to an onlooker that last reserve would not have seemed very formidable. The Battalion could muster no more than 500 men. Ten days of battle had left all ranks haggard, unshaven and unwashed - their uniforms had been soaked in the mud of the Langemarck trenches and been torn by the brambles of Polygon Wood. Many had lost their puttees or their caps, but their weapons were clean and in good order, they had plenty of ammunition and three months of war had given them confidence in their fighting power. The short period in reserve had allowed them sleep and food. They were still a fighting Battalion, officers and men bound together by that proud and willing discipline which is the soul of the Regiment.

Hour by hour the thunder of the guns grew more intense. Stragglers and wounded from beyond the wood brought news that a great German attack was in progress. The enemy's infantry were coming on in overwhelming numbers against the remnants of the five British battalions, mustering barely a thousand men, which were holding the trenches about the Menin Road. (13 German battalions took part in this attack, of which six were fresh and at full strength).

Before midday, weight of numbers had told. The Queen's and the Royal Scots Fusiliers had fought to the last, the Welch and the KRRC had been overwhelmed, and the right flank of the South Wales Borderers had been rolled back. Gheluvelt had been lost and a great gap had been broken in the British line. Unless that gap could be closed the British Army was doomed to disaster. So serious was the situation caused by the loss of Gheluvelt that orders were issued for the Artillery to move back, in preparation for a general retreat. At the same time, it was decided that the 2nd Worcestershire should make a counter-attack against the lost position.

Daybreak of October 31st 1914 was calm and clear. The 2nd Worcestershire; in their reserve position west of Polygon Wood, were roused early by the crash of gunfire. The troops turned out, breakfasts were cooked and eaten, weapons were cleaned and inspected. Then for several hours the companies lay about their billets listening to the ever-increasing bombardment and watching the German shrapnel bursting in black puffs of smoke above the tree tops.

The 2nd Worcestershire were almost the last available reserve of the British defence. Nearly every other unit had been drawn into the battle line or had been broken beyond recovery and to an onlooker that last reserve would not have seemed very formidable. The Battalion could muster no more than 500 men. Ten days of battle had left all ranks haggard, unshaven and unwashed - their uniforms had been soaked in the mud of the Langemarck trenches and been torn by the brambles of Polygon Wood. Many had lost their puttees or their caps, but their weapons were clean and in good order, they had plenty of ammunition and three months of war had given them confidence in their fighting power. The short period in reserve had allowed them sleep and food. They were still a fighting Battalion, officers and men bound together by that proud and willing discipline which is the soul of the Regiment.

Hour by hour the thunder of the guns grew more intense. Stragglers and wounded from beyond the wood brought news that a great German attack was in progress. The enemy's infantry were coming on in overwhelming numbers against the remnants of the five British battalions, mustering barely a thousand men, which were holding the trenches about the Menin Road. (13 German battalions took part in this attack, of which six were fresh and at full strength).

Before midday, weight of numbers had told. The Queen's and the Royal Scots Fusiliers had fought to the last, the Welch and the KRRC had been overwhelmed, and the right flank of the South Wales Borderers had been rolled back. Gheluvelt had been lost and a great gap had been broken in the British line. Unless that gap could be closed the British Army was doomed to disaster. So serious was the situation caused by the loss of Gheluvelt that orders were issued for the Artillery to move back, in preparation for a general retreat. At the same time, it was decided that the 2nd Worcestershire should make a counter-attack against the lost position.

At 12:45 pm 'A' Company was detached to prevent the enemy from advancing up the Menin Road taking up position on the embankment of the light railway northwest of Gheluvelt. The company held the embankment during the following two hours, firing rapidly at such of the enemy as attempted to advance beyond the houses.

At 1 pm definite orders were received by 2nd Worcestershire to make a counter-attack to regain the lost positions around Gheluvelt.

At 1:45 pm the Battalion scouts were sent off to cut any wire fences across the line of advance. Extra ammunition was issued and all kit was lightened as much as possible, packs being left behind. Then bayonets were fixed and at 2 pm the Battalion led by Major Hankey moved off in file under cover of the trees to the southwest corner of Polygon Wood.



From that corner of the wood, known as Black Watch Corner, the ground to the southeastward is clear and open, falling to the little valley of the Reutelbeek and rising again to the bare ridge above Polderhoek. That ridge hid from view the Chateau of Gheluvelt and the exact situation there was unknown, but further to the right could be seen the Church tower rising amid the smoke of the burning village. The open ground was dotted with wounded and stragglers coming back from the front. In every direction German shells were bursting. British batteries could be seen limbering up and moving to the rear. Everywhere there were signs of retreat. The Worcestershire alone were moving towards the enemy and the three companies tramped grimly forward, down into the valley of the Reutelbeek.

Beyond a little wood, the Battalion deployed "C" and "D" Companies in front line and "B" Company in second line behind. In front of them rose the bare slope of the Polderhoek Ridge, littered with dead and wounded and along its crest the enemy's shells were bursting in rapid succession.

