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15 oktober

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 15 Okt 2006 9:48    Onderwerp: 15 oktober Reageer met quote

1917 : Mata Hari is executed

On this day in 1917, the exotic dancer Mata Hari is executed by a French firing squad at Vincennes, outside of Paris, for the crime of espionage.


Born Margueretha Gertruida Zelle in a small town in northern Holland and formerly married to a captain in the Dutch army, Mata Hari had performed in Paris as a dancer since 1903. She adopted an elaborate stage persona, claiming she was born in a sacred Indian temple and taught ancient Indian dances by a priestess who gave her the name Mata Hari, which meant "eye of the dawn." Her exotic dances soon earned her fans all over Europe, where she packed dance halls from Moscow to Berlin to Madrid, largely because of her willingness to dance almost entirely naked in public.


A courtesan as well as a dancer, Mata Hari amassed an impressive catalog of lovers, including high-ranking military officers and political figures from both France and Germany. With the outbreak of World War I, these relationships immediately made her suspicious to French intelligence, which reportedly put her under surveillance. The circumstances of her alleged spying activities during the war were and remain unclear: It was said that, while in the Netherlands in 1916, she was offered cash by a German consul to report back information obtained on her next visit to France. When British intelligence discovered details of this arrangement, they passed them on to their counterparts in France; Mata Hari was arrested in Paris in February 1917.


Under interrogation by French military intelligence, Mata Hari herself admitted that she had passed outdated information to a German intelligence officer, yet she claimed that she had also been paid to act as a French spy in Belgium (then occupied by the Germans) though she had not informed the French of her prior dealings with the German consul. She was apparently acting as a double agent, though the Germans had apparently written her off as an ineffective one whose activities had produced little intelligence of value.


After a stay in a Paris prison, Mata Hari was tried in a military court and sentenced to death on July 25, 1917. Her trial was riddled with bias and circumstantial evidence, however, and many believed the French authorities, as well as the press, trumped her up as "the greatest woman spy of the century" to distract the public from the huge losses the French army was suffering on the Western Front.


After her last-minute plea to the French president for clemency was denied, French officers carried out the death sentence on October 15, 1917. Unbound and refusing a blindfold, Mata Hari was shot by a firing squad at the Caserne de Vincennes, an old fort outside Paris. Viewed by many as the victim of a hysterical French press contemptuous of her career as a dancer and courtesan and seeking a scapegoat, Mata Hari remains one of the most glamorous figures to come out of the shadowy world of espionage, and the archetype of the female spy.




http://www.history.com
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Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 15 Okt 2006 9:54    Onderwerp: Reageer met quote

Die Kämpfe in Flandern
Amsterdam, 15. Oktober. (Priv.-Tel.)
Ein englisches Communique berichtet, daß englische und französische Truppen Ypern besetzt haben. Über die Anzahl der Truppen wird nichts mitgeteilt, jedoch ist aus früheren Berichten abzuleiten, daß es sich höchstens um einige tausend Marinesoldaten handeln kann. Wie bereits gemeldet wurde, ist Ypern durch deutsche Truppen eingeschlossen.
Belgische Berichte melden, daß eine Truppenmacht von mehr als hunderttausend Deutschen durch Gent gezogen sei. Die Häuser der Flüchtlinge, die geschlossen waren, hätten aufgebrochen werden müssen, um die Einquartierung vornehmen zu können. Im übrigen geht das Leben in Gent seinen gewöhnlichen Gang. Die Läden sind geöffnet und die Fabriken arbeiten. Alles, was eingefordert wird, wird mit Bons bezahlt.
Die Deutschen rücken rasch nach der Küste vor und ihre Vorhut ist, nachdem kleine Gefechte bei Ursel stattgefunden hatten, bereits in Brügge und dessen altem vor Jahrhunderten so rührigen Vorhafen, dem heute gänzlich ausgestorbenen Damme, angekommen. Eine größere Anzahl belgischer Soldaten wurde bei Sluis in der Nähe der Küste über die holländische Grenze getrieben. Die belgischen Truppen suchen offenbar in raschen Märschen längs der Küste nach Frankreich zu den Verbündeten zu kommen oder sich in einem der Häfen einzuschiffen. Abteilungen von französischen und englischen Marinesoldaten, die sich bei Ypern festgesetzt haben, sollen augenscheinlich dazu dienen, den Weg freizuhalten. Wie in Lille, wird hier wieder eine offene und diesmal eine Stadt von wundervoller Schönheit besetzt, deren Beschädigung den Franzosen und Engländern wohl recht gelegen käme, zumal sie weder dem einen noch dem anderen gehört und glänzend zu einem Geschrei gegen die "deutschen Barbaren" gebraucht werden könnte. Inzwischen rücken aber auch die Deutschen südlich über Courtrai vor.
Das "Handelsblad" berichtet über die Vorgänge in Belgien: Beinahe ganz Belgien ist nun von den Verbündeten geräumt. An der südlichen Grenze wird noch bei Furnes und Hazebrouk gekämpft. Die Stadt Lille ist nach einer heftigen Beschießung wieder in dem Besitz der Deutschen, nachdem in einem Straßenkampf eine 60 Mann starke Patrouille verjagt wurde.2)