Major Hankey decided that the only way of crossing that deadly stretch of ground was by one long rush. The ground underfoot was rank grass and rough stubble. The companies extended into line and advanced. The two leading companies broke into a steady double and swept forward across the open with fixed bayonets, the officers leading on in front.



As they reached the crest, the hostile artillery sighted the rushing wave of bayonets and a storm of shells burst along the ridge. Shrapnel bullets rained down and high explosive shells crashed into the charging line. Men fell at every pace; over a hundred of the Battalion were killed or wounded but the rest dashed on. The speed of the rush increased as on the downward slope the troops came in sight of Gheluvelt Chateau close in front. The platoons scrambled across the light railway; through some hedges and wire fences and then in the grounds of the Chateau they closed with the enemy. Shooting and stabbing they charged across the lawn and came up into line with the gallant remnant of the South Wales Borderers.


All day the South Wales Borderers had held their ground at the Chateau and were still stubbornly fighting although almost surrounded, their resistance having delayed and diverted the German advance. The meeting of the two Battalions was unexpected, as the 2nd Worcestershire had not known that any of the South Wales Borderers had been holding on.



The routed enemy were hunted out of the hedges and across the open fields beyond the Chateau. "C" and "D" Companies of the 2nd Worcestershire took up position in the sunken road, which ran past the grounds. "B" Company was brought up and prolonged the line to the right. But the village of Gheluvelt, on the slope above the right flank, was still in enemy hands. Most of the German troops in the village had been drawn northwards by the fighting around the Chateau; but a number of Saxons in the 242nd Regiment had remained in the village, from where they opened fire on the sunken road. To silence that fire, fighting patrols were sent forward into the village where they drove back the German snipers and took some prisoners.

It soon became clear that the position in the sunken road would be unsafe until the village was secured and "A" Company were ordered to advance from their defensive position and occupy the village. After some sharp fighting among burning buildings and bursting shells "A" Company occupied a new line, with the left flank in touch with the right of the position in the sunken road and the right flank in the village holding the church and churchyard. Patrols were sent forward to clear the village and they worked from house to house until they reached the crossroads at the eastern end of Gheluvelt. It was not possible to permanently occupy the centre of the village for it was being bombarded, both by the German and British artillery and on all sides houses were burning, roofs falling and walls collapsing, with the stubborn Saxons still holding some small posts in the scattered houses on the south-eastern outskirts. Nevertheless the enemy's main force had been driven out and the peril of a collapse of the British defence about the Menin Road had been averted.

"Let it never be forgotten that the true glory of the fight at Gheluvelt lies not in the success achieved but in the courage which urged our solitary battalion to advance undaunted amid all the evidences of retreat and disaster to meet great odds in a battle apparently lost".

Field Marshal Sir Claud Jacob GCB KCSI KCMG

(c) http://www.wfrmuseum.org.uk/Gheluvelt.htm
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BerichtGeplaatst: 09 Nov 2010 16:50    Onderwerp: Reageer met quote

GHELUVELT : 1st Bn SOUTH WALES BORDERERS

31st OCTOBER 1914

Part of 3rd Brigade, 1st Division, the 1st South Wales Borderers crossed to France on 12th August 1914 commanded by Lieutenant Colonel H.E.B.Leach. It first engaged the enemy near Mons, when men from the battalion fired on an Uhlan patrol near Peissant on 24th August. It then took part in the Retreat From Mons, on the Marne and on the Aisne, before moving to Flanders in October.

Going into the line near Langemarck on 21st October, the unit fought in the defence of Ypres, suffering heavy casualties near Poelcapelle. On 31st October the battalion was dug-in along the Gheluvelt-Poezelhoek Road. It came under concerted attacks in the area of the Gheluvelt Chateau, being forced back to Polderhoek Chateau. Some elements were still in a sunken lane in the village, and held until until reached by men of the 2nd Worcesters. The next day the survivors were withdrawn to Sanctuary Wood.

Bron: http://battlefields1418.50megs.com/gheluvelt.htm
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BerichtGeplaatst: 30 Okt 2011 21:36    Onderwerp: De Slag bij Geluveld - 31 oktober 1914 Reageer met quote

De vermaarde Slag bij Geluveld is één episode uit de eerste Slag bij Ieper, die begint op 19 oktober en virtueel eindigt op 22 november 1914. Eind oktober is de toestand zo geëvolueerd, dat de Brits-Franse weerstand zowel ten noorden bij Langemark als ten zuiden bij Hollebeke zo sterk is, dat voor de Duitsers de enige weg om naar Ieper door te stoten, langs Geluveld loopt. Alles wijst er op dat de Duitse legerleiding op die plaats een doorbraak wil en zal forceren om zo de havens van het Kanaal en de Noordzee te bereiken.

De gebeurtenissen volgden elkaar bliksemsnel op. Op 29 oktober komt een einde aan de Britse verdediging van Kruiseik-kruispunt. Op 30 oktober vallen Zandvoorde en Hollebeke. Op 31 oktober staan de Duitse troepen, door een machtige artillerie gesteund, geschaard op het front van Geluveld waar de 1e en 7e Britse divisie bij elkaar aansluiten. De Engelse linie was zwak verdedigd door troepen die sedert tien dagen onophoudend gestreden hadden tegen ontzaglijke strijdmachten. Aanval op aanval hadden zij telkens met succes afgeslagen. De Engelse verliezen waren verschrikkelijk geweest: de meeste eenheden waren tot op minder dan de helft van hun getalsterkte gereduceerd. Versterking was helemaal niet voorradig en de steun van de artillerie betekende weinig wegens gebrek aan munitie.

Om 6u ’s morgens breekt de hel los. Vers aangevoerde Duitse troepen lopen storm tegen de dun bemande Britse stellingen. Daar weinig vooruitgang geboekt wordt, begint om 8u een artilleriebeschieting, die de Britse linies nagenoeg van de kaart veegt en die Geluveld ontoegankelijk maakt voor Britse hulp. Een nieuwe aanval volgt om 10u en anderhalf uur later is het totaal verwoeste dorpscentrum in Duitse handen. De rest van het 2e bataljon Welch Regiment wordt gevangen genomen in hun stellingen langs de Menensteenweg. Het 1e bataljon Queen’s Regiment, opgesteld ten zuiden van de Menensteenweg, wordt langs vier kanten beschoten en weggeveegd. Alleen in het kasteelpark houden enkele uitgedunde eenheden van het 1e South Wales Borderers en het 1e Scots Guards stand. Vanuit het kasteelpark kunnen zij de aanrukkende Duitsers terugdrijven en stand houden langs de huidige Kasteelstraat. Zo werd ten noorden van het dorp de verdedigingslinie niet doorbroken.

Terwijl veel Britse eenheden hun stellingen moeten verlaten, wordt tot overmaat van ramp het Hoogekasteel (Brits hoofdkwartier) door de Duitsers beschoten. Er valt een voltreffer midden de conferentieruimte. Een aantal bevelhebbers wordt gedood of zwaargewond. Dit maakt de ontreddering nog erger.

Op dat ogenblik bevindt het 2e bataljon Worcestershire Regiment zich in reserve aan de hoek van het Polygoonbos. Op bevel van generaal FritzClarence, die net het slechte nieuws had ontvangen, rukken zijn soldaten onder leiding van majoor Hankey rond 14u op in de richting Geluveld. Verkenners worden vooruitgestuurd om belemmerende draden door te knippen maar een groot aantal onder hen wordt neergeschoten vóór ze hun opdracht kunnen uitvoeren. De Compagnie ‘A’ onder bevel van Kapitein Wainman wordt vooruitgestuurd om een loopgracht op 250m van het kasteel te bezetten zodat enige steun kan verleend worden aan de Borderers die nog altijd weerstand bieden rond het kasteel.

Met bajonet op het geweer trekken de 7 officieren en 350 manschappen van het 2e bataljon Worcesterhire Regiment de bosrijke Polderhoek voorbij en komen in een open vlakte in het vizier van de Duitse artillerie terecht. Een hallucinant schouwspel staat hen te wachten. Tientallen doden, groepen gewonden die terugtrekken en schreeuwen dat vooruitgaan de onvermijdelijke dood betekent, bommen en granaatscherven die boven de hoofden uiteenspringen en boven dat alles het beeld van het brandend Geluveld. Majoor Hankey beveelt de stormloop. In enkele minuten tijd vallen meer dan honderd soldaten van het regiment. De overlevenden zien de silhouetten van het kasteel voor zich opdoemen en vallen aan met ware doodsverachting. In één beweging kunnen zij de South Wales Borderers, die dreigen overweldigd te worden, ontzetten. De Duitsers waren verrast. Velen rustten op dat moment uit van de overwinning van de voormiddag, zij waren op zoek naar water of plunderden de huizen maar geen van hen had die tegenaanval verwacht. Zij boden geen georganiseerde tegenstand en werden uit het kasteelpark en het dorp verdreven, richting Beselare. Tijdens deze heroïsche stormloop verliest het 1e Worcesterhire Regiment 3 officieren en 189 manschappen.

De Duitsers die vrezen voor nieuwe Britse versterkingen, laten Geluveld verder ongemoeid. Zij richten hun aandacht naar het zuiden. Dit succes doet de Britten afzien van hun eerste plan om Ieper op te geven. Tijdens de nacht trekken de overblijvende Britten op bevel van generaal Haig terug naar de Veldhoek. Op 1 november 1914 vinden de Duitsers Geluveld verlaten. Zij bezetten het dorp en zullen het gedurende vier jaar niet meer prijsgeven. De naam “Gheluvelt” blijft echter één van de mooiste vermeldingen op het regimentsvaandel van het Worcesterhire Regiment. Het is dan ook niet zo maar toevallig dat het totaal vernielde dorp op 28 september 1918 bevrijd wordt door een bataljon van datzelfde Worcesterhire Regiment.