Ypern vor der Zerstörung

Heftige Kämpfe beiderseits der Somme
Großes Hauptquartier, 15. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Starker Artilleriekampf beiderseits der Somme, der sich über die Ancre nach Norden ausdehnte und zwischen Courcelette und Rancourt sowie an der Front Barleux-Ablaincourt größte Heftigkeit erreichte. Englische Angriffe führten nördlich von Thiepval zum Handgemenge in unseren Linien; an einer Stelle setzte sich der Feind fest sonst ist er überall mit schweren Verlusten zurückgeworfen. In der Gegend von Lesboeufs wurde der Gegner abgewiesen. Die Franzosen griffen zwischen Barleux und Ablaincourt an; sie haben im Dorf und in der Zuckerfabrik Genermont Fuß gefaßt, im übrigen wurden sie zurückgeschlagen. Der Südteil von Ablaincourt ist in unserem Besitz.
Heeresgruppe Kronprinz:
Zeitweise stärkeres Artilleriefeuer östlich der Maas.
Östlicher Kriegsschauplatz:
An der Front zwischen Luck hielt die gesteigerte Gefechtstätigkeit an. Starkes Artilleriefeuer, das sich etwa auf die Front von Siniawka (am Stochod) bis östlich von Gorochow erstreckte, leitete russische Angriffe ein, die gestern auf Waldgelände südlich von Zaturcy und die Gegend von Bubnow beschränkt blieben und abgeschlagen wurden. Auch zwischen den von Pluhow und Rohatyn nach Taruopol führenden Bahnlinien und an der Narajowka wurde es lebhafter. In den Karpathen gewannen wir die am 21. September verlorene Kuppe Smotrec zurück. Im Kirlibabaabschnitt erlangten österreichisch-ungarische Truppen im Angriff Vorteile und nahmen 444 Mann gefangen.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen:
An der Ostfront erfolgreiche Kämpfe mit feindlichen Nachhuten. An den Grenzpässen des Burzenlandes keine wesentliche Veränderung. Beiderseits des Szurdukpasses wurden rumänische Angriffe abgeschlagen; von dem vorgestern besetzten Teil des Kammes ist der Gegner wieder vertrieben.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Unverändert.
Mazedonische Front:
Starke feindliche Angriffe sind westlich der Bahn Monastir-Florina gescheitert, Angriffsversuche östlich der Bahn wurden niedergehalten. Andauernde Kämpfe im Cernabogen ohne Veränderung der Lage.

Harte Kämpfe in Flandern - Roeselare in Feindeshand
Großes Hauptquartier, 15. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
In Flandern hat der Feind seine Angriffe auf breiter Front zwischen Zarren und der Lys wieder aufgenommen. Es gelang ihm, über unsere vordere Stellung hinaus vorzudringen. Gegen Mittag kam der Kampf in der Linie Kortemark-östlich von Roeselare, das nach hartem Kampf in Feindeshand fiel, südwestlich von Isegem und nordöstlich von Menen zum Stehen. Menen und Wervik wurden gegen starke Angriffe behauptet, Übergangsversuche des Feindes über die Lys bei Komen vereitelt. Bei erneuten Angriffen am Nachmittage gingen Handzame und Kortemark verloren. Starke mit Panzerwagen geführte Angriffe beiderseits von Gits scheiterten. Zwischen Isegem und Menen konnte der Feind am Nachmittage nur noch wenig Boden gewinnen.
Erfolgreiche Vorfeldkämpfe westlich von Lille und am Haute Deule-Kanal. Am Selle-Abschnitt nördlich von Haussy und bei St. Souplet scheiterten Teilangriffe des Gegners.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
In dichtem Morgennebel brach der Feind östlich von St. Quentin über die Oise vor und faßte vorübergehend auf den Höhen südlich von Macquigny und nördlich von Origny Fuß. Umfassend angesetzter Gegenangriff warf ihn von den Höhen auf die Oise wieder zurück. Heftige Teilkämpfe vor der neuen Front nördlich von Laon, westlich der Aisne und im Aisne -Bogen südwestlich von Grandpré.
Heeresgruppe Gallwitz:
Zwischen der Aire und der Maas griff der Amerikaner mit starken Kräften an. Schwerpunkt der Kämpfe lag östlich der Aire und beiderseits der von Charpentry auf Bantheville führenden Straße. Die teilweise bis zu viermal wiederholten Angriffe sind bis auf örtlichen Geländegewinn beiderseits von Romagne gescheitert.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Auf den Höhen nordwestlich und nördlich von Nisch fanden kleinere Kämpfe statt.
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 14 Okt 2010 20:59    Onderwerp: Reageer met quote



http://www.forumeerstewereldoorlog.nl/viewtopic.php?t=14569
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 14 Okt 2010 21:00    Onderwerp: Reageer met quote