Bron: www.zonnebeke.be
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 9:10    Onderwerp: Reageer met quote

Naamsteen 'Slag aan de IJzer 18-31 oktober 1914'

SITUERING
Hemmestraat, ter hoogte van de vroegere spoorwegberm, Ramskapelle, Nieuwpoort.

http://www.wo1.be/nl/db-items/naamsteen-slag-aan-de-ijzer-18-31-oktober-1914
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 9:11    Onderwerp: Reageer met quote

De Ysermedaille 1914-1918

Uitgereikt aan hen die, tussen 17 en 31 oktober 1914, deel uitmaakten van het leger strijdend aan de IJzer en er uitmuntend gestreden hebben.

Deze medaille werd ingesteld op 18 oktober 1918 en volgt in belangrijkheid onmiddellijk op het Oorlogskruis 1914-1918. Ook geallieerde militairen welke aan de IJzerslagen deelnamen, kwamen in aanmerking.

Uit de eigenste Wiki! http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/wiki/index.php/IJzermedaille_1914-1918
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 9:15    Onderwerp: Reageer met quote

Nieuwe Tilburgsche Courant zaterdag 31 oktober 1914

DE BELGISCHE VLUCHTELINGEN - Nu zich in onze stad en in de omgeving vele Belgische vluchtelingen bevinden wier familiën geheel uiteengerukt en verspreid zijn, bieden wij hun in ons blad kosteloos de gelegenheid aan ons inlichtingen omtrent familieleden te vragen en anderzijds om informatiën hen mede te deelen.
Mogelijk dat dit in de eerste dagen ertoe kan bijdragen om bloedverwanten terug te vinden.

Het ministerie van Buitenlandsche zaken brengt ter uwer kennis dat brieven bestemd voor personen te Luik, Brussel en omstreken, Leuven en Namen door tusschenkomst van genoemd departement kunnen worden verzonden. Zij moeten daartoe open worden aangeboden met ingesloten zegel van 5 cent Zij mogen volstrekt geen uitlatingen van politieken aard of mededeelingen over den oorlog bereiken. Echter niet van andere plaatsen.

Lees alles op http://geheugenvantilburg.nl/verhalen/lees/14740/tilburg-de-krant-tijdens-de-groote-oorlog-1914-8
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 9:16    Onderwerp: Reageer met quote

Amsterdam en de Eerste Wereldoorlog

(...) Toch waren de Belgen over het algemeen tevreden over het voedsel en de verdere opvang. In De Telegraaf van zaterdag 31 oktober 1914 vertelde een Belgische oude vrouw uit een loods:

‘Ik ben hier heel content! We hebben het zoo goed als we ’t maar hebben kunnen, en we krijgen meer eten dan we op kunnen krijgen. Daar is de waarheid en wie het anders zegt, is een deugeniet!’

http://amsterdam-eerstewereldoorlog.nl/item/aan-tafel/
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 9:18    Onderwerp: Reageer met quote

Wetenswaardigheden over het Britse Victoria Cross

Wist u dat Sepoy Khudadad Khan VC de eerste Indiër was die een Victoria Cross heeft ontvangen? Hij ontving zijn VC voor een heroïsche actie op 31 oktober 1914 in het Belgische Hollebeke.

http://www.wereldoorlog1418.nl/victoria-cross-wetenswaardigheden/index.html

Khudadad Khan en de schijndood van Hollebeke

(...) De feiten zijn ronduit heldhaftig. Niet voor niets heeft Khudadad Khan voor zijn heldendaad als eerste Indiër het Victoria Cross gekregen, de hoogste militaire onderscheiding bij de Britten voor betoonde dapperheid in het aangezicht van de vijand.

We zien hem op 31 oktober 1914 liggen in Hollebeke, een dorp van een paar honderd zielen dat aangeschurkt ligt tegen Ieper. Als de oorlog voorbij is, lijkt Hollebeke van de aardbodem te zijn verdwenen. Maar nu is de strijd nog vers en kan de greppel waarin Khudadad Khan zich verschuilt moeilijk een loopgraaf worden genoemd. Het front is volop in beweging. De verdedigingslinies zitten vol met gaten. (...)

Les vooral verder! https://veertienachttien.wordpress.com/2008/10/16/018-khudadad-khan-en-de-schijndood-van-hollebeke-25-oktober-1914/
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 9:20    Onderwerp: Reageer met quote

Franz Vogt - Gefreiter der Landwehr - 1914–1918

31. Oktober 1914 - Die Nacht von 12 Uhr an wurde Reims beschossen. Das war kein Schießen mehr, sondern ein unaufhörliches Donnern. Feindliche Flieger konnten immerzu beobachtet werden. Morgen ist Allerheiligen. Wie es scheint wird Allerseelen hier stark gefeiert werden. Berge von Kränzen mit Blumen werden zum Kirchhof getragen. Auf den Kirchhöfen herrscht hier wahrer Luxus. Kostbare gewölbte Ruhestätten und Denkmäler. Herrliche Anlagen, Trauertannen und Birken, alles vereint sich zu einem harmonischen Ganzen.
Morgen haben wir keinen Dienst, kann also den Sonntag dazu benutzen, um Land und Sitten kennenzulernen.

http://franzvogt.eu/31-oktober-1914/
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:35    Onderwerp: Reageer met quote

Wanneer was de eerste wedstrijd in het veldrijden?

(...) De veldrit op 31 oktober 1915 bij Den Haag, met Pim Mulier in het organisatiecomité, heeft een loodzwaar parcours van 21 km. Men start op Duindigt en gaat dan via duinen, strand en de haven van Scheveningen naar de finish bij ‘de theetuin van Greup’ bij Waalsdorp. Het is vooral veel ‘klimmen en dragen en sjouwen tot de laatste zandvlakte’. Er wagen zich 138 deelnemers aan, onder wie grote contingenten militairen en politiemensen. Winnaar in een indrukwekkende 1 uur en 33 sec. is de Rotterdammer Jorinus van der Wiel, de wegkampioen van juli bij de amateurs. De persprijs gaat naar de enige deelneemster, de 29-jarige Christina Elisabeth Buis-van Willigen uit Halfweg. (...)

In zijn geheel te lezen op http://www.sportgeschiedenis.nl/de-vraag-van-de-dag/wanneer-was-de-eerste-wedstrijd-in-het-veldrijden/
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:39    Onderwerp: Reageer met quote

Walraad Frederik van Waldeck-Pyrmont

Victor Walraad Frederik Adolf Willem Adelbert van Waldeck-Pyrmont (Arolsen, 26 juni 1892 – Moorslede, 17 oktober 1914) was een prins uit het Huis Waldeck-Pyrmont. Hij was het enige kind uit het tweede huwelijk van George Victor van Waldeck-Pyrmont met Louise van Sleeswijk-Holstein-Sonderburg-Glücksburg en dus de halfbroer van de Nederlandse koningin Emma en de (half)oom van koningin Wilhelmina, waarbij als bijzonderheid kan worden aangemerkt dat de oom bijna twaalf jaar jonger was dan zijn nicht.

Walraad groeide grotendeels op zonder zijn vader, die al een jaar na zijn geboorte overleed. Aan het kleine hof van Waldeck was hij samen met zijn moeder, terwijl zijn halfbroer – de regerend vorst – Fritz zich eveneens over hem ontfermde. Hij studeerde in Oxford en Grenoble, maar aangezien deze studies niet tot iets leken te leiden, werd het raadzaam geacht hem naar het leger te sturen. Hij toonde in het leger meer ambitie dan aan de universiteit en werd al snel luitenant in het Hessische Dragonder Regiment. Tijdens de Eerste Wereldoorlog vocht hij mee bij Vosges en later in de Slag bij de Marne. Hij kwam uiteindelijk om bij Moorslede, toen hij een van zijn gewonde manschappen trachtte te redden. Zijn ordonnans berichtte daar later over:

"Hij zorgde voor zijn mensen, alsof het zijn eigen volk was. Hij was onder ons zeer geliefd. U kunt zich niet voorstellen hoe verdrietig de Dragonders waren toen Zijne Hoogheid was gevallen. Hij was de beste officier van het Regiment. Hij voerde meer patrouilles uit dan wie ook, omdat hij zich zo goed kon oriënteren. Iedereen wilde wel met hem op patrouille gaan."
— The New York Times, 31 oktober 1915

De prins was auteur van enkele gedichten, waaronder De Stilte van het Woud en Heimwee.

https://nl.wikipedia.org/wiki/Walraad_Frederik_van_Waldeck-Pyrmont
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:41    Onderwerp: Reageer met quote

De Soldatencourant. Orgaan voor Leger en Vloot, 31 oktober 1915

Te lezen via de Krantenbank Zeeland, op https://krantenbankzeeland.nl/issue/sco/1915-10-31/edition/0/page/1
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:45    Onderwerp: Reageer met quote

In oorlogstijd. Het volledige dagboek van de Eerste Wereldoorlog - Stijn Streuvels