Slag van Beerst-Blote

Tijdens de slag van Slag van Beerst-Blote werd de West-Vlaamse gemeente Beerst tijdens de Eerste Wereldoorlog zo goed als volledig verwoest. De bedoeling van de Duitsers was hierbij een bruggenhoofd over de IJzer te veroveren. De veldslag speelde zich af van 15 oktober 1914 tot 10 november 1914.

Beerst-Blote staat voor de open vlakte tussen Diksmuide en Beerst, ten westen begrensd door de IJzer, ten zuiden door de Handzamevaart, ten oosten door de Oostendestraat en ten noorden door de Zijdelingvaart. Het landschap wordt Blote genoemd doordat er amper hoge begroeiing voorkomt.
http://nl.wikipedia.org/wiki/Slag_van_Beerst-Blote
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 14 Okt 2010 22:51    Onderwerp: Reageer met quote

The nineteenth “HAWK” was a 12-gun twin-screw cruiser, floated out at Chatham in 1891. She was of 7350 tons, 12,000 horse-power, and 20 knots speed.
Her length, beam, and draught were 360ft., 60ft., and 24ft. In 1897 and 1898 the “Hawke,” commanded by Captain Sir Richard Poore, Bart., was engaged in the operations which led to the pacification of Crete and the appointment of Prince George of Greece as high Commissioner under the suzerainty of the Sultan of Turkey.
On one occasion the “Hawke” embarked a Greek military force in Platania Bay and took it back to its own country. On September 20th, 1911, the “Hawke,” while commanded by Commander W.F. Blunt, collided in the Solent with the White Star Liner “Olynpic.” The trial-which pronounced the “Hawke” to be free from blame-aroused much general interest owing to the theory advanced that the large amount of water displaced by the “Olympic” led to a suction action which had drawn the “Hawke” out of her course. Appeal after appeal followed the decision of the first court to try the case. In the collision the “Hawke” lost her arm, and an ordinary straight bow was built to replace it.
In 1914 the “Hawke,” commanded by Captain Hugh P.E.T. Williams, was engaged in various operations in the North Sea, in connection with the war with Germany. On October 15th the “Hawke,” was successfully torpedoed by a German submarine. The “ Theseus,” which was in company, was unsuccessfully attacked at the same time. The “Hawke” sank in a few minutes, and unfortunately Captain Williams, 26 officers and 500 men were lost with the ship. Four officers and about 60 men were saved.

http://www.worldnavalships.com/hms_hawke.htm
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schiptje



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Berichten: 1748
Woonplaats: westouter

BerichtGeplaatst: 15 Okt 2011 12:49    Onderwerp: 15 oktober 1918 Reageer met quote

Vandaag (in 1918 weliswaar) te Kortemark. Tijdens het bevrijdingsoffensief. Enkele weken voor de wapenstilstand...
Het vershrikkelijke verhaal van de gebroeders/muzikanten/tweeling Beckers:
http://www.bel-memorial.org/in_remembrance/insolite.htm
_________________
Mijn grootvader Sergeant-Majoor Ryckeboer Richard (1895-1981).
3de Linie, 2de Linie en het 22ste Linie Regiment (27 mei 1913 - 11 november 1919)
http://blog.seniorennet.be/bmb_oeren/
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lidou



Geregistreerd op: 11-8-2013
Berichten: 266
Woonplaats: Edewalle - Kortemark (vlakbij de Wercken-Riegel)

BerichtGeplaatst: 15 Okt 2013 19:10    Onderwerp: Kortemark Reageer met quote

Op 15 oktober 1914 trokken de eerste Duitse troepen Kortemark binnen. Toen viel ook het eerste Kortemarkse burgerslachtoffer, de 20jarige Oscar Cornette. In het hoofd geschoten toen hij voor hen vluchtte. Zijn broer Octaaf zou later op 17 oogst 1916 aan zijn verwondingen overlijden in De Panne.
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Finnbar
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Geregistreerd op: 5-11-2009
Berichten: 6976
Woonplaats: Uaso Monte

BerichtGeplaatst: 15 Okt 2015 12:02    Onderwerp: 15 oktober Executie van Mata Hari Reageer met quote

Ger @ 15 Okt 2015 11:21 schreef:
Zie:
http://vandaagindegeschiedenis.nl/15-oktober/
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