31 oktober 1916 Door regen en wind en hels tempeest komen de benden hier voorbij van Tiegem, Kaster, e.a. gemeenten die vandaag te voet moeten optrekken naar Kortrijk. De werkelozen! het gelijken een bende landverhuizers, - merendeels met geleende of gekregen overjassen aan, wondere hoeden en vernagelde schoenen... De jongens zien er moedig, of liever overmoedig uit als wilden ze 't noodlot trotseren dat op hen valt, - velen onder hen zijn gewend de trek te doen naar Frankrijk waar ze in de oogst, de beten, suikerfabrieken, of steenovens gingen werken, met dit verschil dat het toen uit vrije wil was en om 't groot geld te verdienen en dat ze wisten wààr ze heengingen! Nu is 't gedwongen, door de vijand opgelegd die hun afscheidt van thuis en de streek, om te gaan, geen een die weet wààr naartoe, - om te werken voor de kost en aan 30 pf. daags. En toch maken ze er geen zwarigheid in - ze zijn amper een uur tijd van huis weg en de bitterheid van het afscheid blijkt reeds vergeten.
Ze zijn in bende onder makkers van dezelfde aard - en dat maakt hen sterk. Een slaat de trommel met twee stokken op een blikken ketel, een andere heeft een harmonica, - een vaandel hebben ze niet durven meenemen. In 't voorbijgaan praat ik wat met de mannen, maar 'k ondervind algauw dat ze geen opruiming tekort hebben. De enen beweren dat ze naar Duitsland moeten, anderen naar Frankrijk, maar allen zijn om 't even vast besloten niet te tekenen en liever vrij te blijven met 30 pf. dagloon dan zich te verbinden om à 4 Mark te werken!
Voorop aanmerken de voorwaarden
1e Vrije aangifte à 4 Mark
2e Gedwongen werk à 30 pf en de kost
Een uit de bende maakt mij luidop de bemerking: De Joden hebben Ons Heer verkocht voor 30 zilveren penningen en de Duitsers verkopen ons voor 30 koperen penningen!
Op de plaats verbroederen ze met de mannen van Ingooigem en onder 't zingen van de Vlaamse Leeuw trekken ze in de richting van Vichte waar ze, aangedikt door nieuwe groepen, over Deerlijk, Harelbeke, in Kortrijk zullen aankomen.
Door oorzaak van het hondenweer, zeker, is 't dat er geen vrouwen de stoet vergezellen!...
't Is hartelijk triestig om aan te zien.
Te Harelbeke waar 700 werkelozen moesten optrekken, moet het afscheid ten uiterste pijnlijk geweest zijn om aan te zien en tonelen plaats gehad hebben... vloeken, verwensen, wenen en wanhopige gebaren - en een stoet van 100den vrouwen met hun kinderen die de ongelukkigen vergezelden tot Kortrijk. Over de tonelen in de kazerne waar de namen geschift worden en bij duizendtal, enige dagen verblijven, vertelt men wondere tonelen, maar ik ben niet bevoegd om onderscheid te maken tussen waarheid en uitvindsels en laat dan maar liefst de bijzonderheden onverlet.

http://www.dbnl.org/tekst/stre009inoo02_01/stre009inoo02_01_0026.php
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:48    Onderwerp: Reageer met quote

31 oktober 1917 | Nieuwsbericht | Oorlog in Alveringem

Een vliegtuigbom op de wijk Gapaard in Hoogstade maakt drie slachtoffers.
Jules Joly is geboren op 9 januari 1880 in Grez-Doiceau, een dorp in de provincie Waals-Brabant. De zoon van Gregoire Jean Baptiste en Josephine Laporte is gehuwd met Fernande Marie Abs. Zij vestigen zich in de Brusselse gemeente Elsene.
De muzikant wordt op 31 oktober 1917 door een vliegtuigbom geraakt in de lendenstreek en overlijdt om 4 uur 's morgens in het naburige Gijverinkhove. Het slachtoffer wordt op 2 november 1917 begraven op de Belgische militaire begraafplaats van Hoogstade, oorspronkelijk onder het grafnummer 804. Nu rust hij onder het grafnummer 772.
Antoine Permésaen is op 28 juli 1875 geboren in Sint-Jans-Molenbeek. Hij overlijdt op 31 oktober 1917 aan de verwondingen opgelopen door een vliegtuigbom. Hij rust op de Belgische militaire begraafplaats van Hoogstade, onder het grafnummer 782.
François Lebrun is op 19 maart 1880 geboren in Dinant. De zoon van Jacques Henri en Julie Josephe Lambotte, is gehuwd met Marie Constance Desager. Hij verdient in Brussel de kost als muzikant/drukker, is 1,77 meter groot en heeft wit haar.
Op 31 oktober 1917 raakt hij aan de Gapaard in Hoogstade gekwetst door een vliegtuigbom en wordt geëvacueerd naar het nabijgelegen Belgisch militair hospitaal, dat gevestigd is in het Gasthuis Clep. Hij overlijdt daar op 11 november 1917 om 1 uur 's nachts.
Het slachtoffer wordt op 13 november 1917 begraven op de Belgische militaire begraafplaats van Hoogstade, oorspronkelijk onder het grafnummer 845. Nu rust hij daar onder het grafnummer 720.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/31-oktober-1917-1
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:50    Onderwerp: Reageer met quote

Een momentje 'Eerste Wereldoorlog' in Holten
Tubentia, Han Haveman, 31-10-17, 10:34

HOLTEN - Het is dinsdag 31 oktober op de dag af honderd jaar geleden dat het rustige dorpje Holten tegen het middaguur werd opgeschrikt door het pruttelende motorgeluid van een vliegtuig. In die jaren was een vliegmachine nog een bezienswaardigheid, zeker op het Overijsselse platteland.

Lees verder op https://www.tubantia.nl/rijssen-holten/een-momentje-eerste-wereldoorlog-in-holten~a955d271/
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:52    Onderwerp: Reageer met quote

Reformatie en Balfourverklaring houden verband met elkaar

Het jaar 2017 is een gedenkjaar: 500 jaar na de Reformatie, 120 jaar na het Zionistisch Congres, 100 jaar na de Balfourverklaring en de Slag om Be’ersheva, en 70 jaar na het VN-besluit om een Joodse en Arabische staat op te richten in Palestina. Vandaag het eerste deel vanuit Israël over deze belangrijke gebeurtenissen: een gesprek met de Australische kerkhistoricus en militair historicus Kelvin Crombie.

JERUZALEM. De Reformatie heeft er deels aan bijgedragen dat Joden naar Israël konden terugkeren. Protestanten lazen in de Bijbel en wisten van de verbondenheid tussen het Joodse volk en het Beloofde Land. Historicus Kelvin Crombie: „De Reformatie en de Schrift boden een kans om welwillend tegenover de oprichting van een Joods nationaal tehuis te staan.”

Dit zijn drukke dagen voor Kelvin Crombie. Hij is namelijk betrokken bij de reis van honderd ruiters uit Australië en Nieuw-Zeeland naar Israël. Ze gaan op 31 oktober op paarden uit Israël de Slag om Be’ersheva naspelen.

Sommigen van hen hadden familieleden die als soldaten betrokken waren bij deze cruciale strijd in de Eerste Wereldoorlog. Hij verwacht dat duizenden belangstellenden uit Israël en andere landen het evenement zullen bijwonen.

Andere tactiek
Nadat het ANZAC-leger (The Australian and New Zealand Army Corps) de strijd om Gaza verloor, besloot Londen een andere tactiek te gebruiken. Het leger trok om Gaza heen en trok door de Besorvallei in de richting van Be’ersheva. Op 31 oktober 1917 leden de Turken daar een beslissende nederlaag. De opmars van de Geallieerden door Palestina kon beginnen.

Lees verder op https://www.rd.nl/vandaag/buitenland/reformatie-en-balfourverklaring-houden-verband-met-elkaar-1.1441376
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 14:55    Onderwerp: Reageer met quote

1914-1918: Ein rheinisches Tagebuch - Quellen aus Archiven des Rheinlands

Stadtarchiv Düsseldorf, „Tagebuch Willy Spatz“ 1914-1919. Willy Spatz (1861-1931) war Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

Mittwoch, den 31. Oktober. Ersichtlich ist in Flandern auf dem Großkampffeld ein stärkeres Nachlassen der Kampftätigkeit augenblicklich eingetreten. Dafür geht es um so lebhafter in Italien zu! Die Stimmung ist dort ziemlich verzweifelt; der „Secolo“ schreibt, daß die Lage noch niemals so ernst war, wie jetzt. Corriere d’Italia weist unumwunden darauf hin, daß nur die Hilfe der Westmächte den Zusammenbruch der ital. Militärmacht verhindern könne, und fordert im Interesse der ganzen Entente eine sofortige Hilfeleistung durch England u. Frankreich. Die Italiener befinden sich indessen in wilder Flucht. Das geschlagene
italienische Heer wälzt sich in wilder Flucht [auf] allen Straßen dem Sumpfgebiet des Tagliamento zu. Der Rückzug wird erschwert durch den Strom der flüchtenden Zivilbevölkerung, der in vollem Entsetzen westwärts zieht und mit Hab und Gut die durch die Gewitterregen aufgeweichten Straßen bedeckt. Bereits drängt sich an den wenigen Uebergängen über den verästelten Fluß ein Strom flüchtiger Heeresteile und Landeseinwohner zusammen. Die mächtige Stadt Udine, der bisherige Zentralpunkt der italienischen Heeresleitung und der Versorgung der Isonzo-Armee, liegt schon weit im Rücken der siegreich und ungestüm vordringenden Verbündeten. Auch an der Kär[n]tner Front gibt der Feind dem konzentrischen Druck nach und weicht in Richtung auf den Oberlauf des Tagliamento, von unseren Divisionen verfolgt. Die italienische Presse sucht weiterhin dem Volke die Katastrophe zu verheimlichen und spricht von kleinen Vorteilen der Verbündeten, die in keiner Weise die starke italienische Verteidigung erschüttert hätten.“ So schrieb die Zeitung heute Morgen. Welch‘ ein überwältigendes, gewaltiges Gesamtbild! –

http://archivewk1.hypotheses.org/32465
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 15:00    Onderwerp: Reageer met quote

De Spaanse griep op 31 oktober 1918

Artikel uit dagblad Het Volk van 31 oktober 1918:

"Met het oog op het heerschen van Spaansche griep heeft de burgemeester van Velsen in het belang der volksgezondheid voorlopig alle uitvoeringen en bijeenkomsten verboden."

"Te Wijk bij Duurstede is thans ruime een derde deel der bevolking lijdende aan de Spaansche griep. Bijna dagelijks komen er stergevallen voor, tot gisteren reeds 17. In vele bedrijven wordt groote stagnatie in den gang van zaken ondervonden, daar een groot gedeelte van het personeel, soms zelfs het geheele personeel, ziek is.

Te Hengelo eischt de griep elken dag meer slachtoffers, bijna allemaal onder de arbeiders en speciaal onder de katholieke bevolking. Waar deze over ’t algemeen de grootste gezinnen hebben en de armoede onder hen ’t grootst is, is hier algemeen het gevoelen dat de ondervoeding een groote rol in deze ziekte speelt.

Te Sliedrecht in een kleine week 20 sterfgevallen. Naar verluidt, zijn op een bevolking van 12.000 personen 2.200 door de ziekte aangetast.

Uit Almelo: Alhoewel het aantal ziektegevallen afneemt, blijkt toch dat er in de afgeloopen week heel wat sterfgevallen ten gevolge dezer ziekte zijn geweest. In de 28 dagen over Oktober zijn niet minder dan 187 stergevallen voorgekomen, waarvan alleen 116 ten gevolge der Spaansche griep. Over de geheele maand Oktober van het vorige jaar bedroeg het aantal sterfgevallen maar 11. Wel een bewijs dat de ziekte hier erg kwaadaardig heerscht."


http://griep.blog.nl/spaanse-griep/2006/10/31/de_spaanse_griep_op_31_oktober_1918
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 15:03    Onderwerp: Reageer met quote

DE VAL VAN DE PREKMURJEREPUBLIEK

(...) Toen in 1918 Oostenrijk-Hongarije uiteenviel in verschillende staten hoorde Prekmurje aanvankelijk bij de op 31 oktober 1918 uitgeroepen democratische republiek Hongarije. Op 21 maart 1919 namen de communisten onder leiding van Béla Kun echter de macht over in Hongarije en stichtten een (kortstondige) radenrepubliek. De katholieke en lutherse geestelijkheid waren fel anticommunistisch, omdat de communisten antireligieus waren en de kerkelijke bezittingen wilden confisqueren. Niettemin voelden zij niets voor een onafhankelijk Prekmurje. De regio moest een autonome status krijgen. (...)

Lees in zijn geheel op http://jalta.nl/geschiedenis/de-val-van-de-prekmurjerepubliek/
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 15:04    Onderwerp: Reageer met quote

Herdenkingskaart voor gevallen kameraden te Zomergem op 31 oktober 1918.

Opschrift Nederlands: Aan onze vrienden gevallen voor het vaderland / De twee gebroeders / Sangeleer / Albert (soldat 23ème de Ligne, 5ème Cie., Classe 17 V.D.G.) Charles (soldat 23ème de Ligne, 5ème Cie., Classe 16 V.D.G.) / gevallen tezamen te Somergem den 31 October


Bekijk het maar! http://www.erfgoedbankmeetjesland.be/collectie/13-bladeren-partnercollectie/243-privcollectie-remi-van-den-bossche/5490-herdenkingskaart-zomergem-1918
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 15:06    Onderwerp: Reageer met quote

Kabinetten-Lloyd George

Het eerste kabinet-Lloyd George regeerde van 6 december 1916 tot 31 oktober 1919 over Groot-Brittannië. Het kabinet was een coalitie bestaande uit de Liberal Party, de Conservative Party en de Labour Party en stond onder leiding van David Lloyd George (Lib.). Anders dan in de vorige coalitie, was de positie van de conservatieven versterkt.

De coalitie stond ook bekend onder de naam United Kingdom coalition government. (...)

Lees verder op https://nl.wikipedia.org/wiki/Kabinetten-Lloyd_George
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BerichtGeplaatst: 31 Okt 2017 15:07    Onderwerp: Reageer met quote

Het Sütçü İmam incident

Na het ondertekenen van de wapenstilstand op 30 oktober 1918 tussen het Ottomaanse Rijk en de Geallieerden werd Maraş onder Franse controle geplaatst. Tot het einde van 1919 bleef Maraş bezet door Britse troepen, maar op 29 oktober 1919 werd de controle van Maraş overgedragen aan het Frans-Armeense legioen.

Op 31 oktober 1919 werden enkele vrouwen lastig gevallen door Armeense legionairs bij het buitengaan van een badhuis (hamam). De soldaten probeerden de hoofddoek van de vrouwen af te nemen. Een man uit de buurt, Çakmakcı Sait, kwam de vrouwen te hulp. Hij was echter ongewapend en werd doodgeschoten door de soldaten. Daarop opende Sütçü İmam het vuur en hij doodde één van de soldaten en verwonde een tweede.

Lees verder op https://nl.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCt%C3%A7%C3%BC_%C4%B0mam
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